Im Mittelpunkt stand nicht mehr Berlin. Dort bleibt es schon seit einigen Jahren am 1. Mai relativ friedlich.Bild 1 von 30 Im Mittelpunkt standen Nürnberg und vor allem Hamburg. Dort kam es am Rande von rechtsextremen Aufmärschen zu teilweise heftigen Zusammenstößen zwischen Gegendemonstranten und der Polizei.Bild 2 von 30 Ganz friedlich blieb es auch in Berlin nicht. Am Abend griffen Autonome Polizeipräsident Dieter Glietsch an.Bild 3 von 30 In Hamburg nahm die Polizei am 1. Mai 59 Randalierer fest.Bild 4 von 30 Mehr als 20 der rund 2500 eingesetzten Polizisten wurden verletzt.Bild 5 von 30 Immer wieder seien die Beamten von Gewalttätern aus dem linken Spektrum mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen worden, berichtete die Polizei in Hamburg.Bild 6 von 30 Ein Polizeifahrzeug ...Bild 7 von 30 ... und mehrere Privatautos wurden in Brand gesetzt.Bild 8 von 30 Auch ein Reifenlager ...Bild 9 von 30 ... und Barrikaden aus Müllcontainern gingen in Flammen auf.Bild 10 von 30 Zu dem Protest gegen eine rechtsextreme Demonstration in Barmbek versammelten sich nach Angaben der Veranstalter etwa 10.000 Teilnehmer, ...Bild 11 von 30 ... die Zahl der Rechtsextremen wurde auf rund 1500 geschätzt.Bild 12 von 30 Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, ...Bild 13 von 30 ... um den Neonazis den Weg zu bahnen und Linke und Rechte zu trennen.Bild 14 von 30 Die NPD-Anhänger hatten von ihrer ursprünglich vorgesehenen Route abweichen müssen, da Gegendemonstranten diese besetzt hielten.Bild 15 von 30 Weitgehend friedlich demonstrierten in Nürnberg knapp 10.000 Menschen gegen die Mai-Kundgebung der NPD. Bei ihrem mehrstündigen Zug wurden die etwa 1500 Rechten mit Pfeifkonzerten und Buhrufen empfangen.Bild 16 von 30 Bei einer NPD-Kundgebung warfen Gegendemonstranten vereinzelt Eier, Flaschen und Milchtüten auf die Extremisten.Bild 17 von 30 Mehrere Linke wurden bei Schlagstockeinsätzen der Polizei leicht verletzt. Die Demonstranten hatten versucht, die Polizeikette zu durchbrechen, um den NPD-Aufmarsch zu stoppen. Die Nürnberger Polizei sprach von vier verletzten Beamten.Bild 18 von 30 In Berlin mussten Polizisten ihren Behördenchef Glietsch nach einer Attacke von Autonomen in einen Mannschaftswagen bringen, der dann ebenfalls mit Flaschen, Stühlen und Steinen angegriffen wurde.Bild 19 von 30 Der Polizeichef wollte sich nach Polizeiangaben im Stadtteil Kreuzberg ein Bild von der Lage verschaffen.Bild 20 von 30 Personenschützer brachten den Polizeipräsidenten, der unverletzt blieb, in einem Mannschaftswagen in Sicherheit.Bild 21 von 30 Mehrere tausend Mitglieder der linken Szene waren am Abend mit roten Fahnen unter dem Motto "Zusammen kämpfen gegen Kapital und Krieg" durch Kreuzberg gezogen.Bild 22 von 30 Gegen Ende des Aufzugs kam es zu Gewalttätigkeiten.Bild 23 von 30 Die Polizei ging gezielt vor und holte einzelne Störer aus der Menge.Bild 24 von 30 Bis Mitternacht flammte die Gewalt am Rande der friedlichen Straßenparty "Myfest" in Kreuzberg immer wieder auf.Bild 25 von 30 Gewalttätige Störer warfen Altglascontainer um und schleuderten Steine und Feuerwerkskörper gegen Polizisten.Bild 26 von 30 Angesichts der schweren Mai-Krawalle, die Kreuzberg zwischen 1987 und 1999 erlebt hatte, sprach die Polizei gegen Mitternacht dennoch von einem relativ friedlichen 1. Mai.Bild 27 von 30 Die diesjährige Walpurgisnacht - die Nacht vor dem 1. Mai - war in Berlin trotz einiger Zwischenfälle weitgehend störungsfrei verlaufen. Laut Polizei war es in der Hauptstadt die friedlichste Nacht zum 1. Mai seit 14 Jahren.Bild 28 von 30 Durch das Konzept der ausgestreckten Hand sei dafür gesorgt worden, "dass in Kreuzberg bis in die Nacht hinein überwiegend friedlich gefeiert werden konnte", sagte Glietsch.Bild 29 von 30 "Gegen diejenigen, die das Fest durch Gewalttätigkeiten stören wollten, sind wir gezielt und konsequent vorgegangen."Bild 30 von 30