Das Duell zwischen Weltmeister ...Bild 1 von 71 ... und Vize-Weltmeister versprach zwar nicht "Voetbal totaal", aber total viel Spannung.Bild 2 von 71 Nicht deshalb, weil einer von beiden auf jeden Fall ausscheiden musste.Bild 3 von 71 Sondern deshalb, weil Bayerns Franck Ribery uns allen eine richtige Schlacht versprochen hatte.Bild 4 von 71 Die Spannung war greifbar, ...Bild 5 von 71 ... bei Franzosen ...Bild 6 von 71 ... wie Italienern ...Bild 7 von 71 ... und auch in der n-tv.de-Redaktion.Bild 8 von 71 Mitunter brach sich die Spannung auch auf recht ungewöhnlichem Weg Bahn.Bild 9 von 71 Als endlich alle fertig gewachst waren, ...Bild 10 von 71 ... ging es los im Letzigrund zu Zürich.Bild 11 von 71 Und wie es sich für eine ordentliche Schlacht gehört, gab es gleich Verletzte.Bild 12 von 71 Die etatmäßigen Kapitäne beider Teams, Italiens Abwehrraubein Fabio Cannavaro und Frankreichs Mittelfeldraubein Patrick Vieira, saßen mit Blessuren ohnehin draußen.Bild 13 von 71 Doch auch auf das erste Opfer auf dem Platz mussten die Fans nicht lange warten.Bild 14 von 71 Nach sieben Minuten foulte Offensiv-Ass Franck Ribery ...Bild 15 von 71 ... Abwehr-Ass Gianluca Zambrotta.Bild 16 von 71 Dabei verletzte sich der Bayern-Star selbst.Bild 17 von 71 Unglücklicherweise so schwer, ...Bild 18 von 71 ... dass er mit Verdacht auf Unterschenkelbruch ausgewechselt werden musste.Bild 19 von 71 Danach war es mit dem zuvor ohnehin nur schwachen Offensivdrang ...Bild 20 von 71 ... der Franzosen erst einmal komplett vorbei.Bild 21 von 71 Doch während bei den Franzosen vorn die Null sicher stand, ...Bild 22 von 71 ... klingelte es hinten bald das erste Mal. Schuld daran hatte Italiens Luca Toni.Bild 23 von 71 Nachdem der Bayern-Stürmer in der Anfangsphase beste Torchancen ausgelassen hatte, ...Bild 24 von 71 ... begnügte er sich in der 24. Minute mit einer perfekten ...Bild 25 von 71 ... Ballannahme ...Bild 26 von 71 ... und wartete dann, ...Bild 27 von 71 ... bis ihn der französische Verteidiger Eric Abidal ...Bild 28 von 71 ... mit einer Grätsche ...Bild 29 von 71 ... am Torschuss hinderte.Bild 30 von 71 Weil der Verteidiger letzter Mann war, ...Bild 31 von 71 ... gab es Rot.Bild 32 von 71 Weil der Tatort im Strafraum gelegen hatte, zudem Elfmeter.Bild 33 von 71 Luca Toni freute sich schon vor erfolgreicher Ausführung des Strafstoßes wie nach erfolgreicher Ausführung des Strafstoßes.Bild 34 von 71 Sein Teamkollege Andrea Pirlo tat ihm ...Bild 35 von 71 ... und den Tifosi aber den Gefallen und verwandelte sicher.Bild 36 von 71 Mit einem schönen Schuss ins linke Toreck ...Bild 37 von 71 ... ließ er Frankreichs Gregory Coupet ...Bild 38 von 71 ... keine Abwehrchance.Bild 39 von 71 An der Höhe des Jubelsprungs ...Bild 40 von 71 ... lässt sich die Erleichterung ...Bild 41 von 71 ... auf italienischer Seite ablesen.Bild 42 von 71 Frankreich reagierte auf den Rückstand zunächst geschockt ...Bild 43 von 71 ... und auf den unmittelbar damit verbundenen Platzverweis mit der Auswechslung des eben erst für Ribery eingewechselten Samir Nasri. Für ihn kam Verteidiger Jean-Alain Boumsong.Bild 44 von 71 Der sollte helfen, die wackelnde Abwehr der Franzosen zu stabilisieren.Bild 45 von 71 Das klappte nicht. Nach der Führung waren die Italiener gegen die ...Bild 46 von 71 ... ihrer Kreativität ...Bild 47 von 71 ... und Abwehrspieler Eric Abidal beraubten Franzosen weiter spielbestimmend.Bild 48 von 71 Doch weil Luca Toni einen Mario-Gomez-Tag erwischt hatte und allein in der ersten Halbzeit vier 100-prozentige Chancen vergab, fiel zunächst kein weiteres Tor.Bild 49 von 71 Kurz vor der Pause musste Frankreichs Torhüter Coupet seine offensiv ...Bild 50 von 71 ... weiter zaghaften Teamkollegen ...Bild 51 von 71 ... nach einem Fabio-Grosso-Freistoß mit einer tollen Parade vor dem 0:2 bewahren.Bild 52 von 71 Erst nach dem Seitenwechsel deutete der 20-jährige Karim Benzema an, warum er schon jetzt als einer der besten Stürmer Europas gehandelt wird.Bild 53 von 71 Doch sein Schuss ging vorbei. Italiens Keeper Gianluigi Buffon musste nicht eingreifen.Bild 54 von 71 In der 74. Minute war es erneut Benzema, der für Gefahr vor dem italienischen Tor sorgte.Bild 55 von 71 Diesmal ging sein Schuss zwar aufs Tor, doch Buffon war mit einer Glanztat zur Stelle.Bild 56 von 71 Zu diesem Zeitpunkt stand es schon 2:0 für Italien, ...Bild 57 von 71 ... weil Thierry Henry zehn Minuten zuvor ...Bild 58 von 71 ... einen Freistoß von Daniele de Rossi ins eigene Tor gelenkt hatte.Bild 59 von 71 Keeper Coupet war erneut geschlagen.Bild 60 von 71 Weil Luca Toni nicht nur einen Mario-Gomez-Tag erwischt hatte, ...Bild 61 von 71 ... sondern auch einen Miroslav-Klose-Tag, gelang dem Stürmer bis zum Schluss trotz bester Gelegenheiten kein Tor mehr.Bild 62 von 71 Doch weil auch der französische Angriff einen Luca-Toni-Tag erwischt hatte, blieb es letztlich beim 2:0 für Italien.Bild 63 von 71 Das reichte zum Weiterkommen, weil Holland gegen Rumänien gewann.Bild 64 von 71 Antonio Cassano, der eigentlich den zweiten italienischen Stürmer hatte geben sollen, bis auf einen schmerzhaften Fall auf den Ball aber keine nennenswerte Szene hatte, ...Bild 65 von 71 ... machte sich erst nach dem Schlusspfiff nützlich. Mit seinem plumpen Versuch, es doch noch in unsere Bilderserie über die schönsten Spieler der EM zu schaffen, ...Bild 66 von 71 ... half er immerhin, die ...Bild 67 von 71 ... entweder bitterlich ...Bild 68 von 71 ... enttäuschten ...Bild 69 von 71 ... oder feiernden Fans ...Bild 70 von 71 ... zum zeitnahen Verlassen des Stadions zu bewegen. (alle Fotos dpa, AP)Bild 71 von 71