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"Belebend und aufregend" Wen Pierce Brosnan gern als Bond hätte

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Pierce Brosnan findet, es solle nun ruhig mal eine Frau als Agentin 007 zu sehen sein.

(Foto: imageSPACE/MediaPunch/IPx)

Wer spielt denn nun den nächsten James Bond? Kaum eine Frage wird im Filmgeschäft heißer diskutiert. Ex-007 Pierce Brosnan jedenfalls wüsste, wen er engagieren würde, wenn man ihn nur ließe. Seine Präferenz deckt sich mit bekannten Gerüchten.

Viermal hat Schauspieler Pierce Brosnan als James Bond die Welt retten dürfen. Der Vorgänger von Daniel Craig kennt sich also bestens aus mit dem Leben als Kino-Agent und ist der Meinung, dass es nun endlich auch Zeit für eine weibliche Ausgabe von James Bond wird.

Auf das Gerücht angesprochen, dass beim anstehenden Teil "No Time to Die" Lashana Lynch den Codenamen 007 tragen soll, war Brosnan im Gespräch mit dem US-Portal "The Hollywood Reporter" Feuer und Flamme für einen derartigen Paradigmenwechsel.

"Aus dem Weg, Jungs"

"Ich denke, dass wir den Männern nun seit den vergangenen 40 Jahren dabei zugesehen haben. Aus dem Weg, Jungs, lasst es eine Frau machen. Das wäre meiner Meinung nach belebend und aufregend", so der 66-jährige Brosnan. Gleichzeitig zweifelte der Star aber daran, dass dies unter der aktuellen Leitung möglich sei. Bezüglich der Produzenten sagte er: "Ich glaube nicht, dass das unter den Broccolis geschehen wird."

Am 2. April 2020 wird mit "No Time to Die" Craigs letzter Auftritt als James Bond in die deutschen Kinos kommen - ein Nachfolger jedweden Geschlechts ist für den 51-Jährigen offiziell noch nicht gefunden. Zuletzt war immer wieder über ein Engagement der 31-jährigen Lynch spekuliert worden. Sie spielte in "Bond 25" die Rolle der jungen Agentin Nomi, die sich dem charmanten Super-Agenten als potenzielle Bettgefährtin vehement widersetzt. Bei Nomi steht eben der Job an erster Stelle und genau das könnte sie zur perfekten Nachfolgerin von Bond machen. Doch Gerüchte hin oder her - bis der oder die neue 007 bekannt gegeben wird, müssen sich Bond-Fans wohl noch etwas gedulden.

Quelle: n-tv.de, ame/spot

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