Sparziel von 400 Millionen EuroVodafone Deutschland streicht 2000 StellenKurz nach Bekanntgabe des erneuten Chefwechsels bei seiner deutschen Tochter verkündet Vodafone einen massiven Jobabbau. Betroffen ist mehr als jeder achte Mitarbeiter. Auch die Sachkosten sollen sinken.26.03.2024
"Erwarten keine echte Erholung"Evonik spart gegen die Krise - Jobs fallen wegAuch Evonik kann sich der Krise in der Chemiebranche nicht entziehen. Umsatz und Gewinn fallen im vergangenen Jahr deutlich geringer aus. Die Erwartungen sind verhalten. Das Unternehmen nimmt sich die Kosten vor - und fängt beim Management an.04.03.2024
Wegen schwacher NachfrageBei Thyssenkrupp droht Stellenabbau im großen StilThyssenkrupp will seine Stahlsparte aufgrund sinkender Nachfrage umbauen. Laut eines Medienberichts könnte dies die Schließung von mindestens einem Hochofen und den Abbau von bis zu einem Fünftel der Arbeitsplätze bedeuten.29.02.2024
Autoritärer Stil wie Winterkorn?Der neue Audi-Chef macht sich unbeliebtGernot Döllner pflegt Kontakt zu Ex-VW-Konzernchef Martin Winterkorn - und bei Audi offenbar auch dessen Führungsstil. Das kommt einem Medienbericht zufolge nicht nur in Ingolstadt gar nicht gut an. Der Konzernvorstand scheint alarmiert.26.02.2024
Chemieriese in der KriseBASF muss weitere Milliarden sparen und baut Stellen abSchon 2022 legt der Chemieriese BASF ein Sparprogramm auf. Zwei Jahre später wird klar: Das reicht nicht. Die Ludwigshafener müssen weitere Milliarden Euro sparen. Damit wird "leider auch ein weiterer Stellenabbau verbunden sein", so Konzernchef Brudermüller. Eine Dividende für die Aktionäre gibt es dennoch.23.02.2024
In Verwaltung und ForschungContinental streicht weltweit mehr als 7000 JobsDer Stellenabbau bei Continental fällt größer aus als zuletzt angekündigt. Mehr als 7000 Jobs weltweit sollen wegfallen, teilt der Konzern mit. Vor allem die Sparten Verwaltung und Forschung sind betroffen. 40 Prozent der Stellen sind in Deutschland angesiedelt. 14.02.2024
Produktion wandert nach PolenMiele will 700 Stellen in Gütersloh streichenIn der Corona-Pandemie laufen die Geschäfte noch sehr gut. Jetzt kämpft Miele jedoch mit schwächelnder Nachfrage. Mit einem sogenannten Effizienzprogramm will das Familienunternehmen aus Gütersloh wettbewerbsfähig bleiben. Das bedeutet: Hunderte Jobs sollen gestrichen oder verlagert werden.06.02.2024
Person der Woche: Markus MieleDer nächste Job-Schock: In der Industrie brennt es lichterlohVon Bosch über BASF bis Miele: Ein deutscher Traditionskonzern nach dem anderen kündigt massiven Stellenabbau an. Die deutsche Wirtschaft hat nicht bloß ein Konjunkturproblem - der gesamte Industriestandort ist in Gefahr. Die Wirtschaft fleht die Politik an, sich sofort um die Wettbewerbsfähigkeit zu kümmern. 06.02.2024Von Wolfram Weimer
Gewinn aber höher als erwartetDeutsche Bank streicht 3500 StellenDeutschlands größtes Geldhaus macht im vergangenen Jahr 16 Prozent weniger Gewinn. Doch unterm Strich bleibt deutlich mehr als von Analysten erwartet. Die Zeichen stehen trotzdem weiter auf Sparen.01.02.2024
Eigener KI-Assistent JouleKünstliche Intelligenz soll 8000 Mitarbeiter bei SAP ersetzenSAP fokussiert sich seit einiger Zeit wieder stärker auf sein Kerngeschäft: Software. Dafür setzt den Konzern künftig aber auf weniger menschliche Mitarbeiter, sondern stärker auf Künstliche Intelligenz. 8000 Stellen sollen wegfallen und bei Cloud-Lösungen die Kasse klingeln. 24.01.2024