Kiesewetter im "ntv Frühstart""Waffenlieferungen wären zynisch und zu spät"Der CDU-Außenpolitiker und Oberst a.D. Roderich Kiesewetter sieht die Ukraine kurz vor der Niederlage. Eine Unterstützung der dortigen Streitkräfte lehnt er ab, Hilfe käme zu spät. Dennoch werde der Westen jetzt reagieren.25.02.2022
Soldaten für die OstflankeBerlin will NATO Verstärkung anbietenDie NATO will ihre Flanke in Osteuropa verstärken - und die Bundeswehr will ihren Beitrag leisten. So könnten etwa 150 Soldaten nach Rumänien verlegt werden. Anbieten will das Verteidigungsministerium zudem ein Flugabwehrraketensystem sowie Kriegsschiffe.25.02.2022
Lehren aus dem RusslandkriegMelnyk bei Lanz: Deutschland ist gleichgültigNachdem Russland die Ukraine angegriffen hat, stellt sich in den abendlichen Polit-Talkshows die Frage nach der Ausstattung der Bundeswehr. Der ukrainische Botschafter Melnyk beklagt die Gleichgültigkeit Deutschlands bei der Waffenlieferung, Finanzminister Lindner verlangt eine bessere Ausrüstung der Armee.25.02.2022Von Marko Schlichting
Verkehrsbehinderungen möglichBundeswehr erhöht BereitschaftDer Krieg in der Ukraine hat auch Folgen für die Bundeswehr. Sie bereitet sich für den Fall vor, dass die NATO ihre Eingreiftruppe NRF verlegt. Dazu gehören auch Tausende deutsche Soldaten. Im öffentlichen Raum könnte das Militär deshalb in den kommenden Tagen sichtbarer sein als normalerweise.24.02.2022
Flüchtlinge, Gaspreise, ReisenDiese Folgen könnten auf Deutschland zukommenDer Angriff Russlands auf die Ukraine löst Schockwellen rund um den Globus aus und wird auch Auswirkungen auf das Leben in der Bundesrepublik haben - humanitär wie wirtschaftlich. Ein Überblick über mögliche Folgen.24.02.2022
Wenig Raum für NATO-HilfeHeeresinspekteur: "Bundeswehr steht blank da"Mit dem Einmarsch in der Ukraine schreckt Russland die NATO auf. Deutsche Soldaten führen in Litauen bereits eine Einheit des Verteidigungsbündnisses zur Abschreckung an. Nach Angaben von Heeresinspekteur Mais könnte das deutsche Kontingent damit schon ausgeschöpft sein.24.02.2022
Ukraine-Krise als WeckrufAuch FDP verlangt mehr Geld für die BundeswehrIn der Ukraine-Krise erscheint die Finanzsituation der Bundeswehr in einem neuen Licht. Für den Haushalt 2022 sollten die Ausgaben für die Truppe eigentlich sinken. Verteidigungsministerin Lambrecht fordert eine Aufstockung. Die FDP und Finanzminister Lindner geben ihr nun recht. 20.02.2022
Militäreinsätze in MaliFrankreich zieht sich teils zurück, Deutschland prüftNach "zahlreichen Behinderungen" durch die Militärjunta ziehen sie die Konsequenzen: Frankreich, seine europäischen Partner und Kanada beenden den militärischen Anti-Terror-Einsatz im westafrikanischen Mali. Dennoch wollen sie in der Sahelzone aktiv bleiben. Auch Berlin überdenkt sein Engagement in Mali.17.02.2022
Verteidigungsmanager klärt aufDigitalisierung der Bundeswehr birgt GefahrenDie Bundeswehr sei digitaler, als man es sich vorstellt, sagt DLR-Manager Zimper im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Das aber hat seinen Preis. Der langjährige Offizier erforscht mit seiner Abteilung, wie man das Militär vor Cyberattacken schützt.16.02.2022Von Andreas Laukat
Zweifel wachsenLambrecht will Garantien für Mali-EinsatzIn rund 100 Tagen endet das Mandat für den Bundeswehreinsatz in Mali. Und eine Verlängerung wird zunehmend unwahrscheinlicher. Deutschland kritisiert die Verschiebung von Wahlen sowie die mutmaßliche Kooperation des Landes mit russischen Söldnern. Verteidigungsministerin Lambrecht fordert Zusagen.15.02.2022