Keine schärfere Sparpolitik gefordertIWF will nicht Buhmann in Griechenland seinDie griechische Regierung hat mit ihren europäischen Geldgebern einen jährlichen Primärüberschuss von 3,5 Prozent vereinbart. Zu viel, findet IWF-Chefvolkswirt Obstfeld und rückt Gerüchte zurecht, nach denen die Forderung von Seiten des Fonds kam.12.12.2016
Griechenland beschenkt ArmeTsipras will Rentnern Weihnachtsgeld zahlenRentner in Griechenland, die weniger als 850 Euro zu Verfügung haben, können sich freuen: Sie bekommen in diesem Jahr eine Zusatzzahlung. Das kostet den Staat 617 Millionen Euro. Die soziale Politik wird möglich, weil das Land wieder etwas besser dasteht.09.12.2016
Fast jeder Vierte ohne JobFür die Griechen geht die Krise weiterDas Referendum in Italien und die Präsidentenwahl in Österreich haben die Schuldenkrise in Griechenland fast in Vergessenheit geraten lassen. Doch für die Menschen in dem Land hat sich nichts geändert. Viele sind verzweifelt, die Arbeitslosigkeit ist hoch. 07.12.2016
Hilfe bei der SchuldenlastEuro-Minister kommen Athen entgegenNeue Zugeständnisse für Griechenland: Beim Eurogruppentreffen in Brüssel einigen sich die versammelten Finanzminister der Währungsunion auf weitreichende Zeitpläne. Heikle Fragen zur griechischen Arbeitsmarktreform bleiben ungelöst.05.12.2016
Zugehen auf IWF bei GriechenlandESM schlägt Schuldenreduzierung vorHinsichtlich der Griechenland-Rettung soll der IWF unbedingt beteiligt bleiben. Doch dieser fordert einen Schuldenschnitt. Nun wartet der Euro-Rettungsfonds ESM mit einem Dokument auf, das eine Reduzierung der Schuldenlast Athens vorsieht.30.11.2016
Spitzentreffen zu GriechenlandSchäuble will IWF im Rettungsboot haltenBundesfinanzminister Schäuble hätte bei den Griechenland-Hilfen gern den Internationalen Währungsfonds mit an Bord. Doch dieser fordert zu Schäubles Verdruss Schuldenerleichterungen für Athen. In Berlin wollen die Eurofinanzminister den IWF überzeugen.22.11.2016
Griechen hoffen auf AufschwungAthen erwartet 2017 deutliches WachstumGeht es nach Jahren existenzieller Krisen endlich wieder bergauf mit Griechenland? Ja, sagt die Regierung und veranschlagt in ihrem Haushalt für das kommende Jahr ein sattes Plus von 2,7 Prozent Wirtschaftswachstum. Doch die Beschäftigung wächst kaum.21.11.2016
Krisenland überraschtGriechische Wirtschaft wächstEs geht offenbar bergauf für Griechenland: Zumindest hat das Bruttoinlandsprodukt zugelegt. Allerdings ist das EU-Land noch lange nicht über den Berg. Es sind weitere Finanzspritzen nötig, und die werden nur unter strengen Auflagen gegeben. 14.11.2016
Reformunwillige Minister müssen gehenTsipras bildet griechische Regierung umNicht nur von Seiten der ungeduldigen Gläubiger, die mehr Reformen erwarten, steht die griechische Regierung unter Druck. Auch in Umfragen fällt die linke Syriza-Partei zurück. Ministerpräsident Tsipras plant einen "dynamischen Neustart". 04.11.2016
Staatsanleihen für InvestorenAthen kehrt wohl 2017 an die Märkte zurückZweimal will Griechenland bereits an die Finanzmärkte zurückkehren - beide Male ohne Erfolg. Jetzt scheinen die Voraussetzungen gegeben: ESM-Chef Klaus Regling ist optimistisch, dass sich Athen nächstes Jahr wieder selbst frisches Geld besorgen kann.01.11.2016