Alpha-Weibchen können elegant aussehen wie Liz Mohn (hier mit ihrer Tochter Brigitte) ...Bild 1 von 20 ... können hübsch anzuschauen sein wie Verona Pooth (Ex Feldbusch) ...Bild 2 von 20 ... oder natürlich sein wie Christine Licci. Das tut dem Erfolg keinen Abbruch. Wenn es um ihre Karriere geht, stehen die Frauen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Im Gegenteil. Ihr unternehmerisches Geschick ist vorbildlich.Bild 3 von 20 An Liz Mohn kommt bei Bertelsmann niemand vorbei. Richtig los legte die ehemalige Telefonistin des Buchclubs erst mit 62 Jahren, als sie von ihrem Mann Reinhard 2003 zur Sprecherin der Familie in der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft gekürt wurde. Die Gesellschaft kontrolliert 75 Prozent der Stimmen im Konzern.Bild 4 von 20 Sie mimt gerne das Dummchen der Nation à la "Hier werden sie geholfen", ist aber gleichzeitig clevere Geschäftsfrau: Verona Pooth. Die Miss Germany (1993) und Miss American Dream (1995) ist seit 2000 Chefin von Verona's Dreams. Richtig bekannt wurde sie durch ihre Ehe mit Dieter Bohlen, die sie optimal für sich nutzte.Bild 5 von 20 Christine Licci arbeitete sich zielstrebig in Richtung Chefsessel bei der HypoVereinsbank (HVB) vor. Sie brachte erst das Privatkundengeschäft der Citibank auf Vordermann. Dann versuchte die Managerin des Jahres 2003 ihr Glück als Privatkundenvorstand bei der HVB. Medienberichten zufolge will sie dort kündigen - aber das wird sicher nicht das Karriereende sein.Bild 6 von 20 Zwei Macht-Frauen Seite an Seite. Die Verlegerwitwe Friede Springer musste nach dem Tod ihren Mannes Axel Cäsar hart kämpfen, um Mehrheitsaktionärin des Verlagshauses zu werden. Sie hat's geschafft. Heute gehören ihr 55 Prozent. Geerbt hatte sie nur ein paar Prozent.Bild 7 von 20 Sie hat die Basis für ihren Erfolg in die Wiege gelegt bekommen: Susanne Klatten erbte die Anteile an Altana und BMW von ihren Eltern Herbert und Johanna Quandt und machte mehr daraus. Heute gilt sie als reichste Deutsche und zweitreichste Europäerin. Ihr Vermögen wird auf 7,5 Mrd. Euro geschätzt.Bild 8 von 20 Anke Schäferkordt hat es auch so geschafft. Mit 42 ist die Self-Made-Frau die mächtigste deutsche TV-Managerin. Sie übernimmt zum 1. September die Gesamtverantwortung der privaten Senderfamilie um RTL in Deutschland.Bild 9 von 20 Die vier Jahre jüngere Britta Steilmann trat erfolgreich in die Fußstapfen ihres Vaters Klaus. Sie stand seiner Textilfirma als Präsidentin vor. Den eigenen Kopf behielt sie. Die preisgekrönte Unternehmerin (u.a. Bundesverdienstkreuz 1995) verließ die Steilmann-Gruppe wegen unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung.Bild 10 von 20 Angelika Jahr-Stilken (mit G+J-Vorstandschef Bernd Kundrun) gehört auch zu den Privilegierten. Sie hat aber auch ihre Chancen genutzt. Die Tochter von Mitgründer von Gruner + Jahr, John Jahr, betreut neun Zeitschriften (u.a. "Schöner Wohnen, "Essen & Trinken", "Marie Claire"). Bis heute hält der Jahr-Clan 25,1 Prozent am Verlag.Bild 11 von 20 Ihren Rat befolgen Unternehmen wie Bundesbehörden: Ann-Kristin Achleitner. Die engagierte Finanzfachfrau ist die bessere Hälfte von Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner. Die zweifach promovierte Betriebswirtin und Juristin ist Inhaberin eines Lehrstuhls für künftige Unternehmer an der TU München. Außerdem ist sie Aufsichtsratchefin bei GI Ventures, einer von ihr gegründeten Risikokapitalgesellschaft.Bild 12 von 20 Sie war die Mutter aller Macherinnen. Aenne Burda gehörte zu den erfolgreichsten Geschäftsfrauen Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihren Erfolg bastelte sie sich mit Schnittmustern. Die im November 2005 im Alter von 96 verstorbene Verlegerin schuf das größte Modezeitschriften-Imperium (u.a. "Burda Moden") der Welt. 45 Jahre stand sie an seiner Spitze.Bild 13 von 20 Brigitte von Boch-Galhau (rechts) ist die deutsche Martha Stewart. Als Ehefrau des Konzernchefs von Villeroy & Boch machte sie ihren Namen und ihren Stil zur Marke. Heute ist sie erfolgreiche Verlegerin, Versandhändlerin, Hotelbesitzerin und Buchautorin.Bild 14 von 20 Jil Sander ist eine international bekannte Modeschöpferin, die auch Konsequenz bewiesen hat. 1989 wandelte sie ihre GmbH in eine AG um und ging an die Börse. 1999 kaufte sich Prada ein. Weil der Sparkurs ihr nicht behagte, verließ sie das Unternehmen. Prada denkt inzwischen an Verkauf.Bild 15 von 20 Die "Bunte" hat Ursula Engelen-Kefer einmal als eine der 50 mächtigsten Frauen Deutschlands bezeichnet. Eigentlich wollte sie in die Wissenschaft. Karriere gemacht hat sie mit Arbeitsmarktpolitik beim DGB. Ihr Regiment verschaffte ihr den Namen "Mrs. Njet".Bild 16 von 20 Regine Sixt kümmert sich seit über 25 Jahren an der Seite von Erich um den Aufbau der Autovermietung. Sie knüpft die Kontakte zu Großkunden und gestaltet den Werbeauftritt. 30 Leute arbeiten in ihrem Team. Sie ist zwar nicht im Vorstand, gilt aber dennoch als einflussreichste Beraterin ihres Mannes.Bild 17 von 20 Hubertine Underberg-Ruder ist die oberste Hüterin des Underberg-Rezeptes. Die studierte Mikrobiologin war die erste Wahl ihres Vaters Emil für die Firmenspitze. 1990, gerade 28 Jahre jung, erbte sie das 160 Jahre alte Familienunternehmen. Die Magenbitter-Firma hat etwa 1.000 Mitarbeiter und macht 500 Mio. Euro Umsatz.Bild 18 von 20 Jette Joop, JJ, machte wie ihr Vater Wolfgang Joop den eigenen Namen zum Markenzeichen. Sie kooperiert dabei mit vielen Partnern, wie einem Versandhaus oder einer Juwelierkette. Es gibt fast nichts, was die 36-Jährige inzwischen nicht schon in ihrem Sinne neu gestaltet hätte: Schmuck, Schuhe, Mode, eine Dusche, sogar drei Fertighäuser.Bild 19 von 20 Nina Hugendubel entschied sich für die Karriere im Unternehmen ihres Vaters Heinrich. Zunächst ging sie aber ihre eigenen Wege. Nach der Ausbildung landete sie in New York bei Warner Books. Seit 2003 sitzt sie mit ihrem Bruder Maximilian in der Geschäftsführung von Hugendubel. Vater Heinrich zieht sich zurück.Bild 20 von 20