Es ist soweit: Die Olympischen Spiele 2008 beginnen. Die letzten Arbeiten sind getan, ...Bild 1 von 58 ... alle 39 Wettkampfstätten sind errichtet. Diese Aufnahme ist aus dem Jahr 2006 ...Bild 2 von 58 ... und diese von 2008. Unsere Nummer eins: Das Nationalstadion in Peking, auch "Vogelnest" genannt. Mit den ineinander verwobenen Stahlträgern erinnert der 42.000 Tonnen schwere Bau an einen Adlerhorst.Bild 3 von 58 Der Stolz der Veranstalter wurde zuletzt fertig, ist dafür aber auch der markanteste Bau der Spiele. Fußballspiele, Leichtathletikwettbewerbe sowie die Eröffnungs- und Abschlusszeremonie können sich hier bis zu 91.000 Zuschauer ansehen.Bild 4 von 58 Entworfen wurde es von den Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre des Meuron, von denen auch die Münchner "Allianz Arena" stammt. Die Kosten sollen 3,1 Milliarden Yuan (280 Millionen Euro) betragen haben.Bild 5 von 58 Das Nationale Schwimm-Zentrum. Es bietet Platz für 17.000 Zuschauer, die sich Entscheidungen im Schwimmen, Springen und Synchronschwimmen ansehen.Bild 6 von 58 Der "Water Cube" besteht aus einer Membrankonstruktion, deren Außenhaut, ähnlich wie bei der "Allianz-Arena", leuchten kann. Kostenpunkt: 95 Millionen Euro.Bild 7 von 58 Nicht ganz so spektakulär: Das Ying Tung Natatorium. Es ist Austragungsort der Spiele im Wasserball und des Schwimmwettbewerbes im Modernen Fünfkampf. Es bietet 6000 Zuschauerplätze.Bild 8 von 58 Hier die Universität für Wissenschaft und Technik in Peking, die 8000 Zuschauer beherbergen kann. In dem Gebäude werden die Kampfsportarten Judo und Taekwondo zu sehen sein.Bild 9 von 58 Auffallend ist die umweltfreundliche Konstruktion. Sonnenlicht wird zur Energiegewinnung genutzt, Regenwasser stellt die Wasserversorgung sicher.Bild 10 von 58 Hochschule Nummer zwei: Die Landwirtschafts-Universität. Auf dem Campus wurde extra eine Sporthalle errichtet.Bild 11 von 58 Rund 8500 Zuschauer finden hier Platz, um sich das Ringen anzuschauen.Bild 12 von 58 Und wieder eine Uni. In der Sporthalle der Peking Universität werden die Tischtennis-Wettbewerbe ausgetragen. 8000 Sportbegeisterte passen in die Halle.Bild 13 von 58 Das war die Hochschule vor einem Jahr. Ein Brand verursachte erhebliche Schäden an dem olympischen Austragungsort.Bild 14 von 58 Nein, E.T. ist nicht gelandet. Dies ist die Halle der Technischen Universität. In der ersten Woche wird hier Badminton gezeigt, dann wird extra für die Rhythmische Sportgymnastik umgebaut. 7500 Interessierte können zuschauen.Bild 15 von 58 5000 Menschen finden in der Halle des Technologischen Institutes Platz. Ausgetragen werden hier die Volleyball-Wettkämpfe.Bild 16 von 58 Die Dachkonstruktion der Halle erinnert ein wenig an eine Handtasche. Zwei miteinander verbundene Bögen, die Henkel der "Handtasche", stabilisieren das Dach.Bild 17 von 58 In der Sporthalle der Pekinger Luft- und Raumfahrt-Universität finden 6000 Zuschauer Platz, die hier die Gewichtheber bewundern können.Bild 18 von 58 Das Hallenstadion Wukesong ist der Austragungsort der Basketballspiele. Ganze 18.000 Zuschauer können dort ihrer Sportbegeisterung freien Lauf lassen.Bild 19 von 58 Das Stadion umfasst eine Fläche von 160.000 Quadratmetern und hat drei unterirdische sowie vier oberirdische Etagen.Bild 20 von 58 Im Hintergrund noch einmal das Basketballstadion, im Vordergrund das Wukesong Baseball-Feld.Bild 21 von 58 Zu dem Stadion-Komplex gehört neben dem Haupt-Spielfeld mit 12.000 Sitzplätzen eine kleinere Arena mit 3000 Plätzen.Bild 22 von 58 In der Arbeiter-Sporthalle können 13.000 Zuschauer die Boxwettkämpfe in Peking verfolgen. Die Reliefs über dem Eingang zeigen Szenen aus den alten chinesischen Kampfkünsten.Bild 23 von 58 Das Arbeiterstadion bietet 64.000 Fans die Möglichkeit, Fußballspiele zu verfolgen. Hier wurde auch Hongkongs Rückkehr unter die chinesische Verwaltung gefeiert.Bild 24 von 58 Dieses wie ein Jagdbogen geformte Gebäude ist die Schießhalle, in der 9000 Menschen Platz finden. Mehrere Hallen ermöglichen die parallele Austragung von Wettbewerben.Bild 25 von 58 Auf der olympischen Schießanlage haben 5000 Menschen Platz. Sportliches Highlight: Fünf Goldmedaillen im Tontaubenschießen werden vergeben. Kulturelles Highlight: Türme und Mauern auf der Anlage stellen eine Miniatur-Ausgabe der Chinesischen Mauer dar.Bild 26 von 58 Auf dem "Archery Field" können sich 5000 Zuschauer Wettbewerbe im Bogenschießen ansehen. Auf drei verschiedenen Schießplätzen kann man von 14 Metern hohen Tribünen dem Sportevent folgen.Bild 27 von 58 In der Fecht-Halle werden neben den Fechtwettbewerben auch die Schieß- und Fechtwettkämpfe im Rahmen des Modernen Fünfkampfes ausgetragen. 6000 Zuschauerplätze sind vorhanden.Bild 28 von 58 Im Beachpark Chaoyang können 12.000 Menschen bei den Volleyball-Wettkämpfen dabei sein. Neben der großen Arena sind sechs Trainingsplätze und zwei Aufwärmhallen vorhanden, ...Bild 29 von 58 ... Unterhaltungsprogramm inklusive.Bild 30 von 58 Hier das Nationale Hallenstadion kurz vor der Fertigstellung. 18.000 Menschen können Wettbewerbe im Turnen, Handball und Trampolinspringen verfolgen.Bild 31 von 58 Die Halle im Olympischen Sportzentrum wird der Austragungsort der Handball-Wettkämpfe sein. 5451 Menschen können live dabei sein. Mit dem Dach, das Wärme speichert, will China sein "umweltfreundliches" Olympia-Image unter Beweis stellen.Bild 32 von 58 Ein aktueller Anblick: Das Stadion des Olympischen Sportzentrums hinter einer Smogwolke. Sagenhafte 36.000 Menschen passen in das Stadion. Hier werden die Fußballspiele stattfinden sowie der Moderne Fünfkampf mit den Diziplinen Laufen und Reiten.Bild 33 von 58 Das Städtische Hallenstadion. 18.000 Menschen können hier Volleyball sehen. Das Capital Indoor Stadium (CIS) wurde zwar schon 1968 errichtet, aber für die Olympischen Spiele mit einem komplett neuen Anstrich versehen.Bild 34 von 58 Ein unbekanntes Flugobjekt mehr: Das Velodrom Laoshan. 6000 Menschen können hier beim Radsport mitfiebern (... oder den Planeten verlassen).Bild 35 von 58 Die Wettkämpfe werden auf einer 250 Meter langen Bahn aus Spezialholz ausgetragen.Bild 36 von 58 Noch mehr Fahrräder: Der städtische Straßen-Kurs. 3000 Zuschauer können die Radprofis auf der 103,9 Kilometer lange Strecke beobachten. Zusammen mit Mao macht's auch gleich viel mehr Spaß!Bild 37 von 58 Auf dem Laoshan BMX Course wird die Konkurrenz zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte der Olympischen Spiele ausgetragen. 3396 Zuschauer finden Platz.Bild 38 von 58 Der Laoshan Mountain Bike Course bietet 2000 Zuschauern Platz. Erkennen Sie, wer die 4,6 km lange Strecke dort abfährt?Bild 39 von 58 Richtig, US-Präsident George W. Bush. Amerika und China tauschen sich hier gerade über umweltfreundliche Fortbewegungsmethoden aus.Bild 40 von 58 Auf dem Fengtai Softball-Feld finden rund 13.500 Zuschauer Platz. Als eine der ersten Wettkampfstätten wurde es Mitte 2007 fertiggestellt und bestand seine Generalprobe kurz danach bei der Softball-Weltmeisterschaft der Frauen.Bild 41 von 58 Das Tennis-Stadion in Peking bietet 16.000 Zuschauern Platz. Die drei Hauptplätze formen eine Lotus-Blüte. Auf ihnen und auf weiteren sieben können Spiele ausgetragen werdenBild 42 von 58 Der Olympia-Park Shunyi ist flächenmäßig mit 318.500 qm die größte Wettkampfstätte der Olympischen Spiele. Rudern, Kanufahren, Kanu-Slalom und Langstreckenschwimmen werden hier ausgetragen.Bild 43 von 58 Der Wassersport-Park bietet 35.000 Fans Platz.Bild 44 von 58 Hier die Hockey-Stadien A und B. Das Olympic Green Hockey Field A hat Kapazitäten für 17.000 Zuschauer, das andere immerhin für 5000. Auf ihm werden jedoch nur Vorrundenspiele ausgetragen.Bild 45 von 58 Im Triathlon Venue finden 10.000 Zuschauer Platz. Die Internationale Triathlon-Union bezeichnet das Gelände als die "umweltfreundlichste Triathlon-Sportstätte" der Welt.Bild 46 von 58 Jetzt zu den letzten sieben Austragungsstätten, die außerhalb Pekings liegen. Das Tianjin-Stadion fasst 60.000 Zuschauer, die sich in der auch "Wassertropfen" genannten Arena die Fußball-Wettkämpfe anschauen können.Bild 47 von 58 Auch im Qinghuangdao Olympic Sports Center Stadium wird Fußball gespielt. Hier passen bis zu 33.572 Fans hinein. In Qinghuangdao stehen insgesamt zwölf Begegnungen auf dem Programm.Bild 48 von 58 Und nochmal Fußball: Das Wulihe-Stadion in Shenyang bietet Platz für 60.000 angereiste Fans. Insgesamt zwölf Partien der Männer und Frauen werden in der Sieben-Millionen-Einwohner-Metropole Shenyang ausgetragen.Bild 49 von 58 Fußball ist ja auch schließlich ein Massensport. Hier ist das Fußballstadion Nummer fünf, das Shanghai-Stadion. Weitere 80.000 Fußballbegeisterte finden hier Platz. Vorrunden-, Viertelfinal- und Halbfinalpartien werden hier ausgekickt.Bild 50 von 58 Im Yachthafen Qingdao werden die Segelwettbewerbe ausgetragen.Bild 51 von 58 Kurz vor Beginn der Spiele wurde die Küste von einer Algenplage heimgesucht, die das Training der Sportler stark beeinträchtigte.Bild 52 von 58 Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Das Geländereiten wird in Hongkong auf der 5,7 Kilometer langen Strecke Beas River Country Club ausgetragen.Bild 53 von 58 Dressur und Springreiten werden ebenfalls in Hongkong, in Sha Tin, stattfinden. Bea Rivers und Sha Tin bieten jeweils 20.000 Zuschauern Platz.Bild 54 von 58 Keine Frage, die Olympischen Spiele 2008 werden ein großes Ereignis. China hat sich bemüht, in kurzer Zeit futuristische, moderne Austragungsorte zu schaffen.Bild 55 von 58 Die meisten der Erbauer haben Peking übrigens verlassen.Bild 56 von 58 Auf den Olympia-Baustellen waren Millionen Wanderarbeiter beschäftigt, die unter harten und gefährlichen Bedingungen die Wettkampfstätten errichteten.Bild 57 von 58 Sie wurden kurz vor Beginn der Olympischen Spiele aus Peking ausgewiesen, da die Stadt sich makellos präsentieren will. Die Heerscharen von Arbeitern passen da nicht recht ins Bild. (Alle Bilder: AP / dpa)Bild 58 von 58