Fußball

DFB-Elf in der Einzelkritik Löws Moped-Gang stottert am Ziel vorbei

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Moped-Duo mit Turbo-Motor: Serge Gnabry und Timo Werner.

(Foto: imago/Kolvenbach)

Erst spielt die deutsche Fußball-Nationalelf groß auf, dann gibt sie den Sieg gegen die Niederlande aus den Händen und verpasst im letzten Spiel den ersten Sieg in der Nations League. Und nun?

Was war das jetzt? Eine Halbzeit lang zeigt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft das beste Spiel dieses sportlich so trostlosen Jahres und führt gegen die Niederlande nach Toren von Timo Werner in der neunten und Leroy Sané in der 20. Minute mit 2:0 gegen die Niederländer. Dann aber verschenkt sie den Sieg, weil sie nicht nachlegt und erst Quincy Promes und dann Virgil van Dijk in den letzten sechs Minuten zwei Tore erzielen. Die Gäste feierten mit diesem 2:2 vor 42.186 Zuschauern im längst nicht ausverkauften Stadion in Gelsenkirchen den Einzug ins finale Viererturnier der Nations League, bei dem Anfang Juni Gastgeber Portugal, die Schweiz, England und eben die Niederlande den ersten Sieger dieses neuen Wettbewerbs ausspielen. Oranje boven!

Die DFB-Elf aber musste sich vorwerfen lassen, als Absteiger aus der Nationenliga auch das letzte noch erreichbare Ziel verpasst zu haben: Sich wenigstens mit dem ersten Sieg zu verabschieden und so für einen versöhnlichen Jahresabschluss zu sorgen. Seit fünf Pflichtspielen hat sie nicht mehr gewonnen. Noch schlechter war ein deutsches Team zuletzt vor knapp 40 Jahren, als es zwischen Juni 1978 und April 1979 gar sechs Partien waren. Nun droht am 2. Dezember Ungemach, wenn die Uefa in Dublin die Qualifikationsgruppen für die Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 auslosen lässt. Die Deutschen müssen hoffen, dass Polen an diesem Dienstagabend in Portugal verliert; ansonsten landet Joachim Löws Team in Lostopf 2 und gehört nicht zu den zehn Gruppenköpfen. Will meinen: Es geht gegen mutmaßlich stärkere Gegner. Der Bundestrainer räumte zwar ein, enttäuscht zu sein und riet seiner immer noch jungen Mannschaft, demnächst doch "so ein 2:0 nach Hause zu bringen". Aber dennoch: "Ich habe mehr Positives als Negatives gesehen." Nun denn, für das gesamte Jahr mit dem historischen Vorrundenaus bei der Weltmeisterschaft in Russland gilt das nicht. Immerhin hat er erkannt: "Grundsätzlich liegt noch sehr viel Arbeit vor uns. Die deutschen Spieler in der Einzelkritik:

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Neuer konnte nichts für die Gegentore in der Schlussphase.

(Foto: picture alliance/dpa)

Manuel Neuer: Wie heißt es so schön? Bei den Gegentreffern war der Torhüter machtlos. War der 32 Jahre alte Kapitän vom FC Bayern in seinem 84. Länderspiel auch. Ansonsten konnte er heilfroh sein, dass sie in der Turnhalle neben dem Parkstadion in seiner alten Heimat auf Schalke an diesem kühlen Novemberabend das Dach geschlossen hatten. Denn bis zur, nun ja, orangefarbenen Schlussoffensive hatte er nicht sehr viel zu tun. In der ersten Halbzeit schreckte er nur einmal kurz auf, als Niklas Süle in der 34. Minute den Ball nach einer Flanke von Daley Blind einen Ticken zu kräftig in Richtung eigenes Tor köpfte und so für die beste Chance der Niederländer vor der Pause sorgte. Neun Minuten nach dem Wechsel zeigte er eine beherzte Faustabwehr nach einer Freistoßflanke von Memphis Depay, parierte eine Minute später einen Schuss von Promes und klärte eine knappe Viertelstunde vor dem Abpfiff noch einmal mit dem Fuß gegen denselben Spieler. Das war's, kurzum: tadellos

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Kehrer kann sich als einer der Gewinner des Seuchenjahrs 2018 fühlen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Thilo Kehrer: Wenn es in diesem vermaledeiten Jahr bei der DFB-Elf Gewinner gibt, dann ist der 22 Jahre alte Verteidiger von Paris Saint-Germain einer von ihnen. Auch in seinem vierten Länderspiel kam der ehemalige Schalker am rechten Ende der Fünferkette zum Einsatz, was bedeutete, dass er im Angriffsfall wie sein Pendant Nico Schulz auf der anderen Seite weit vorne zu finden war, wenn auch nicht ganz so schwungvoll wie am Donnerstag beim 3:0 im Test gegen Russland. In der 87. Minute hätte er das 3:1 erzielen können, vielleicht sogar müssen. Der eingewechselte Marco Reus hatte ihm in des Gegners Strafraum zehn Meter vor dem Tor den Ball sehr schön serviert, doch Kehrer traf ihn, also den Ball, nicht richtig, er kullerte vorbei. Und beim Ausgleich kam er gegen den niederländischen Kapitän van Dijk einen Schritt zu spät. Dennoch: Er ist dabei, wenn es darum geht, eine neue, junge Mannschaft aufzubauen, die auch irgendwann wieder erfolgreich ist.

Niklas Süle: War gleich in der zweiten Minute zur Stelle, als Depay seinen Mitspieler Ryan Babel mit einem Pass in die Schnittstelle zu erreichen suchte, er den Ball aber abfing. Nach einer guten halben Stunde weckte der 23 Jahre alte Innenverteidiger des FC Bayern in seinem 16. Länderspiel dann mit einem Kopfball seinen Torwart Neuer auf. Insgesamt zeigte Süle wieder eine gute Leistung, souverän in der Defensive, erfolgreich im Zweikampf, stark beim Kopfball, stets zur Stelle, wenn es brannte - und auch ordentlich im Spielaufbau. Er unterstrich seinen Status als Mann der Zukunft

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Hummels ist einfach ein guter Innenverteidiger.

(Foto: picture alliance/dpa)

Mats Hummels: Nachdem er in Leipzig ausgesetzt hatte, rückte der 29 Jahre alte Innenverteidiger für den fünf Jahre jüngeren Mönchengladbacher Matthias Ginter wieder in die Startelf. Altersmäßig passte das nicht ins Konzept der Erneuerung. Doch was sollen wir sagen? Ein guter Innenverteidiger ist und bleibt ein guter Innenverteidiger. Und Hummels, gemeinsam mit Neuer und Kroos die Weltmeister von 2014 in der Startelf, zeigte in seinem 70. Länderspiel, dass er einer ist. In diesem Zusammenhang sei kurz erwähnt, dass sein Klubkollege Jérôme Boateng zwar dieses Mal nicht eingeladen war, aber damit nicht zwingend raus ist aus der Nationalmannschaft. Aber zurück zu Hummels. In Sachen Stellungsspiel und Routine beim Kopfball macht ihm so schnell keiner etwas vor. In der neunten Minute kochte er ganz locker Depay ab, Serge Gnabry hatte einen schwachen Pass zurückgespielt, den Babel erlaufen hatte. Sah nach einer knappen Viertelstunde allerdings die Gelbe Karte, als er nach einem Fehler von Toni Kroos gegen Promes etwas zu hart einstieg. Und beim ersten Tor der Niederländer hätte er vielleicht etwas schneller zu Promes laufen können, vielleicht hätte er ihn noch am Schuss hindern können. Mann der Zukunft? Da muss erst mal einer kommen, der es besser kann.

Antonio Rüdiger: Gegen Ende der Begegnung hatte der dritte Innenverteidiger im Bunde links in der Kette eines mit Hummels gemein - sie bolzten die Bälle hoch und weit aus dem Strafraum; geholfen hat es letztlich nicht. In seinem 29. Länderspiel fiel der 25 Jahre alte Abwehrspieler des FC Chelsea in der 78. Minute am meisten auf, als er sich nach Depays Solo und Neuers Parade tierisch so sehr über seine Kollegen aufregte, dass er vor Wut gegen den Pfosten trat. Trat aber ansonsten ruhiger und souveräner als man es ihm mitunter nachsagt. Er wird im nächsten Jahr auch wieder dabei sein, ob auf dem Rasen oder doch eher auf der Bank, wird sich dann zeigen. Mal sehen, was Boateng macht.

Niko Schulz: Weil sich der Kölner Jonas Hector nach seiner kleinen Verletzung gegen Russland auf der Bank ausruhen durfte, übernahm Schulz in seinem vierten Länderspiel den Part am linken Ende der Fünferkette. Zwischendurch kam der Schulz-Zug richtig gut ins Rollen, seine Vorstöße in die Hälfte der Niederländer waren durchaus rasant. Und emsig ist der 25 Jahre alte Hoffenheimer ja. Das mit dem Flanken klappte auch. So bereitete er fünf Minuten vor der Pause eine gute Kopfballchance des Kollegen Gnabry vor. In der 81. Minute hätte er beinahe mit einer famosen Direktabnahme das 3:0 erzielt und für den versöhnlichen Jahresabschluss gesorgt. Doch Kenny Tete fälschte seinen Schuss ab und der Ball ging knapp am Tor vorbei. Wie dem auch sei: Hector hat einen echten Konkurrenten.

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Bissig, erfolgreich, Kimmich.

(Foto: picture alliance/dpa)

Joshua Kimmich: Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler des FC Bayern war in seinem 38. Länderspiel auf der Doppelsechs vor der Abwehr derjenige, der für die bissig und erfolgreich geführten Zweikämpfe zuständig war. In der 68. Minute tat er das, was er als Absicherungsinstanz wohl tun musste: Er foulte Promes und verhinderte einen vielversprechenden Konter der Gäste. Der rumänische Schiedsrichter Ovidiu Hategan zeigte ihm dafür völlig zurecht die Gelbe Karte. Den Spielaufbau allerdings überließ Kimmich meist Toni Kroos, dem er den Rücken freihielt. Wir nehmen an, dass diese Arbeitsteilung so intendiert und abgesprochen war. Was die berufliche Zukunft der beiden in der Nationalelf betrifft, dürfte es keine zwei Meinungen geben: Auch wenn die beiden die späten Tore der Niederländer nicht verhindern konnten bilden sie ein starkes Duo. Allerdings sah Kimmich beim Ausgleich nicht gut aus, als der den Ball mit dem Kopf zu van Dijk weiterleitete.

Toni Kroos: Er ist wieder da. Während die Kollegen gegen Russland gewannen, blieb der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler von Real Madrid in Absprache mit dem Bundestrainer zu Hause und ruhte sich aus. Nun in Gelsenkirchen zeigte er in seinem 91. Länderspiel, wie wertvoll er für die DFB-Elf ist. Obwohl, dieser Einschub sei gestattet, wir wirklich sehr gerne den 19 Jahre alten Leverkusener Kai Havertz auch gegen die Niederlande gesehen hätten. Kroos jedenfalls lieferte eine starke Vorarbeit zu Werners 1:0 und eine noch stärkere Vorlage zum2:0, als er mit einem Pass die Viererkette der Niederländer auseinandernahm, indem er den Ball elegant auf Sané hob. Kroos hat sichtlich Spaß mit und an seinen neuen, dynamischen Kollegen. Eine Viertelstunde vor dem Ende der Partie ließ Matthijs de Ligt allerdings Kroos mit einem Trick im Stil des großen Zinédine Zidane in der gegnerischen Hälfte aussteigen. Und nach einem technischen Fehler, den man so von ihm nicht kennt, sah der Madrilene sich in der 52. Minute gezwungen, Depay auf Höhe der Mittellinie festzuhalten. Dafür gab's Gelb. Und vor dem Ausgleich der Niederländer verhinderte er die Flanke von Tonny Vilhena nicht. Das Kroos'sche Fazit: "Das ist bitter. Das Ergebnis ist dem Spiel nicht angemessen, aber das haben wir dieses Jahr schon oft erzählt. Wir haben den Deckel nicht drauf gemacht und dann kann so etwas passieren. Ich glaube, jeder hat das Gefühl, dass es über weite Teile gut war. Jetzt bleibt das hängen, was am Ende passiert ist. Als Mannschaft hätte uns ein Erfolgserlebnis gut getan."

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Werner knipst seinen 9. Treffer im 23. Spiel, die Quote stimmt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Timo Werner: Sieh an, auch für den 22 Jahre alten Angreifer der Rasenballsportler aus Leipzig war es ein gelungener Abschluss des Länderspieljahres. In seinem 23. Einsatz für die DFB-Elf erzielte er sein neuntes Tor, sein zweites in diesem Jahr. Und wie er in der neunten Minute das 1:0 besorgte, war durchaus sehenswert. Serge Gnabry hatte einen Pass des Kollegen Kroos fein und direkt zu Werner weitergeleitet. Der ließ den Ball einmal aufticken und schoss ihn aus 18 Metern kraftvoll an Torsteher Jasper Cillessen vorbei ins Tor. Insgesamt war Werner stets anspielbar, glänzte mit Tempoläufen und starken Abschlüssen, so eine Minute nach der Pause, als Cillessen allerdings parierte. In der 52. Minute zeigte er, dass auch ihm nicht alles gelingt, er legte sich den Ball im Strafraum im viel zu weit vor. Zehn Minuten später legte er dann nach tollem Steilpass vom Gnabry wieder einen starken Sprint hin, doch sein Schuss ging am Tor vorbei. Löw applaudierte dennoch und lächelte, da stand es ja auch noch 2:0 für seine Mannschaft. Kurz danach nahm er Werner raus, der hinterher ein wenig frustriert war und sagte: "Das ist schade. Wir hatten bis zur 85. Minute  alles im Griff und hätten vorzeitig das 3:0 machen können." Für ihn kam der 29 Jahre alte Marco Reus von Borussia Dortmund und zu seinem 37. Länderspiel. Es ist ja kein Geheimnis, dass er einer ist, um den der Bundestrainer gerne sein neues Team basteln würde - wenn er, also Reus, sich nicht wieder verletzt. In Gelsenkirchen nahm er gleich Fahrt auf, drang fix in des Gegners Strafraum ein, sodass es dreier Niederländer bedurfte, ihn zu stoppen. In der 72. bekam er den Ball vom ebenfalls eingewechselten Thomas Müller, doch Reus entschied sich für einen Pass auf Sané, anstatt selbst zu schießen. Frenkie de Jong grätschte dazwischen. Und dann war da noch die Szene drei Minuten vor Schluss, als er Kehrer bediente, der aber nicht traf. Alle Freunde des feinen Fußballs können nur hoffen, dass dieser fit bleibt und so oft wie möglich von Beginn an spielt.

Serge Gnabry: "Das sind schon kleine Mopeds da vorne", hatte Abwehrspieler Süle nach der Partie in Leipzig über das jugendliche Sturmtrio mit Werner, Sané und eben Gnabry gesagt. Auch diese drei gehören zu den Gewinnern in der deutschen Mannschaft. Und der 23 Jahre alte, körperlich sehr robuste Angreifer des FC Bayern knatterte in seinem fünften Länderspiel gut los. Er weiß, wohin er laufen muss, sprintete viel in die Tiefe und ließ sich gelegentlich ins Mittelfeld zurückfallen und agierte als falsche, aber ungeheuer schnelle Neun. Seine Ablage vor dem 1:0 war sehr stark, in der 40. Minute setzte er einen Kopfball knapp am Tor vorbei. Nach einer guten Stunde ließ er dann den herrlichen Pass auf Werner folgen, der, wir hatten es erwähnt, allerdings nicht das 3:0 schoss. In der 66. Minute war es dann so weit. Gnabry ging und machte Platz für, an dieser Stelle bitte einen Tusch intonieren, seinen 29 Jahre alten Klubkollegen Thomas Müller. Damit kommt der Weltmeister nun auf genau 100 Länderspiele. Dafür feierten ihn die Zuschauer. Und auch Müller konstatierte: "Es ist wirklich schade, dass wir uns für dieses über weite Strecken sehr gute und auch erfrischende Spiel nicht belohnt haben. Dass wir dann noch 2:2 spielen, hat die Mannschaft nicht verdient."

Leroy Sané: Beim 3:0 im Testspiel gegen Russland am Donnerstag in Leipzig hatte der 22 Jahre alte, passionierte Dribbler von Manchester City nach acht Minuten das 1:0 und damit sein allererstes Tor für die DFB-Elf erzielt. Nun in seinem 17. Länderspiel besorgte er in Gelsenkirchen nach 20 Minuten das 2:0. Wer es gerne ganz genau nimmt, darf auch von seinem ersten Pflichtspieltreffer sprechen. Wieder war es Kroos, der den Angriff einleitete und das Tor gar direkt vorbereitete. Nachdem er den Ball  in den Strafraum der Niederländer geschlenzt hatte, vertändelte Sané den Ball beinahe, nahm ihn dann aber mit und schoss flach von der Grenze des Strafraums nicht allzu hart aus aufs Tor. Ein wenig Glück war dabei, da Tete noch abfälschte. Was "Sahne", wie der Bundestrainer ihn mit an Boshaftigkeit grenzender Beharrlichkeit nennt, aber am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, mit dem Ball am Fuß zu tricksen. Exemplarisch sei eine Szene kurz vor der Pause genannt, als er gleich mehrere Gegenspieler rechts vor dem Tor an der Grundlinie ausspielte und dann den Ball zurück zu Gnabry passte, der allerdings nichts daraus machte. Wichtig aber ist für die DFB-Elf, einen zu haben, der dribbeln kann und sich das auch gegen einen starken Gegner traut. Und wichtig ist, dass der Trainer ihn lässt und die Kollegen das selbst dann akzeptieren, wenn Sanés Aktionen zu verspielt wirken. Bei seiner Auswechslung in der 80. Minute feiert ihn das Publikum, es kam der 23 Jahre alte Leon Goretzka vom FC Bayern, mithin ein Ex-Schalker für einen Ex-Schalker. Goretzka war es dann, der in seinem 19. Länderspiel vor dem ersten Tor der Niederländer den Ball verlor. Zu seiner Entschuldigung sei gesagt, dass der Pass von Kimmich auch nicht so dolle war. Apropos: Das ist ein schönes Schlusswort. Oder um Werner zu zitieren: "Am Ende  ist dann wieder alles schiefgegangen."

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Quelle: n-tv.de

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