Demos gegen Rechtsextremismus100.000 gehen in Düsseldorf auf die Straße Die Demonstrationen gegen rechts haben weiter großen Zulauf: Allein in Düsseldorf sind nach Polizeiangaben rund 100.000 Menschen auf die Straße gegangen. Auch prominente Politiker wie der Verteidigungsminister ergreifen das Wort.27.01.2024
Experte zu Anti-AfD-Demos"Die progressive Zivilgesellschaft ist nicht verschwunden"Die Veröffentlichung der Correctiv-Recherche tritt in Deutschland eine Welle des Protestes gegen Rechtsextremismus los. Hunderttausende gehen auf die Straßen. Jannis Grimm ist Protestforscher und erklärt im Interview, welches Potenzial in diesen Demonstrationen steckt und wie es in den nächsten Wochen weitergehen könnte.27.01.2024
Erneute Massendemos gegen rechtsPistorius: AfD will zurück zum "Rassenwahn"Wieder formieren sich in ganz Deutschland Zehntausende zu Demonstrationen gegen Rechtsextremismus. Geplant sind dreimal so viele Proteste wie in der Vorwoche. An vielen Orten gehen auch Regierungsmitglieder auf die Straße - in Osnabrück findet etwa Verteidigungsminister Pistorius klare Worte. 27.01.2024
"Widersinnig und gefährlich"Ökonomen warnen vor Wirtschaftsplan der AfDWährend deutschlandweit gegen Rechtsextremismus demonstriert wird, üben auch Unternehmer scharfe Kritik an der AfD. Die ökonomischen Pläne der Partei seien widersprüchlich und eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft. Die Folgen träfen nicht zuletzt die AfD-Wählerschaft selbst.27.01.2024
Wien, Innsbruck, SalzburgAuch Zehntausende Österreicher protestieren gegen RechtsextremeDie Sorge über einen erstarkenden Rechtsextremismus treibt auch in Österreich die Menschen auf die Straßen. Zehntausende folgen dem Aufruf "Demokratie verteidigen!" in Wien. Viele fürchten, dass die rechtspopulistische FPÖ den nächsten Kanzler stellen könnte.27.01.2024
Staatsfeinde gehören verbotenKeine Angst vor einem Verbotsverfahren gegen die AfDDie Stimmen für ein Verbot der AfD mehren sich. Die demokratischen Parteien zögern aber noch. Ihre Ängste sind nachvollziehbar, doch ein taktisches Verhältnis zum Rechtsextremismus verbietet sich. Es ist höchste Zeit, dass die AfD wieder den Rechtsstaat fürchtet statt andersherum.26.01.2024Ein Kommentar von Sebastian Huld
Der Rechtsruck macht PauseHat der da gerade "Es lebe Deutschland!" gesagt?Der französische Präsident lobt Deutschland und Hunderttausende protestieren bundesweit gegen Rassismus und Faschismus. Sind wir wieder die Guten?26.01.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
"Von Partei bis Privatperson"Faeser: Werden Finanzen von Rechtsextremen offenlegenIm Kampf gegen Rechtsextremismus nimmt das Bundesinnenministerium die finanziellen Netzwerke der Organisationen ins Visier. Dafür sei der Verfassungsschutz bereits aufgerüstet worden, erklärt Ministerin Faeser. Kein einziger Spender solle davon ausgehen, unentdeckt zu bleiben. 26.01.2024
Besuche bei TerrorverdächtigerWissler: "AfD hat Scharnierfunktion zum Rechtsterror"Drei Mitglieder der aktuellen AfD-Bundestagsfraktion sollen eine dauerhafte Besuchserlaubnis für eine Terrorverdächtige haben. Der Bericht über die Kontakte zu der inhaftierten Malsack-Winkemann rütteln das politische Berlin auf. Grüne und Linke mahnen zur Vorsicht.26.01.2024
Geld weg, Wahlrecht weg, VerbotWie die AfD bekämpft werden kann - und warum nichtDer Zuspruch zur AfD sowie Recherchen zu rechtsextremen Kontakten Einzelner darin werfen Fragen zum Umgang mit der Rechtsaußen-Partei auf. Der demokratische Staat hat eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die AfD auch mit rechtlichen Mitteln zu bekämpfen. Ob das klug wäre, ist eine andere Frage.25.01.2024Von Sebastian Huld