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Mit dem Fahrrad durchs Eis: Richard Löwenherz.
Mit dem Fahrrad durchs Eis: Richard Löwenherz.(Foto: Richard Löwenherz)
Freitag, 22. April 2011

Brot mit Wurst bei minus 30 Grad: Auf dem Rad durch den arktischen Winter

von Andrea Schorsch

Er heißt Richard Löwenherz. Anders als sein Namensvetter, der heldenhafte Ritter, Kreuzfahrer und König des 12. Jahrhunderts, lebt er im Hier und Jetzt. Er ist 30 Jahre alt, kommt aus der Niederlausitz und ist ein "Mann für das Extreme". So zumindest wurde er jüngst auf dem Extremwetterkongress in Hamburg vorgestellt. Dort berichtete Löwenherz von seinen Expeditionen in den arktischen Winter. Mit Iso-Matte und Zelt reist er bei Minusgraden, die sich weit außerhalb des vorstellbaren Bereichs bewegen, durch Skandinavien, Westsibirien und Nordrussland. Um in die Fußstapfen großer Entdecker zu treten? Nein. Löwenherz ist mit dem Fahrrad unterwegs.

Richard Löwenherz. Bereits sein Name lässt aufhorchen. Nicht weniger ungewöhnlich sind seine Projekte. Wenn man sich schon der Arktis nähert, warum dann ausgerechnet im Winter? Und warum muss es auch noch mit dem Fahrrad sein? Es gibt wahrlich praktischere Methoden, um sich durch den Schnee zu kämpfen…

Was vielen ein völlig abwegiges Unterfangen zu sein scheint, war für Löwenherz ein folgerichtiges Experiment. "Ich mache schon seit vielen Jahren individuelle Radreisen", erzählt der Geografie-Student im Gespräch mit n-tv.de. "Vor zehn Jahren entstand die Idee, mal ganz Russland an einem Stück zu durchqueren. Dafür braucht man etwa ein Jahr. Und das bedeutet, dass man irgendwie auch mit dem kalten Winter dort zurechtkommen muss. So habe ich versucht, Schritt für Schritt Erfahrung in diesem Bereich zu sammeln."

Der Extremreisende nähte sich Felltaschen für die Lenkergriffe.
Der Extremreisende nähte sich Felltaschen für die Lenkergriffe.(Foto: Richard Löwenherz)

Auf seiner letzten Reise, die den Radwanderer im Februar und März 2010 durch Nordrussland führte, stellte ihn die Kälte direkt zu Beginn auf eine Probe, wie sie härter kaum hätte sein können: Löwenherz geriet in die kälteste Winterphase, die diese Region in den letzten 30 Jahren erlebt hatte. Schon tagsüber fielen die Temperaturen auf minus 30 Grad Celsius, in der Nacht sank die Thermometeranzeige auf eine Rekordtiefe von minus 50 Grad. Löwenherz nächtigte, wie fast immer auf seinen Reisen, draußen. Diesmal sogar ohne Zelt. Unter freiem Himmel eben. Und das auch noch ohne besondere Ausrüstung. Denn für eine solche hat der Student kein Geld. "Ich stand immer vor der Entscheidung: Kaufe ich mir einen guten Anorak, oder mache ich diese Reise?", sagt er. "Und dann habe ich mich für die Reise entschieden und versucht, mit den Dingen auszukommen, die ich hatte." Dazu gehörte zum Beispiel eine Jacke, die seine Oma in den Rot-Kreuz-Sack hatte werfen wollen. "Da habe ich gesagt: 'Kleinen Moment, die könnte ich gebrauchen'", erzählt Löwenherz. Zu den Dingen, die er hatte, gehörte auch ein Rentier-Fell, "was sich als sehr praktisch erwies. Das isoliert besser als eine Iso-Matte." Und zu den Dingen, die er hatte, gehörten selbst gefertigte, kleine Felltaschen für die Lenkergriffe am Rad. "Die habe ich mir genäht", sagt der Polarkreis-Experte "Die kamen um den Lenker rum, und dann konnte ich mit den Händen reinschlüpfen. So wurde der Fahrtwind abgehalten, und die Hände waren beim Fahren immer warm."

Mental vorbereiten, zügig handeln

Schnee, so weit das Auge reicht.
Schnee, so weit das Auge reicht.(Foto: Richard Löwenherz)

Löwenherz überstand die minus 50 Grad kalte Nacht gut. "Mit den Erfahrungen, die ich schon auf den anderen beiden Reise gemacht hatte, wusste ich, dass ich diese Nacht unter den herrschenden Bedingungen auch ohne Zelt überstehen kann. Das Zelt aufzubauen, war in der Kälte manchmal zu viel Arbeit, zu viel Fingerarbeit. So war es auch an diesem Abend. Wenn ich wusste, es bleibt trocken, habe ich daher manchmal nur Iso-Matte und Schlafsack ausgerollt." Das mag beinahe leichtsinnig klingen, ist aber - ganz im Gegenteil - gut durchdacht. Nicht allein, dass Löwenherz aufgrund seiner Ausbildung über Wetter und Klima Bescheid weiß, er bereitet sich auch gründlich auf seine Expeditionen mit ihren zahlreichen Eventualitäten vor - und zwar in erster Linie mental. "Das ist das wichtigste", betont er. "Man muss immer im Kopf wissen, was man in bestimmten Situationen tut, damit man schnell handeln kann und schnell die entsprechenden Handgriffe macht. Wenn man die vorher praktisch eingeübt hat, umso besser." Und schnelle Reaktionen sind immer nötig, wenn die Kälte in den Körper kriecht. "Wenn man merkt, die Finger werden kalt, darf man nicht eine Minute warten, bis man sie aufwärmt", so die Erfahrung des Extremreisenden. "Man muss immer sofort reagieren, damit keine Probleme auftreten." Das bedeutete in diesem Fall: Handschuh ausziehen und die Hand an den Hals legen. "Der ist immer gut durchblutet und überträgt die Wärme schnell auf die Finger", weiß Löwenherz. "Dann die Finger wieder in den Handschuh rein und ein bisschen bewegen, das hat gereicht, um die Durchblutung so stark anzukurbeln, dass die Wärme schnell in die Finger und Zehenspitzen zurückgekehrt ist. So bin ich mit der einfachen Ausrüstung gut ausgekommen, wenn ich mich entsprechend verhalten habe."

Unvermeidlich: Das Rad muss auch mal repariert werden.
Unvermeidlich: Das Rad muss auch mal repariert werden.(Foto: Richard Löwenherz)

Dass er einer Kälte von minus 50 Grad ausgesetzt sein würde, war nicht Teil der Reiseplanung gewesen. Doch es brachte dem "Mann fürs Extreme" weitere wichtige Erkenntnisse darüber, was bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes alles möglich ist. Erfahrungen mit der Kälte hatte Löwenherz nach dieser Nacht in ausreichendem Maß gesammelt. Das Ziel der Reise war damit eigentlich erreicht. Doch der Globetrotter hatte im Vorfeld dafür gesorgt, dass es sich trotzdem lohnte, die Tour fortzusetzen. Er wusste, dass sie auch in den kommenden Wochen interessant bleiben würde. "Ich habe mir einen Plan gemacht, der auch für das Ende der Route noch Gebiete vorsah, die mich wirklich reizten. Das ist wichtig für die Motivation, um bis zum Ende durchzuhalten. Schritt für Schritt lag etwas vor mir, was mich begeistert hat, was mich vorangetrieben hat."

Auf Wegen, die es nur im Winter gibt

Ansporn für ihn war auch, dass viele Gegenden, durch die er mit dem Fahrrad fuhr, im Sommer gar nicht erreichbar waren. Es ging durch sumpfige Gebiete, in denen nur im Winter, wenn Sumpf und Flüsse gefroren sind, Straßen angelegt werden. Dann wird auf einer vorgegebenen Strecke ein Weg frei geschoben. So können Dörfer versorgt werden, die im Sommer ausschließlich per Boot über die Flüsse angesteuert werden. Denn das ist eine Erfahrung, die Löwenherz auf seinen Touren am nördlichen Polarkreis machen musste: "Wenn man keine vorgefertigten Wege hat, auf denen auch andere Fahrzeuge fahren, ist es unmöglich, mit dem Fahrrad weiter zu kommen. Wenigstens ein bis drei Fahrzeuge müssen den Weg pro Tag frequentieren, sonst hat man mit dem Rad keine Chance." Ja, es gibt eben tatsächlich praktischere Methoden als das Fahrrad, um sich durch den Schnee zu bewegen…

Start in den Tag: Schnee sammeln, um damit Haferbrei und Tee kochen.
Start in den Tag: Schnee sammeln, um damit Haferbrei und Tee kochen.(Foto: Richard Löwenherz)

Frequentierte Pfade haben natürlich - abgesehen vom Fortkommen - noch einen weiteren Vorteil: Sie ermöglichen Begegnungen, und sie verbinden Dörfer. Löwenherz war also in besiedeltem Gebiet unterwegs. Das verschaffte ihm gelegentlich eine deftige Mahlzeit, immer dann nämlich, wenn er dazu eingeladen wurde. "Es war ein schöner Bonus, wenn ich bei Einheimischen zu Gast war", sagt der Radsportler. Normalerweise ernährte er sich von dem, was er in den Gepäcktaschen aus Deutschland mitgebracht hatte und von dem, was er aus den kleinen "Magasin", den Läden in den Dörfern, bequem mitnehmen konnte. Allerdings musste jegliche Nahrung einigermaßen kälteresistent sein. Und sie musste Energie liefern. So gab es jeden Morgen Haferbrei mit Rosinen und Butter, allabendlich dann Nudeln mit Eipulver. Letzteres wegen der Proteine. Tagsüber knabberte Löwenherz Kekse und getrocknetes Obst mit Nüssen. "Kekse sind optimal für unterwegs", so der Abenteurer. "Die frieren nicht ein." Und auch vorgeschnittenes Wurstbrot stand auf dem Speiseplan. Was den Genuss anbelangt, musste Löwenherz hier kleine Abstriche hinnehmen: "Natürlich kaut sich das Brot so gefroren ein bisschen schlecht", räumt er ein. "Doch mit der gefrorenen Wurst dazu, die man interessanterweise auch bei minus 30 Grad essen kann, weil sie genug Fettanteil hat, geht es dann."

Historische Momente

Bei den Einheimischen jedoch gab es warmes, leckeres Essen. Und dazu jede Menge Wodka. "Die Begegnungen waren zum Teil sehr extrem", erinnert sich Löwenherz. Fuhr er in eine Ortschaft hinein, versammelte sich das halbe Dorf, um seine Ankunft zu feiern. "Sie fanden es einen historischen Moment", erklärt er. "Oft war ich der erste Deutsche oder sogar der erste Ausländer überhaupt, der in dieses Dorf gekommen ist." Die Verständigung auf Russisch klappte gut. Löwenherz hat auf seinen Reisen nach und nach genug gelernt, um im Alltag zurechtzukommen.

So erfuhr er von Einheimischen auch, was es mit dem lauten Krachen auf sich hatte, das er nachts im Wald gehört hatte: Ein junger Bär war durchs Gehölz gestapft. "Der war aus seinem Winterschlaf aufgewacht und taumelte wahrscheinlich recht benommen durch den Wald", mutmaßt der Extremurlauber. War es nicht ein Glück, dass er dem Bären nicht begegnet ist? "Ja, vielleicht. Aber eigentlich sehe ich das nicht so", sagt er. "Der Bär hatte mich ja nicht zum Frühstück auserwählt. Er hat mich nicht gesucht."

Zu Gast bei Einheimischen: "Eine einmal angebrochene Flasche muss natürlich nach russischer Tradition komplett geleert werden."
Zu Gast bei Einheimischen: "Eine einmal angebrochene Flasche muss natürlich nach russischer Tradition komplett geleert werden."(Foto: Richard Löwenherz)

Tiere hat Löwenherz auf seiner Strecke durch Nordrussland nur selten gesehen. Begegnungen waren stets menschlicher Natur und äußerst eindrücklich. "Die Einheimischen sind sehr bemüht. Sie haben mir oft eine warme Übernachtung angeboten, was ich drei- bis viermal auch angenommen habe, und sie wollten immer wissen, ob es mir gut geht, ob ich etwas brauche oder ob sie mich ein Stück mit dem Auto mitnehmen sollen." Loszukommen war für Löwenherz bisweilen gar nicht so einfach. Die Dorfbewohner wollten ihn nicht wieder hinaus lassen in Einsamkeit, Kälte und Schnee."Manchmal musste ich mich richtig streiten, weil ich die Strecke mit dem Fahrrad weiterfahren wollte und nicht mit dem Auto."

Gute Balance auf schlechten Strecken

Wahrscheinlich leiden hilfsbereite Außenstehende ein wenig, wenn sie zuschauen müssen, wie Löwenherz auf sein vollbepacktes und dann 90 Kilogramm schweres Rad steigt, um es auf schneebedeckten Wegen langsam in Schwung zu bringen. "Das Gewicht ist schon ordentlich", sagt Löwenherz über sein Gefährt. "Es hat Fahrradtaschen vorn und hinten, hinten noch einen großen Rucksack mit Kleidung und außerdem das Zelt, und vorne hatte ich den Schlafsack und das Rentierfell. Da muss man natürlich am Anfang erstmal versuchen, gut mit dem Rad klarzukommen. Aber nach ein paar Tagen hat man das alles gut im Griff und kann auch auf schlechten Wegen Balance halten. Man trainiert sich ja auch ein bisschen Kondition an, um so ein schweres Gefährt durch den Schnee zu bekommen."

Dank Kopflampe kann Löwenherz auch die Abendstunden nutzen.
Dank Kopflampe kann Löwenherz auch die Abendstunden nutzen.(Foto: Richard Löwenherz)

Einmal in Gang, war Löwenherz für den Rest des Tages ununterbrochen beschäftigt. Je nach Qualität der Wege legte er täglich 30 bis 80 Kilometer zurück. Insgesamt waren es bei seiner vierwöchigen Tour durch Nordrussland rund 800 Kilometer. Da die Sonne spätestens um 17 Uhr hinter dem Horizont verschwunden war, hatte Löwenherz eine Kopflampe dabei. Sie ermöglichte es ihm, auch im Dunkeln zu fahren, bis etwa 20 Uhr. Dann suchte sich der Radwanderer eine geeignete Stelle, um das Nachtquartier aufzuschlagen.  Dabei war es allerdings nicht damit getan, das Zelt aufzubauen und Fell und Schlafsack auszurollen. Es ist elementar, den Körper vor dem Auskühlen zu schützen, sobald das Rad still steht. "Ich muss bei der Ankunft an einem Lagerplatz sofort meine Sachen wechseln", erzählt Löwenherz. "Und das muss in Sekundenschnelle gehen. Alles muss schon zurecht gepackt sein. Ich muss genau wissen, was ich ausziehe und was ich anziehe. Als erstes ziehe ich mir eine dicke Jacke über, denn während der Fahrt trage ich immer eine dünnere, weil ich schnell schwitze. Dann die Wanderschuhe aus, Socken aus, andere Socken an, Winterschuhe an. Davor aber noch die isolierende, dicke Schneehose. Ich muss also sofort eine weitere Lage ankleiden, schnell die Schuhe wechseln und mich dann sofort wieder bewegen, damit ich nicht auskühle."

Zweifel führen zu Problemen

Das sind, wie Löwenherz betont, keine pauschalen Strategien gegen die Kälte. "Es sind alles Erfahrungen, die auf mich zutreffen, die ich für mich gesammelt habe und die also individuell sind. Der eigene Erkenntnisprozess ist sehr wichtig. Man muss selbst Erfahrungen sammeln, Schritt für Schritt, und sehen, wie man selbst auf die Kälte reagiert, was man alles machen kann und wo die Grenzen sind." Anders als viele andere Menschen hat Löwenherz zum Beispiel beim Fahrradfahren kein Problem mit kalten Füßen. Wanderschuhe reichen daher auf dem Rad. Aber eben auch nur dort. Über die Socken zog er Plastiktüten, damit der Schweiß, der sich bildete, in den Tüten blieb und nicht in die Schuhe ging. Die wären sonst vereist. "Das waren so kleine Tricks", sagt Extremreisende. "Da muss jeder für sich selbst den passenden Weg finden und sich langsam rantasten."

Unerlässlich ist es allerdings, stets mit wachem Geist unterwegs zu sein. "In der arktischen Kälte darf man sich keine Fehler erlauben", warnt der Experte. Vor Ängsten bewahren ihn seine Erfahrungen und die mentale Vorbereitung. "Ich muss mir das alles im Vorfeld schon gut gedanklich ausmalen können. Dann lasse ich mich auch darauf ein. Wenn ich Zweifel habe, lasse ich es. Ich glaube, wenn man anfängt, mit kleinen Zweifeln unterwegs zu sein, würde man schnell an den Punkt geraten, an dem man Probleme bekommt. Man darf keine Angst haben, wenn man immer die richtigen Entscheidungen treffen will. Es wäre ein kontraproduktives Gefühl."

"Warum bin ich hergekommen?"

Manchmal hilft nur noch eine Mitfahrgelegenheit.
Manchmal hilft nur noch eine Mitfahrgelegenheit.(Foto: Richard Löwenherz)

Doch die Fragen 'Was mache ich hier eigentlich? Warum tue ich mir das an?' kennt Löwenherz sehr wohl. "Die stellte ich mir oft, wenn so viel Schnee lag, dass ich nicht mehr fahren konnte und das Rad mit großer Mühe schieben musste. Links und rechts die immer gleiche Landschaft, die monotone Taiga. Wenn mehrere Tage auf diese Weise vergehen, fragt man sich schon, warum man sich die Mühe gemacht hat, herzukommen." In diesem Fall hat er dann auch mal eine Mitfahrgelegenheit genutzt. Aber darüber, umzudrehen, hat Löwenherz nie wirklich nachgedacht.

Ähnlich Unerschrockenen und allen, die es reizt, würde er eine Radreise in den arktischen Winter durchaus weiterempfehlen. "Das sind sehr intensive, besondere Erfahrungen. Und der Winter ist als Jahreszeit etwas ganz Besonderes, weil man die Landschaft und die Natur auf eine ganz andere Weise wahrnimmt", resümiert er. Auf seiner Website berichtet er ausführlich über seine Expeditionen. Das Projekt, Russland zu durchqueren, ist inzwischen nicht mehr aktuell. Aber Löwenherz hat schon neue, große Ideen. Nur erzählen will er davon noch nicht. Erst wenn er zurück ist, wird er wieder Geschichte schreiben. Zuallererst auf seiner Homepage.

Die Route durch Nordrussland im Februar/März 2010: Die mit dem Rad zurückgelegte Strecke ist rot gekennzeichnet. Sie beginnt nördlich des Polarkreises.
Die Route durch Nordrussland im Februar/März 2010: Die mit dem Rad zurückgelegte Strecke ist rot gekennzeichnet. Sie beginnt nördlich des Polarkreises.

Quelle: n-tv.de