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Ihr erstes (Liebes-)Tattoo Mandy Capristo ist "glücklich"

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Bei der "Goldenen Henne" konnte man das Tattoo an ihrem Hals erspähen: Mandy Capristo.

(Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild)

Sie hätte sich einen Anker stechen lassen können. Eine Billardkugel. Oder natürlich auch ein Herz mit dem Namen ihres Freundes Davide Tosetti. Doch Mandy Capristo hatte bei ihrer Tattoo-Premiere anderes im Sinn. Ein kleiner Liebesbeweis ist es dennoch.

"Abendveranstaltung mit meinem ersten Tattoo", schrieb Mandy Capristo bereits am Wochenende auf ihrer Instagram-Seite zu einer Reihe von Schnappschüssen, die sie bei der Preisverleihung der "Goldenen Henne" zeigten. Doch zumindest auf dem ersten Bild des Posts braucht niemand mit der Suche nach der Tätowierung beginnen. Sie befindet sich weder auf den Armen noch den Beinen noch dem Dekolleté der früheren Monrose- und heutigen Solo- und Musical-Sängerin.

Nein, die 31-Jährige hat sich noch eine deutlich exponiertere Stelle für ihr erstes Körperkunstwerk, das nicht mehr verschwinden wird, ausgesucht: den Hals! Doch keine Sorge - Capristo ist nicht unter die Rockerbräute mit bis unters Kinn tätowiertem Nacken gegangen. Ihr erstes Tattoo fällt vielmehr so klein und fein aus, dass man es fast übersehen könnte.

Aber eben nur fast. Nicht nur Capristo selbst veröffentlichte in ihrem "Goldene Henne"-Post zum Beweis eine Nahaufnahme ihrer jüngsten Errungenschaft. Auch der Tätowierer, der ihr das Andenken gestochen hat, lud Bilder von Capristo und dem Tattoo bei Instagram hoch. "Es war mir eine große Freude, dich zu treffen und zu tätowieren", schrieb der unter dem Pseudonym I_Tats agierende Maestro dazu.

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Und was zeigt Capristos allererstes Tattoo denn nun genau? Es zeigt einen Schriftzug. Ganz filigran gestochen ist dort das italienische Wort "felice" zu lesen. Zu Deutsch bedeutet dies nichts anderes als "glücklich".

Indirekt könnte dies eine Botschaft an Capristos Freund Davide Tosetti sein, mit dem sie sich Anfang des Jahres erstmals gezeigt hatte. Schließlich soll es sich bei ihm um einen italienischen Geschäftsmann handeln. "Felice" ist dabei natürlich deutlich unverfänglicher als etwa ein Herz mit dem Namen ihres Lebensgefährten. Gut so, schließlich ist die Ex von Fußballer Mesut Özil in Sachen Beziehung ja durchaus ein gebranntes Kind.

Quelle: ntv.de, vpr

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