Kaufberatung: Mit unserem Seefunkgerät-Test bzw. -Vergleich 2023 finden Sie das richtige Produkt

Zusammenfassung: Ihren Seefunkgerät Testsieger finden
  • Seefunkgeräte werden verwendet, um auf dem Wasser zu kommunizieren. Das ist besonders praktisch, wenn Sie Hilfe benötigen und mit Ihrem Telefon keinen Empfang haben.
  • Seefunkgeräte können Hand- oder Standgeräte sein. Während die kleinen Hand-Funkgeräte überallhin mit hinnehmbar sind, besitzen größere Geräte oft mehr Funktionen.
  • Ist Ihr Funkgerät für den Seefunk im Test wasserdicht, brauchen Sie sich unterwegs keine Gedanken machen, dass es vom umliegenden Gewässer beschädigt werden könnte.

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Kaum ein Sportboot segelt heute noch ohne Funkgerät an Bord. Insbesondere beim Blauwasser- oder Hochseesegeln ist eine gute Seefunkanlage unerlässlich. Denn die praktischen Geräte werden verwendet, um mit anderen Schiffen zu kommunizieren oder sich bei einer Marina, also einem Yachthafen, anzumelden. Aber auch in ernsthaften Gefahrensituationen, zum Beispiel, wenn eine der Personen auf Ihrem Boot Hilfe benötigt oder Sie in Seenot geraten, reicht ein einfaches Telefon oft nicht mehr aus. Spätestens, wenn Sie in ein fremdes Land einreisen wollen, benötigen Sie es, um sich bei den Behörden anzumelden.

Bevor Sie eine Funkanlage an Bord installieren und nutzen, müssen Sie sicherstellen, dass zumindest ein Crew-Mitglied ein Short Range Certificate (SRC) besitzt – das ist gewissermaßen ein Funkzeugnis. Weiterhin benötigen Sie ein Rufzeichen und eine Ihrer Seefunkstelle zugeordnete Nummer (Maritime Mobile Service Identity, MMSI), die Sie bei der Bundesnetzagentur beantragen können. Ob sich ein UKW-Seefunkgerät im persönlichen Test schließlich behaupten kann, hängt von diversen Faktoren ab.

In unserer Kaufberatung hier auf n-tv.de erfahren Sie die wichtigsten Informationen zu Seefunkgeräten. Denn wer 2022 / 2023 ein Seefunkgerät kaufen möchte, sollte sich für ein Produkt entscheiden, dass in der Benutzung auf dem Wasser auch wirklich überzeugt.

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Seefunkgeräte sind für das Fahren von Booten sehr wichtig und erfüllen verschiedene Funktionen.

1. Was ist überhaupt ein Seefunkgerät?

Meere und Seen ziehen schon seit jeher viele Menschen an – und das ist auch kein Wunder. Die Weiten des Gewässers geben uns ein Gefühl von Freiheit und lassen uns mit der Natur im Einklang sein. Wer schnell und zielgerichtet auf dem Wasser unterwegs sein möchte, der benutzt dafür ein Boot – und hier kommen robuste Seefunkgeräte ins Spiel.

Seefunkgeräte dienen der Kommunikation und damit der Sicherheit auf Schiffen, denn über den Seefunk werden wichtige private oder schiffsdienstliche Nachrichten übermittelt. In der Regel passiert das durch Ultrakurzwellen. Seefunkgeräte nutzen Antennen, um solche Ultrakurzwellen auf festgelegten Frequenzen zu senden und zu empfangen. Sowohl fest verbaute Anlagen als auch Handfunkgeräte sind dazu imstande.

Übrigens: Für den mobilen Seefunk ist ein Frequenzbereich von 156 bis 162 MHz auf UKW festgeschrieben.

2. Welche Seefunkgeräte gibt es?

Wer sich ein Seefunkgerät kaufen möchte, der stellt schnell fest, dass die Auswahl an Produkten groß ist. Und wie so oft gilt somit auch hier das Sprichwort “Wer die Wahl hat, hat die Qual”. Für einen besseren Überblick über die einzelnen Typen haben wir Ihnen deshalb einige Arten aufgelistet.

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Bei Seefunkgeräten ist die Auswahl groß. Somit ist garantiert auch für Sie das passende Produkt dabei.

2.1. Handliches Seefunkgerät oder ganze Seefunkanlage

Es gibt zwei Arten von Funkgeräten, die voneinander unterschieden werden müssen. Dazu zählen Handfunkgeräte und Standgeräte. Hier erfahren Sie die Unterschiede.

Handfunkgeräte Standgeräte
Hand-Seefunkgeräte werden mit Batterien betrieben

kabellose Seefunkgeräte, die portabel sind

können im Notfall mitgenommen werden

x sind die Batterien mal unerwartet leer, könnte es zu Problemen kommen

zwingend notwendig für die Bewegung auf deutschen Binnengewässern

deutlicher Mehrwert durch bessere Funktionen

teils einfachere Handhabung

x häufig fest verbaut, somit weniger Bewegungsfreiheit

Mit welchen sinnvollen Funktionen Standgeräte meist ausgestattet sind, erfahren Sie nun.

2.2. Seefunkgeräte und DSC: Digitaler Selektivruf

Nicht jedes Seefunkgerät, das einem Test unterzogen werden kann, verfügt über die gleichen Systeme. Im Gegensatz zu Handfunkgeräten können Seefunkanlagen DSC-fähig sein. Mit dem Digital Selective Calling ist es möglich, auf sichere Art digitale Notrufe abzusetzen und zu empfangen. Ist das Seefunkgerät mit GPS gekoppelt, kann im Zuge dessen auch eine Positionsangabe übermittelt werden. Üblicherweise funktioniert das über die Distress-Taste am Gerät.

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Gute Seefunkgeräte sind DSC-fähig und besitzen eine GPS-Funktion.

Ein DSC-fähiges Seefunkgerät hört automatisch UKW-Kanal 70 ab, über den Notrufe gesendet und empfangen werden können. Ihre Position und Ihr Problem können Sie allerdings auch manuell mitteilen. Hierfür empfiehlt es sich, das eigene Rufzeichen und Ihre MMSI gut sichtbar an der Seefunkanlage anzubringen, damit diese in einer Notsituation sofort parat sind.

Daneben kann DSC auch dafür genutzt werden, verdeckte Gespräche mit einem bestimmten Schiff aufzubauen: Andere Schiffe, die sich in der Nähe befinden, bekommen dann nicht mit, was besprochen wird. Hierfür müssen Sie allerdings die MMSI Ihres gewünschten Gesprächspartners kennen.

Ein UKW-Seefunkgerät wird in der Regel eine Reichweite von höchstens 30 Seemeilen aufweisen. Für die Kommunikation mit weiter entfernten Schiffen benötigen Sie eine Kurzwellenfunkanlage. Hier beträgt die Reichweite oft mehrere hundert Seemeilen.

2.3. AIS und GPS: Was brauchen Sie wirklich?

Nicht alle Seefunkgeräte verfügen über automatische Identifikationssysteme (kurz: AIS). Allerdings kann es bei der Navigation ziemlich hilfreich sein. So verringert es durch den Austausch von Navigationsdaten und MMSI etwa die Gefahr einer Kollision zwischen Schiffen. Zwar kann das System auch genutzt werden, um etwa illegalen Fischfang zu unterbinden, aber Sportbootfahrern hilft es hauptsächlich, um den Überblick im unübersichtlichen Schiffsverkehr zu behalten.

Seefunkgeräte mit GPS-Funktion können bei einem Notruf Ihre genaue Position übermitteln. Die Alternative zum GPS ist eine Außenantenne am Schiff.

Wussten Sie schon? Berufsschiffe in nationaler und internationaler Fahrt müssen ab einer bestimmten Größe zwingend über Seefunkgeräte mit einer AIS-Anlage verfügen. Für die Binnenschifffahrt gelten gesonderte Regelungen.

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2.4. Duplex-Funk

Hat Ihr Seefunkgerät eine Duplex-Funk-Funktion, kann es auf zwei unterschiedlichen Frequenzen senden und empfangen. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Ober- und Unterband.

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Beim Duplex-Funk wird auf je zwei unterschiedlichen Frequenzen gesendet und empfangen.

3. Welche Kriterien zeichnen die besten Seefunkgeräte aus?

Dass Funkgeräte für den See sich Tests zufolge kaum mehr wegdenken lassen, ist längst geklärt. Doch damit nicht genug: Auch eine leichte Bedienung spielt bei Seefunkgeräten eine wichtige Rolle. Auf welche weiteren Kriterien Sie bei Produkten dieser Kategorie achten sollten, erfahren Sie im Folgenden.

3.1. Die Sendestärke

Hierbei handelt es sich quasi um den wichtigsten Faktor, denn wer auf hoher See problemlos Nachrichten übermitteln möchte, der muss natürlich auch verlässlich empfangen werden. Bei Funkgeräten kann man zwischen verschiedenen Sendestärken auswählen. Je höher diese ist, desto weiter weg kann sich der Empfänger befinden und dennoch ein gut verständliches Gespräch mit Ihnen führen. Der Nachteil: Je höher die Wattzahl, desto schneller leert sich auch der Akku Ihres Funkgerätes.

3.2. Digital oder analog?

Es gibt sowohl analoge wie auch digitale Seefunkgeräte. Im Gegensatz zu analogen Seefunkgeräten basiert die Stimmübertragung bei digitalen Modellen auf den binären Zahlen 0 und 1 und. Dies hat zur Folge, dass die Stimme und Empfangsqualität um einiges klarer wird.

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3.3. Die Verarbeitung und weitere praktische Eigenschaften

Auf dem Wasser sollten Sie sich jederzeit sicher fühlen!

So wie bei Kindern auf deren Sicherheit geachtet wird, wenn sie lernen zu schwimmen, so sollten auch Sie als erwachsene Person sich natürlich nicht einfach so ins Abenteuer stürzen. Für die Kommunikation in Notfällen ist es demnach wichtig, nicht an den falschen Stellen zu sparen. Neben den nötigen Funktionen wie AIS und GPS muss auch auf Punkte geachtet werden, an die Sie im ersten Moment vielleicht gar nicht denken: Das sind bei fest verbauten Seefunkgeräten beispielsweise hochwertige Kabel.

Egal, um was für ein Produkt es sich handelt: Eine hochwertige Verarbeitung zeugt immer von hohen Qualitätsstandards, und das macht sich auch in der Benutzung bemerkbar.

Vor allem auf dem Wasser ergibt eine ganz bestimmte Eigenschaft natürlich besonders viel Sinn – nämlich, dass Ihr Seefunkgerät seewasserbeständig ist. Ist dies der Fall, müssen Sie bei kleinen und großen Wasserspritzern keine Angst bekommen, dass die Elektronik beschädigt wird.

„Wasserdicht gemäß IPX8“: Ist Ihr Seefunkgerät auf diese Art und Weise bezeichnet, hat es einen hohen Schutz gegenüber Wasserschäden. Gerade auf Booten ergeben seewasserbeständige Seefunkgeräte natürlich eine Menge Sinn.

Abgesehen davon ergibt bei Seefunkgeräten ein großes Display Sinn, denn je größer es ist, desto besser lassen sich die darauf vermerkten Daten ablesen.

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Kleine Displays sind schwer abzulesen.

Das Gewicht

Besonders Seefunkgeräte, die als Handgerät fungieren, sollten ein nicht allzu großes Gewicht haben. Die meisten Seefunkgeräte sind recht leicht und wiegen meist nur knapp über 100 Gramm. Moderne Standgeräte sind allerdings auch oft nicht unbedingt viel schwerer und wiegen zwischen 400 und 1000 Gramm.

Die Größe

Auch hier muss man deutlich zwischen Handgeräten und Standfunkgeräten unterscheiden. Während kleine kabellose Seefunkgeräte meist nur die Größe eines handlichen Smartphones besitzen, können Standgeräte schon mal 25 Zentimeter oder mehr lang sein.

4. Welche Hersteller bieten Seefunkgeräte an?

Seefunkgeräte werden von verschiedenen Marken angeboten. Einige davon sind zum Beispiel diese:

  • Compass
  • Motorola
  • National Geographic
  • Topcom
  • Standard Horizon
  • Icom

Abgesehen davon ist es durchaus möglich, zeitweise auf günstige Seefunkgeräte bei Discountern wie Aldi oder Lidl zu stoßen. Natürlich können Sie sich auch gern an unserer Vergleichstabelle hier auf n-tv.de orientieren, in der wir Ihnen gleich mehrere Produkte vorstellen und Ihnen zeigen, wodurch sie in der Anwendung überzeugen.

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Funkgeräte werden von verschiedenen Marken angeboten. Die Auswahl ist also riesengroß.

5. FAQ: Wichtige Kundenfragen und unsere Antworten rund um den Seefunkgerät-Vergleich

Gerade für Einsteiger kann das Thema “Seefunk” etwas überwältigend wirken – doch lassen Sie sich davon nicht einschüchtern. Gern können Sie auch einmal durch unser FAQ-Kapitel stöbern und schauen, ob Ihre unter Umständen noch offenen Fragen hier beantwortet werden.

5.1. Wann brauche ich ein Seefunkgerät?

Ein Seefunkgerät wird benötigt, um beim Bootfahren mit anderen Schiffen in der Nähe zu kommunizieren, um sich bei einem Hafen anzumelden oder um Hilfe zu rufen, wenn Sie in Seenot geraten.

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5.2. Welche Funktionen braucht ein Seefunkgerät?

Ein Seefunkgerät sollte DSC-fähig sein, um digitale Notrufe absetzen zu können. Über eine GPS-Kopplung kann außerdem eine sehr genaue Positionsangabe übermittelt werden, was Ihnen im Falle eines tatsächlichen Notfalls nur zugutekommt.

Seefunkgeräte mit großen Displays lassen sich leicht ablesen, auch, wenn die Brille mal nicht auffindbar ist.

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Je mehr Funktionen Ihr Seefunkgerät besitzt, desto besser eignet es sich für den Marine-Betrieb.

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5.3. Worum handelt es sich bei Seefunkgeräten mit ATIS-Funktion?

Bei dem “Automatic Transmitter Identification System”, auch als ATIS abgekürzt, handelt es sich um ein automatisches System zur Identifizierung von Sendern. Dies funktioniert, indem eine fest programmierte ATIS-Kennung gesendet wird. Im Seefunkbereich sind Seefunkgeräte jedoch mit einer ATIS-Funktion nicht zugelassen. Die ATIS-Funktion ist jedoch nicht zu verwechseln mit automatischen Identifikationssystemen (AIS) bei Seefunkgeräten.

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5.4. Gibt es praktisches Zubehör zu Seefunkgeräten?

Eine leichte Bedienung ist bei Seefunkgeräten nicht alles: Auch nützliches Zubehör kann die Benutzung der Geräte deutlich verbessern. Kaufen Sie beispielsweise ein Seefunkgerät mit Headset, können Sie sich auch bei unruhiger Umgebung problemlos auf die Kommunikation mit Ihrem Empfänger konzentrieren.

Das genaue Gegenteil bietet ein externer Lautsprecher: Hiermit gehen Sie sicher, alle Details Ihrer Unterhaltung zu verstehen, ohne sich Kopfhörer ins Ohr stecken zu müssen. Achten Sie dabei aber darauf, dass Ihr Seefunkgerät mit einem Lautsprecheranschluss daherkommt.

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5.5. Hat die Stiftung Warentest bereits einen Test zu Seefunkgeräten durchgeführt?

Bisher hat die Stiftung Warentest noch keine Tests zu Seefunkgeräten durchgeführt. Möchten Sie sich beim Kauf eines solchen Geräts trotzdem gern für einen Testsieger unter den Seefunkgeräten entscheiden, sollten Sie unsere Vergleichstabelle hier auf n-tv.de verwenden.

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Compass Handfunkgerät CX-700 GPS/DSC
Compass Handfunkgerät CX-700 GPS/DSC
Fehlerfreie Funktion +++
Einfache Bedienung +++
Kann das Compass Handfunkgerät CX-700 GPS/DSC auf der Wasseroberfläche schwimmen? Ja, laut den Angaben des Herstellers kann das Compass Handfunkgerät CX-700 GPS/DSC auf der Wasseroberfläche schwimmen.
Standard Horizon HX890E VHF Handheld
Standard Horizon HX890E VHF Handheld
Fehlerfreie Funktion +++
Einfache Bedienung ++
Kann das Standard Horizon HX890E VHF Handheld in Deutschland bei der Bundesnetzagentur zugelassen und registriert werden? Ja, man kann in Deutschland eine MMSI für das Standard Horizon HX890E VHF Handheld beantragen.
Standard Horizon HX890E
Standard Horizon HX890E
Fehlerfreie Funktion +++
Einfache Bedienung ++
Über welche Notfallfunktionen verfügt das Standard Horizon HX890E-Seefunkgerät? Dieses Modell eines Seefunkgerätes verfügt unter anderem über ein wassergesteuertes Blitzlicht und einen Not-Alarm. Das hat sich in diversen Seefunkgerät-Vergleichen bestätigt.
HYS IPX7 Wasserdichtes UKW-Handfunkgerät
HYS IPX7 Wasserdichtes UKW-Handfunkgerät
Fehlerfreie Funktion +++
Einfache Bedienung +++
Hat das wasserdichte UKW-Handfunkgerät HYS IP-X7 eine eingebaute DSC-Funktion? Das HYS IPX7 verfügt über eine eingebaute DCS-Funktion, über MOB und GPS. Es ist IP-X7 klassifiziert, sodass es in 1 m tiefem Wasser 30 Minuten übersteht.
Lazmin Mobiles UKW-Seefunkgerät
Lazmin Mobiles UKW-Seefunkgerät
Fehlerfreie Funktion +++
Einfache Bedienung ++
Ist für die Verwendung des Lazmin-Seefunkgeräts eine Seeantenne notwendig? Ja, dieses Gerät kann nach dem Kauf nur eingesetzt werden, wenn eine funktionierende Seeantenne zur Verfügung steht.
Midland G9 Pro Funkgerät
Midland G9 Pro Funkgerät
Fehlerfreie Funktion +++
Einfache Bedienung +++
Besitzt das Cobra UKW ATIS Handfunkgerät MRHH350 FLT EU eine Rauschunterdrückung? Das Cobra UKW ATIS Handfunkgerät MRHH350 FLT EU verfügt über eine Noise-Cancelling-Funktion beim Mikrofon, sodass Übertragungen gut zu verstehen sind.