Kurzbesuch an der Krisenfront: Merkels Auftritt bei Opel
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Die Bundesregierung wird dem angeschlagenen Autobauer Opel mit Bürgschaften helfen.Bild 1 von 25 Das macht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim deutlich.Bild 2 von 25 Zur Rede der Kanzlerin rückt die Belegschaft in gelben T-Shirts an.Bild 3 von 25 Die Botschaft lautet "Wir sind Opel". Trotz, Zusammenhalt und Aufbruchsstimmung schwingen mit. Opel ruft den Geist der Wende-Zeiten an.Bild 4 von 25 Auch aus der ersten Reihe leuchtet Merkel die gelbe Signalfarbe entgegen: Die Erwartungen sind hoch, die Stimmung emotional.Bild 5 von 25 Es müsse alles darangesetzt werden, einen Investor zu finden, verkündet die Kanzlerin.Bild 6 von 25 Der Geldgeber soll "mit staatlicher Unterstützung" eine langfristig Lösung schaffen, so Merkel vor rund 3000 "Opelanerinnen und Opelanern".Bild 7 von 25 "Und das sage ich ausdrücklich zu, wir haben die Instrumente", versucht sie die verunsicherten Menschen zu beruhigen.Bild 8 von 25 Merkels Zusage betrifft allerdings nur Bürgschaften.Bild 9 von 25 Eine direkte Staatsbeteiligung, die etwa Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier fordert, lehnt Merkel erneut ab.Bild 10 von 25 Trotz der 60-Tage-Frist der US-Regierung für den Mutterkonzern General Motors (GM) müsse rasch gehandelt werden, mahnt Merkel.Bild 11 von 25 "Den Grundstein müssen wir jetzt legen, und zwar schnell, um ein Opel Europa zu kreieren, das für die Zukunft gerüstet ist", so Merkel.Bild 12 von 25 Die US-Regierung hatte GM am Vortag erneut eine Frist zur Vorlage eines tragfähigen Zukunftskonzepts gegeben.Bild 13 von 25 Merkel fordert einen starken Mann für Opel:Bild 14 von 25 "Wir brauchen hier jemanden, der sich Opel verpflichtet fühlt ...Bild 15 von 25 ... und von GM die Freiheit bekommt, dass er für Opel verhandeln kann."Bild 16 von 25 Merkel spricht in Rüsselsheim davon, die Bemühungen zur Rettung des angeschlagenen Autobauers Opel verstärken zu wollen.Bild 17 von 25 Die Regierung werde kurzfristig ein Verhandlungsteam mit Vertretern von Bund, der betroffenen Länder, Investmentbanker und Wirtschaftsfachleuten zusammenstellen.Bild 18 von 25 Dieses Team soll dann die deutschen Interessen gegenüber dem Mutterkonzern General Motors und der US-Regierung vertreten.Bild 19 von 25 Gruppenbild mit Kanzlerin: Im schwarzen Tuch vorn links Opel-Chef Hans Demant, Angela Merkel in grau und Carl-Peter Forster rechts mit blauer Krawatte. Betriebsratschef Klaus Franz (ganz rechts) trägt sein Hemd offen.Bild 20 von 25 Trotz aller Politik-Prominenz: Wer am Fließband steht, dem ist in diesen Tagen nicht nach Lächeln zumute.Bild 21 von 25 Vielleicht denken die Opelaner an die Kollegen in ...Bild 22 von 25 ... Rüsselsheim, Bochum, Kaiserslautern oder Eisenach.Bild 23 von 25 "Lassen Sie uns dafür arbeiten. Es wird noch hart. Aber wir haben eine Chance", sagt Merkel zum Schluss ihrer gut 15-minütigen Rede.Bild 24 von 25 Und dann ist der Besuch der Kanzlerin auch schon wieder vorbei. (Bilder: AP, dpa und rts / Text: Martin Morcinek mit Material von dpa und rts).Bild 25 von 25
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