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Wie endet der neue Bond? Rätselraten um Daniel Craigs 007-Abschied

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Was wird aus ihm? Daniel Craig als James Bond.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Eines steht fest: Für Daniel Craig wird es sein letzter Einsatz als Agent im Dienste Ihrer Majestät sein. Doch ansonsten wird immer noch viel spekuliert über "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben", der in rund einem halben Jahr ins Kino kommt. Für das Ende haben sich die Macher dabei etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Der Agententhriller "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben" mit Daniel Craig in der Titelrolle soll im kommenden Jahr in den Kinos starten. Regie führt - nach einigem Hin und Her und der Aufgabe von "Trainspotting"-Regisseur Danny Boyle - der US-Amerikaner Cary Fukunaga. Für den Briten Daniel Craig wird es definitiv der letzte Auftritt in der Rolle des legendären Geheimagenten sein.

So weit, so klar. Was allerdings strengster Geheimhaltung unterliegt, ist das Finale dieses dann 25. Streifens der Kultreihe, der lange nur unter dem Arbeitstitel "25" gehandelt wurde.

Damit auch wirklich niemand wissen kann, wie das Spektakel zum Abschluss kommt, haben die Filmemacher um Regisseur Fukunaga tatsächlich drei komplette Versionen für den Schluss gedreht. Wie der britische "Mirror" weiter meldet, soll sogar Craig selbst nicht wissen, welches Finale es am Ende in den Film schaffen wird.

Kommt eine weibliche Bond?

Einzig der Regisseur kenne das Geheimnis, heißt es. Dieser Anti-Spoiler-Trick heizt die Spekulationen natürlich erst so richtig an. Und so orakelt das Blatt, James Bond könnte in einer Version getötet und in künftigen Filmen durch eine Frau ersetzt werden.

Schließlich brodelt auch in dieser Hinsicht schon seit längerer Zeit die Gerüchteküche. So manche Promis, darunter etwa auch der frühere 007-Darsteller Pierce Brosnan, haben sich durchaus offen für die Idee gezeigt, die Reihe mit einer weiblichen Bond fortzusetzen.

Mehr erfahren die Fans spätestens ab dem 2. April 2020. Dann startet "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben" in den deutschen Kinos.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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