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Nacktschnecke nie mehr nackt Micaela Schäfer lässt sich Slip tätowieren

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Unterwäsche ist aber auch echt "einfach so was von überflüssig": Micaela Schäfer.

(Foto: imago/eventfoto54)

An Micaela Schäfers Körper sind einige Teile schon lange nicht mehr ganz originalgetreu. Künftig aber werden sogar die wenigen Klamotten an ihrem Leib nicht alle echt sein. Das Nacktmodel präsentiert sich mit einem neuen Slip-Tattoo. Im Ernst?

Fans von Micaela Schäfer müssen jetzt ganz, ganz stark sein: Die selbsternannte Nacktschnecke gibt es künftig nie mehr komplett nackt. Also … eigentlich doch … schon. Aber eben nicht mehr so nackt, wie man sich nackt halt an sich vorstellt.

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Wie praktisch!

(Foto: Instagram / micaela.schaefer.official)

Was seltsam klingt, lässt sich relativ einfach auflösen: Die 37-Jährige hat sich ein neues Tattoo zugelegt. Und bei diesem handelt es sich doch tatsächlich um einen Slip. Die in Tinte gegossene Nachahmung eines Unterhöschens ziert fortan Schäfers Intimbereich.

"Man kann direkt loslegen"

Das Nacktmodel ließ es sich nicht nehmen, ihre jüngste Errungenschaft stolz in einer Instagram-Story zu präsentieren. "Ich habe keinen Bock mehr auf diese ganzen Klamotten. Ihr wisst ja, dass ich so was hasse wie die Pest", erklärt Schäfer in einem Clip.

"Angekotzt" habe sie vor allem schon immer "diese Unterwäsche". Auf einen BH verzichte sie deshalb bereits seit Jahren. "Aber Slips! Slips trage ich immer noch. Und die stören so schrecklich! Überall sieht man immer irgendwelche Abdrücke. Sie zwicken. Ich finde sie einfach so was von überflüssig", klagt Schäfer zunächst ihr Leid.

Dann aber stellt sie ihren Followern freudestrahlend ihre neue Lösung für die Ewigkeit vor. "Ich habe mir tatsächlich einen Slip tätowieren lassen", erklärt sie stolz und listet die vermeintlichen Vorteile auf. Das sei "einfach komfortabler" und "luftiger, dass alles schön atmen kann", findet sie. Vor allem die Jungs müssten ihr doch zustimmen, dass das "mega-, megageil" sei. "Ich meine: Nicht mehr so ein Slip irgendwie, den man zur Seite machen muss. Also man kann direkt loslegen."

"Ist die geistesgestört?!"

Die Kamera fährt unterdessen an ihrem Körper entlang in Richtung ihres Unterbaus. Unter dem hochgehobenen Kleid blitzt die Tätowierung hervor, die laut Schäfer "ganz, ganz frisch" ist und deshalb noch von einer Folien-Abdeckung geschützt wird. Rundherum ist die Haut leicht gerötet. Mit anderen Worten: Es scheint sich tatsächlich um ein richtiges Tattoo zu handeln und nicht etwa nur ein aufgemaltes Bild oder eine Henna-Variante.

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"Ihr sagt jetzt wahrscheinlich: 'Wie bitte?! Ist die geistesgestört?!' Ihr wisst ja: Ich bin ein bisschen Banane", sagt Schäfer. Wer wollte da jetzt schon widersprechen.

Update: Wie sich die Geschichte weiter entwickelte, lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de, vpr

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