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"Nein, bin ich es wirklich? Ich? Ich kann es nicht glauben..."
"...danke, danke, danke!"
"Danke auch an meine Eltern!"
"Und an den Chef vom Ganzen: Donald Trump!"
"Ich bin so glücklich!" (Da fällt schon mal das Krönchen runter!)
Die Japanerin Riyo Mori hat geschafft, ...
... wovon so viele Frauen träumen.
Sie ist Miss Universum 2007.
Nicht jeder schickt da sofort ein Glückwunsch-Telegramm. Von uns aber: Gratulation!
War ja nicht leicht - bei der Konkurrenz. Hier Miss Angola...
...und hier Miss Brasilien.
Das hier ist Miss Korea, und...
...sie ist die Schönste aus Mexiko, dem Austragungsland.
Und hier Miss "Komm Du mir nochmal betrunken nach Hause".
Und dann die ganze Arbeit am Rande: Jeden Tag eine Party,...
...die Stunden in der Maske,...
... der Kampf gegen die Cellulite...
...und ständig Leistungssport.
Natürlich gab es auch wieder Zickereien. Manche zeigten sich gegenseitig die kalte Schulter.
Und Miss USA fiel vor lauter Aufregung mal auf den Allerwertesten. Und wurde auch noch von Mexikanern ausgebuht, die die Einwanderungspolitik der USA nicht so gut finden.
Und mehrmals am Tag mussten die Teilnehmerinnen auf die Frage, was überhaupt das Allerwichtigste ist, "Weltfrieden!" hinausposaunen. Das geht ganz schön auf die Knochen.
Dennoch: Die Verleihung war pompös,...
...bombastisch und...
...ein Abend voller Glamour. 600 Millionen Menschen sahen weltweit im Fernsehen zu.
Angelina Glass, die deutsche Vertreterin, kam leider nicht ins Finale. Sie hatte es sich so gewünscht. Es gebe soviel Elend auf der Welt, hatte sie vorab gesagt. Und als Miss Universum könne man die Welt verändern.
Das muss dann jetzt wohl Japan übernehmen. (Alle Bilder: dpa, AP / Text: Jochen Müter)
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