Die Woche der Wahrheit hat für den FC Bayern mit einem Paukenschlag begonnen.Bild 1 von 45 Im Südgipfel zeigte der Fußball-Rekordmeister dem VfB Stuttgart die Grenzen auf ?Bild 2 von 45 ? und begeisterte sich selbst und die Fans mit schön anzuschauendem Offensivfußball.Bild 3 von 45 Der 5:1-Sieg gegen den VfB war auch in der Höhe verdient.Bild 4 von 45 Vor 55.500 Zuschauern waren die Stuttgarter im eigenen Stadion nur in der Anfangsviertelstunde ein ebenbürtiger Gegner.Bild 5 von 45 Dann vertändelte Arthur Boka einen Ball gegen Bastian Schweinsteiger, der nach kurzem Antritt abzog ?Bild 6 von 45 ? und Stuttgarts Keeper Jens Lehmann aus spitzem Winkel mit einem Schuss ins lange Eck überwand.Bild 7 von 45 Die Stuttgarter hatten sich noch nicht wieder sortiert, da legten die Gäste aus München bereits das 2:0 nach.Bild 8 von 45 Ribery nutzte in der 16. Minute die Verwirrung in der Defensive des VfB und schob nach Flanke von Philipp Lahm und Ablage von Toni aus kurzer Distanz zum 2:0 ein.Bild 9 von 45 Lehmann fluchte, Ribery drehte zum Jubeln ab.Bild 10 von 45 Damit war der Widerstand des VfB gebrochen, die Partie bereits entschieden.Bild 11 von 45 In der 22. Minute räumte der ungemein spielfreudige Ribery den Schwaben zwar noch eine Gnadenfrist ein, ?Bild 12 von 45 ? als er einen von Boka verschuldeten Handelfmeter mit einem allzu lässigen Lupferversuch verwandeln wollte und an Keeper Lehmann scheiterte.Bild 13 von 45 Aber die Stuttgarter kamen auch durch die ebenso leichtfertig wie arrogant vergebene Chance zum 3:0 für Bayern nicht besser ins Spiel.Bild 14 von 45 Hilflos musste Coach Markus Babbel mit ansehen, wie die meisten Angriffe seiner Elf von den Gästen ohne größere Mühe abgefangen wurden.Bild 15 von 45 Möglichkeiten ergaben sich für die Hausherren, die zum Hinrunden-Abschluss in der Liga an gleicher Stelle den Bayern in der letzten Minute noch ein 2:2 abgetrotzt hatten, nicht.Bild 16 von 45 Kurz vor der Pause machten die Bayern dann endgültig den Deckel auf dieses Pokal-Achtelfinale.Bild 17 von 45 Nach Vorarbeit von Ribery, der ungestört durchs Mittelfeld spazieren konnte, ?Bild 18 von 45 ? traf Luca Toni zum 3:0-Pausenstand.Bild 19 von 45 Lehmann war erneut machtlos, die Partie schon nach den ersten 45 Minuten entschieden.Bild 20 von 45 "Da fällt mir auch nichts mehr ein, was ich da noch schönreden soll. Wir waren viel zu weit weg vom Gegner und haben ohne Mumm gespielt", schimpfte VfB-Manager Horst Heldt in der Halbzeitpause: "Das ist unerklärlich. Der Gegner konnte schalten und walten."Bild 21 von 45 In Hälfte zwei änderte sich daran nur deshalb etwas, da es die Münchner mit der beruhigenden Führung im Rücken etwas ruhiger angehen ließen.Bild 22 von 45 Dennoch reichte es gegen die demoralisierten Gastgeber in der 54. Minute noch zu Schweinsteigers zweitem Treffer. Diesmal traf er per Elfmeter, nachdem Lehmann zuvor Ze Roberto gefoult hatte.Bild 23 von 45 Fünf Minuten später war der Brasilianer dann selbst zur Stelle und traf zum 5:0.Bild 24 von 45 In der 84. Minute gelang dem VfB durch Mario Gomez immerhin noch der Ehrentreffer, nachdem die Schwaben zuvor zweimal an der Latte gescheitert waren. Die Freude auf der Bayern-Bank über den sechsten Sieg im siebten Pokalduell mit den Schwaben konnte das nicht trüben.Bild 25 von 45 Durch den souveränen und verdienten Erfolg behalten die Münchner nicht nur die Titelverteidigung im Blick.Bild 26 von 45 Sie gehen auch mit breiter Brust in das Bundesliga-Duell am Freitag beim Hamburger SV.Bild 27 von 45 Die Hanseaten feierten zwar ebenfalls einen Pokalerfolg, konnten dabei aber bei weitem nicht so überzeugen wie die Münchner.Bild 28 von 45 Zwar hatten die Hamburger das Spiel gegen den Zweitligisten TSV 1860 München von Beginn an im Griff.Bild 29 von 45 Klare Torchancen blieben jedoch zunächst aus.Bild 30 von 45 Erst kurz vor der Pause fiel endlich die Führung für den HSV. Nach Zuspiel von Piotr Trochowski traf Ivica Olic zum 1:0, stand dabei allerdings im AbseitsBild 31 von 45 Nach Wiederanpfiff verpassste Mladen Petric freistehend vor 1860-Keeper Philipp Tschauner die Vorentscheidung.Bild 32 von 45 Olic machte es dann zweimal besser.Bild 33 von 45 Endstand in Hamburg: 3:1.Bild 34 von 45 Gegen die Bayern, seinen künftigen Klub, wird der dreifache Pokal-Torschütze Olic aufgrund einer Sperre jedoch fehlen.Bild 35 von 45 Dennoch drückt er die Daumen für ein gutes Spiel seiner Hamburger: "Ich hoffe, dass die Mannschaft auch ohne mich Gas gibt und wir gewinnen. Wir wollen oben dabeibleiben und auch in der Liga etwas reißen."Bild 36 von 45 Wieder oben hinkommen will der FC Schalke 04. Nach der unbefriedigenden Hinrunde machten die "Königsblauen" im Pokal gegen den Drittligisten Carl Zeiss Jena einen ersten Schritt hinaus aus der sportlichen Krise.Bild 37 von 45 4:1 gewann das Team von Trainer Fred Rutten im Ernst-Abbe-Sportfeld.Bild 38 von 45 Stürmer Jefferson Farfan brachte Schalke mit zwei Toren auf die Siegerstraße.Bild 39 von 45 Nach dem Anschlusstor durch Andre Schembri stellte Ivan Rakitic den Zwei-Tore-Abstand wieder her.Bild 40 von 45 Anschließend landete auch noch Gerald Asamoah einen Treffer.Bild 41 von 45 Weil er jedoch nicht ins Tor, sondern nur seinen Gegenspieler rüde traf, flog er mit Rot vom Platz.Bild 42 von 45 In der Nachspielzeit durfte auch Kevin Kuranyi noch einmal jubeln. Er erzielte das entscheidende 4:1.Bild 43 von 45 Anders als in Jena gab es im Zweitligaduell zwischen dem SC Freiburg und Mainz 05 keinen klaren Favoriten.Bild 44 von 45 Genau wie in Jena gab es jedoch einen Auswärtssieg. Mit 3:1 setzten sich die Mainzer durch. Nun dürfen sie auf einen attraktiven Gegner im Pokal-Viertelfinale hoffen. (alle Bilder dpa, AP, Reuters)Bild 45 von 45