Luxusauto-Lieferungen stockenBei VW hapert's derzeit am LAN-TransformatorDie USA bleiben ein wichtiger Absatzmarkt für Volkswagen. Allerdings gibt es derzeit Probleme mit den Auslieferungen. Grund dafür soll ein kleines Bauteil aus China sein, das gegen die US-Sanktionen verstößt.06.03.2024
Für ukrainische MunitionVon der Leyen will an eingefrorene Russen-Vermögen ranSeit Beginn des russischen Großangriffs friert die EU Milliarden Euro an russischen Vermögenswerten ein. Für diese hätte Kommissionspräsidentin von der Leyen nun eine Verwendung. Sie sagt auch: Die europäische Rüstungsindustrie müsste "massiv hochgefahren" werden.28.02.2024
Militärhilfe und WiederaufbauYellen will Kreml-Vermögen für Kiew nutzenDie westlichen Finanzmittel für den Krieg in der Ukraine sind nicht unerschöpflich. US-Finanzministerin Yellen fordert die G7 auf, einen Weg zu finden, um die eingefrorenen russischen Vermögen für Kiew nutzbar zu machen. Das sei auch ein Signal an den Kreml. 27.02.2024
Ärger für Banken und ReedereienUS-Regierung jagt Putins AuslandshelferIndien kauft russisches Öl, chinesische und türkische Banken freuen sich über Geschäfte mit russischen Unternehmen. Viele der ersten Russland-Sanktionen werden von anderen Ländern nicht als Abschreckung, sondern als Chance verstanden. Jetzt hat die US-Regierung die Nase voll.26.02.2024Von Christian Herrmann
Eingefrorene MilliardenbeträgeSunak will Zinsen aus russischem Kapital nach Kiew schickenIm Westen sind hohe Milliardenbeträge aus russischem Kapital eingefroren - die wiederum beträchtliche Zinsen abwerfen. Der britische Premierminister Rishi Sunak will die Erträge der Ukraine geben. Gleichzeitig fordert er mehr Waffenlieferungen.25.02.2024
Trotz "null Toleranz" für PutschEcowas hebt Wirtschaftssanktionen gegen Niger aufMit Härte reagiert die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas auf den Militärputsch in Niger im vergangenen Sommer. Die Nachbarländer drohen sogar mit Krieg. Dass Ecowas nun nachgibt, habe nichts mit einer Änderung der Haltung gegenüber den Putschisten zu tun, teilt das Bündnis mit. 25.02.2024
"Putin zahlt noch höheren Preis"Biden kündigt rund 500 neue Russland-Sanktionen anAuf neue Sanktionen der EU folgen neue Strafmaßnahmen der USA. Unter dem Eindruck des Todes des Oppositionellen Nawalny und des zweiten Kriegsjahrestags verkündet US-Präsident Biden ein Paket aus mehr als 500 Einzelmaßnahmen. Diese könnten laut US-Medien auch Putin direkt betreffen.23.02.2024
"Ein Mann mit unglaublichem Mut"Biden trifft Witwe und Tochter NawalnysWenige Tage nach dem Tod ihres Mannes in einem russischen Straflager bewundert US-Präsident Biden Nawalnys Witwe und seine Tochter für ihre Unbeugsamkeit. Dann nimmt er die trauernde Julia Nawalnaja tröstend in den Arm. 23.02.2024
Moskaus LNG fließt durch Europa"EU-Staaten sollten Angst haben, dass Putin den Gashahn zudreht"Trotz der politischen Spannungen durch Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine beziehen viele EU-Mitgliedsstaaten weiter Gas aus Russland. Energie-Experte Kardaś warnt vor den Gefahren der Abhängigkeit und erklärt, wie sich die Länder daraus lösen könnten.22.02.2024
Versorgten Russland mit WaffenLondon sanktioniert weitere Unternehmen wegen Moskau-HilfenMittlerweile gibt es eine Vielzahl an Sanktionen gegen eine Vielzahl an Unternehmen und Privatleuten, die Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterstützen. Nun verkündet Großbritannien, dass 50 weitere hinzukommen. Unter anderem trifft es den Chef des größten russischen Diamantenproduzenten.22.02.2024