Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt in unserem Diffuser Vergleich 2020

Das Wichtigste in Kürze
  • Diffuser sind Raumluftbefeuchter, die mit synthetischen oder ätherischen Ölen versetzt einen zarten, angenehmen Duft gleichmäßig im Raum verteilen.
  • Diffuser-Tests haben bestätigt, dass selbst günstige Diffuser zumindest für kleinere Räume einen beachtlichen Unterschied bezüglich des Raumklimas machen.
  • Insbesondere in den kalten Wintermonaten ist zu trockene Raumluft aus gesundheitlichen Gründen zu vermeiden und gerade dann sind stimmungsaufhellende Maßnahmen, in diesem Fall den Geruchssinn ansprechend, besonders wichtig.

diffuser-test

Wer viel Zeit im selben Raum verbringt, sei es zuhause oder an einem festen Arbeitsplatz, tut sich selbst einen großen Gefallen damit, wenn er diesen in einer Weise gestaltet, die ein größtmögliches Wohlbefinden erzeugt. Das kann über Dekoration wie Bilder und Pflanzen, über gemütliche Sitzgelegenheiten aber eben auch – und dieser Punkt wird häufig unterschätzt – über eine gesunde und angenehme Raumluft erfolgen.

Ein Diffuser ist hier eine schnelle und nur mit wenig Aufwand verbundene Lösung. In unserem Diffuser-Vergleich 2020 auf n-tv.de beleuchten wir für Sie verschiedene Arten von Diffusern, gehen auf deren unterschiedliche Bauweise und Funktion ein und stellen ihre Eignung für verschiedene Kategorien der Nutzung vor. Wir hoffen, Ihnen hiermit bei einer Kaufentscheidung helfen zu können, sodass Sie das passende Gerät für Ihre Ansprüche finden.

1. Was ist ein Diffuser?

Woher stammt die Idee des Diffusers?

Diffuser sind in ihrer Funktion als Aroma-Zerstäuber die Weiterentwicklung von Räucherstäbchen, die im ostasiatischen Raum seit Jahrhunderten je nach Land und jeweiliger Tradition für verschiedene Zwecke von Heilung und Therapie, Feng Shui, bis hin zu spirituellen Ritualen wie der Ahnenverehrung, verwendet werden. In ihrer Heilwirkung im Falle der Verwendung ätherischer Öle knüpfen Diffuser daran teilweise an.

Das Wort Diffuser kommt von dem englischen Verb „to diffuse“, was übersetzt „verteilen“ heißt. In diesem Sinne wird als Diffuser ein Gerät bezeichnet, das zum Verteilen oder Zerstäuben von Wasser oder Öl verwendet wird. Diese sind deutlich weniger intensiv und damit angenehmer und bekömmlicher als beispielsweise Raumsprays und werden für die Befeuchtung oder sanfte Aromatisierung von Raumluft verwendet.

Im Gegensatz zu einem Luftentfeuchter, der gezielt in zu feuchten Räumen wie Kellern oder Gebäuden mit Schimmelproblemen eingesetzt wird, trägt ein Diffuser zu höherer Luftfeuchtigkeit bei. Denn ein gesundes Raumklima sollte weder zu trocken noch zu feucht sein, da zu feucht werdende Bauteile Nährboden für Keime und Bakterien sind.

Auch von einem Lufterfrischer unterscheidet sich ein Diffuser dadurch, dass er keine vorhandenen Stoffe in der Raumluft bindet und diese damit säubert, sondern nur weitere Stoffe wie Wasserdampf oder Duftstoffe hinzugibt. Um das regelmäßige Lüften kommt man mit einem Aroma-Diffuser also keineswegs herum. Im Gegenteil: Wer seine Raumluft dauerhaft zusätzlich befeuchtet, muss zur Vermeidung von Schimmel erst recht lüften.

2. Wie funktioniert ein Diffuser?

dekorativer diffuser

Diffuser sind Raumluftbefeuchter, denen synthetische oder ätherische Öle zugesetzt werden können.

Diffuser unterscheiden sich in mehreren Aspekten von anderen Aromaluftverteilern wie Raumsprays oder Duftlampen. Während bei Duftlampen oder Räucherstäbchen Geruchsstoffe durch Hitze verdampfen bzw. verbrannt werden und über den Rauch in der Luft verteilt werden, arbeiten elektrische Diffuser mithilfe von mit Luft vermischten, flüssigen Stoffen (Wasser, Öl).

Dieses Gemisch tritt durch das Prinzip der Diffusion aus dem Gerät aus und verteilt sich so auf natürliche Weise im Raum, ganz ohne die gelegentlichen aufdringlichen Sprühwolken, die bei einem Raumspray auftreten. Der Duft eines Diffusers ist damit nicht nur angenehmer, weil unauffälliger, sondern auch deutlich bekömmlicher und gesünder als bei derart ungleichmäßiger Verteilung oder bei der Verteilung durch Rauch.

Mithilfe zahlreicher Tests ist nicht nur die erhebliche Auswirkung auf die Stimmung, sondern auch die Heilwirkung ätherischer Öle auf Pflanzenbasis erkannt worden. So wie Tees oder Cremes aus Garten- oder Wildkräutern zum Beispiel das Immunsystem stärken, die Nerven beruhigen oder Kopfschmerz lindern können, haben über die Luft aufgenommene pflanzliche Öle ähnliche Effekte.

3. In welchen Bereichen kann ein Diffuser zum Einsatz kommen?

Ein Diffuser kann in allen Bereichen genutzt werden, in dem eine Verteilung bzw. Zerstäubung von Gasen in der Umgebung gewünscht ist. Während es sich hierbei in der Regel um zunächst flüssige Stoffe wie Wasser, Öl oder ein Gemisch aus beidem handelt, die aus dem Diffuser austreten und sich gasförmig verteilen, kann ein Diffuser auch zur Zerstäubung von Heißluft wie zum Beispiel beim Haartrockner genutzt werden.

3.1. Als Luftbefeuchter

Diffuser sind als Luftbefeuchter und Duftverteiler für eine angenehmere Raumluft gedacht. Gefüllt mit Wasser und einem geringen Anteil an Duftöl verteilen sie gleichmäßig dosiert über Diffusion einen Sprühnebel in die umgebende Luft. Sie sorgen so für gesünderes Raumklima und verteilen sanfte Aromen in der Luft, die Einfluss auf die Stimmung und das Wohlbefinden haben können.

So verteilen Diffuser ihr Aroma beispielsweise im Wohn- oder Schlafzimmer und sorgen dort für angenehmes Raumklima und einen erholsamen Schlaf. Schon lange werden die stimmungsvollen Luftbefeuchter in Yoga- und Meditationszentren oder in der Aromatherapie in Kombination mit ätherischen Heilölen verwendet.

4. Wie verwende ich einen Diffuser?

diffuser im wohnzimmer

Sorgen Sie mithilfe eines Diffusers für einen angenehmen Duft im ganzen Raum.

In der Regel weist zwar die Bedienungsanleitung im Detail auf die korrekte Benutzung eines Diffusers hin, jedoch ist hierfür die Voraussetzung, dass das Gerät bereits gekauft wurde.

Mithilfe der folgenden Abschnitte können Sie mehr über die Bedienung und Pflege eines Diffusers herausfinden und abwägen, welche Art von Diffuser auf Basis dieser Informationen für Ihren Alltag geeignet ist.

4.1. Wahl des Standorts

Während die meisten elektrischen Diffuser auf eine Steckdose angewiesen sind, was die Auswahl des Standortes begrenzt, sollte dieser nicht ausschließlich mit dem Gedanken an eine ästhetische Wirkung platziert werden.

Es sollte hingegen bedacht werden, dass die dekorativen Aroma-Zerstäuber regelmäßig feuchten Nebel ausstoßen und daher nicht in unmittelbarer Nähe zu anderen elektrischen Geräten stehen sollten.

4.2. Benutzung

Abgesehen von dem Befüllen mit Wasser und Öl gemäß den gerätespezifischen Vorgaben gibt es zur Benutzung von Aroma-Diffusern noch ein paar Dinge zu beachten. Hierzu gehört zum Beispiel, dass das Wasser im Behälter unbedingt vor der Benutzung durch frisches ersetzt werden sollte, wenn der Diffuser ein paar Tage nicht verwendet wurde, damit darin angesiedelte Keime und Bakterien nicht in den Raum verteilt werden.

Außerdem ist im Falle eines Diffusers mit Batterie unbedingt darauf zu achten, dass keine alten Batterien verwendet werden, da diese auslaufen und den Diffuser beschädigen können. Bei häufiger und dauerhafter Verwendung sollte aufgrund der hohen Kosten und umweltschädlichen Entsorgungsmöglichkeiten von Batterien ein Diffuser mit Stromanschluss oder einem wiederaufladbaren Akku in Betracht gezogen werden.

4.3. Reinigung und Pflege

Bei der Reinigung macht es einen maßgeblichen Unterschied, welche Art von Aroma bzw. Öl Sie für Ihren Diffuser verwenden. Synthetische Duftöle, die häufig auf Wasserbasis zusammengesetzt sind, lassen sich rückstandslos entfernen. Ätherische Öle auf Basis von Pflanzenölen hingegen sind nicht wasserlöslich und somit schwieriger zu beseitigen.

Hinweis: Um Verkalkung zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Diffuser nur mit destilliertem oder zumindest gefiltertem Wasser zu befüllen. Destillieren kann man normales Leitungswasser mit etwas Aufwand selber, indem man es aufkocht, durch einen Kaffeefilter gießt und diesen Vorgang mehrfach wiederholt. Gefiltertes Wasser bekommt man deutlich bequemer mithilfe einer Wasserfilter-Karaffe.

5. Welche Arten von Diffusern gibt es?

Da Diffuser nur das Prinzip der Verteilung oder Zerstäubung bezeichnet, gibt es ihn in unterschiedlichen Arten. Die wichtigsten Unterscheidungen und speziellen Typen haben wir auf n-tv.de herausgesucht und möchten sie näher für Sie erläutern:

5.1. Diffuser mit Ultraschall

Diffuser mit Ultraschall haben den Ruf, dass sie die Dämpfe und Aromen schneller und gleichmäßiger im Raum verteilen als herkömmliche Diffuser. Dies hat jedoch noch kein Luftbefeuchter-Test bestätigt, im Vergleich sind Diffuser mit Ultraschall meistens teurer, als solche ohne Ultraschall.

5.2. Kabelloser Diffuser

Ein elektrischer Diffuser, der mit einem Akku betrieben wird, bietet viele Vorteile, da er unabhängig von einem vorhandenen Stromanschluss verwendet werden kann. Bei einem kabellosen Diffuser liegt kein Kabel im Weg, über das man stolpern könnte.

Allerdings zeigt jeder Akku irgendwann Alterserscheinungen und so kann oft der Akku des Diffusers nicht lange seine ursprüngliche Betriebsdauer aufrechterhalten. Mit ordnungsgemäßem Aufladen kann dies hinausgezögert werden.

Außerdem kann auch ein Diffuser ganz ohne Strom für die eigenen Bedürfnisse vollkommen ausreichen, auf dessen Prinzip im nächsten Abschnitt hingewiesen wird.

5.3. Verschiedene Materialien

Das Material eines Diffusers hat nicht nur maßgeblichen Einfluss auf das Design sondern auch auf weitere, nicht unwichtige Parameter wie Größe und Gewicht. Neben Kunststoff gibt es viele hochwertige Materialien, aus denen ein Luftbefeuchter bestehen kann.

Diese haben wir auf n-tv.de in der folgenden Tabelle gesammelt und gehen auf ihre jeweiligen Unterschiede und Eigenschaften näher ein.

Typen von Diffusern in Bezug auf Material Eigenschaften
Diffuser aus Keramik

diffuser-keramik

  • kann als Diffuser, der ohne Strom funktioniert, konzipiert sein
  • Behälter aus Keramik kann als Diffuser mit Wasser gefüllt und auf einen Heizkörper oder die Fensterbank gestellt werden, wo das verdunstende Wasser durch die porösen Keramikwände des Gefäßes an die Raumluft abgegeben wird
  • energiesparende, simple und umweltfreundliche Variante
  • genauso mit Duftölen kombinierbar wie andere Diffuser
  • kostengünstig, da theoretisch jeder nicht glasierte Keramik- oder Tonbehälter als Diffuser verwendet werden kann
Diffuser aus Metall

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  • Diffuser aus Metall sind deutlich leichter und filigraner als Modelle aus Keramik
  • durch flexible Möglichkeiten der Verarbeitung interessante Muster und dadurch optisch ansprechende Lichtspiele möglich (in Kombination mit LED-Beleuchtung und Kern aus Glas oder Kunststoff)
  • recht neu auf dem Markt durch die Firma Salking, die das Modell in unterschiedlichen Formen und Größen anbietet
Diffuser aus Holz

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  • eher selten, da die häufig angebotenen Diffuser in Holzoptik aus Kunststoff bestehen und die Holzmaserung lediglich imitieren
  • bei Luftbefeuchtern ist oft nur die Verkleidung oder die Basis aus Holz
  • Verneblungseinheit selbst ist aus Glas oder einem anderen wasserfesten Material
  • reine Duftöl-Zerstäuber können vollständig aus Echtholz bestehen, da das Material durch nicht-wasserbasierte Pflanzenöle keinen Schaden nimmt
Diffuser aus Glas

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  • transparentes oder transluzentes (lichtdurchlässiges, aber nicht durchsichtiges) Glas ermöglicht ansprechende visuelle Effekte des Diffusers, z. B. mit Licht oder Wasser
  • Diffuser mit Licht in Form von LED-Beleuchtung sind häufig in verschiedenen verstellbaren Farb- und Intensitätsvarianten erhältlich
  • leicht zu reinigendes, langlebiges Material
  • schwerer und massiver als die günstigeren Versionen aus Kunststoff

5.4. Diffuser ohne Wasser

Sogenannte wasserlose Diffuser sind ausschließlich zur Verteilung von Aromen aus versprühten Duftölen gedacht und funktionieren nicht als Raumbefeuchter. Diese Art von Diffuser eignet sich für bestimmte Vorlieben und Bedingungen und bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich, welche wir auf n-tv.de für Sie gegenübergestellt haben:

    Vorteile
  • kein zusätzlicher Wasserdampf in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit
  • keine Gefahr von Keimbildung im Diffuser
  • keine Verkalkung des Diffusers
    Nachteile
  • ungeeignet für Asthmatiker oder Menschen mit anderen Atemwegserkrankungen
  • Allergiker gegen bestimmte Duftöle können diesen Diffuser nicht verwenden
  • ätherische Öle sind nicht wasserlöslich, daher schwerer zu reinigen als andere Diffuser
  • gerade im Winter ist das Raumklima in Deutschland oft zu trocken und der Vorteil eines Diffusers mit Wasserzerstäubung würde wegfallen

6. Gibt es Risiken bei der Verwendung von Diffusern?

Für Menschen mit Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen stellt die Verwendung eines Diffusers mit Duftstoffen auf Ölbasis häufig ein Risiko dar. Duftöle auf Wasserbasis können eine geeignete Alternative sein. Aber auch Allergien gegen bestimmte Öle bzw. pflanzliche Inhaltsstoffe können den Genuss des Aromas eines Diffusers vereiteln.

Bei Gesundheitsrisiken, die mit Zusatzstoffen zusammenhängen, ist ein Diffuser ganz ohne Aroma, der ausschließlich mit Wasser arbeitet und dadurch nur als Luftbefeuchter und nicht als Duftzerstäuber funktioniert, die einfachste Lösung. Ein Diffuser-Vergleich der Stiftung Warentest, der auf diese Dinge eingeht, wurde bisher noch nicht durchgeführt.

Laut diversen anderen Tests stellen Diffuser, die nicht mit automatischer Abschaltfunktion oder einem Timer ausgestattet sind, ein Sicherheitsrisiko für sich selber dar, da Bauteile Schaden nehmen können, sobald das Wasser vollständig verdampft ist. Wer seinen Diffuser also gern mal zum Einschlafen oder die ganze Nacht über eingeschaltet lassen möchte oder zur Vergesslichkeit neigt, sollte beim Kauf auf diese Sicherheitsfunktionen achten.

7. Diffuser im Test: Worauf muss ich beim Kauf eines Diffusers noch achten?

diffuser im schlafzimmer

Viele Diffuserbehälter sind elegant und dekorativ gehalten.

Nicht nur in Bezug auf zusätzliche Ausstattung oder besondere Effekte wie einer Fernbedienung, LED-Beleuchtung oder einem beruhigenden Wasserplätschern sollten Sie ein Augenmerk legen.

Auch in Bezug auf grundlegende Parameter wie die im Folgenden aufgelisteten sollte man sich vorab gut informieren und diese in einer Kaufberatung thematisieren.

  • Maße in cm
  • Füllmenge im ml
  • maximale Duftzeit in h
  • Verarbeitung
  • Timer und/oder automatisches Abstellen
  • Lautstärke

Insbesondere die Füllmenge ist relevant für die Regelmäßigkeit, mit der man den Wasserbehälter des Diffusers nachfüllen muss. Die Füllmenge steht also in direktem Zusammenhang mit der maximalen Duftzeit.

Auf der Suche nach dem besten Diffuser stößt man in der Regel auf die folgenden Hersteller und Marken, aus deren Produktpalette immer wieder die Testsieger unter den Diffusern hervorgehen. Von diesen Herstellern finden Sie nicht nur online, sondern auch in Drogeriemärkten wie dm oder Rossmann ein breites Angebot.

  • Salking
  • LikeMyLux
  • Aurmoo
  • Tenswall
  • Victsing

8. Noch Fragen? Wir liefern die Antworten

Einige häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit Diffusern haben wir zum Schluss für Sie aufgeführt:

8.1. Wie laut ist ein Diffuser?

Diffuser-Tests haben ergeben, dass die Lautstärke der meisten Diffuser zwischen 30 und 42 dB liegt. Diffuser sind lauter als beispielsweise die völlig geräuschlosen Duftkerzen, da sie in den meisten Fällen elektrisch arbeiten, was für empfindliche Ohren hörbar ist.

Darüber hinaus erzeugt das Herabfallen kleiner kondensierter Wassertropfen im Diffuser zurück in den Wassertank ein stetiges, für die meisten aber angenehmes Plätschern.

8.2. Wie lange hält ein Diffuser?

Die Haltbarkeit eines Diffusers hängt sehr von dessen Machart ab und davon, wie sorgfältig er verwendet und wie regelmäßig er gereinigt wird, da sich Kalk und andere Ablagerungen negativ auf die Leistung und Lebensdauer des Gerätes auswirken und Fehler beim Umgang, wie zum Beispiel falsches Laden bei einem Diffuser mit Akku, zu dessen schnellerem Altern führen können.

Eine genaue Zahl ist aufgrund des breit gefächerten Angebots an Luftbefeuchtern und deren erheblichen Unterschieden untereinander kaum einfach so zu benennen und wir empfehlen daher, die Haltbarkeit oder sogar das Vorhandensein einer Garantie beim jeweiligen Hersteller zu erfragen.

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