Peking fährt alles auf.Bild 1 von 47 Genau ein Jahr vor den Olympischen Spielen ...Bild 2 von 47 ... wird der Countdown zelebriert.Bild 3 von 47 Das Land zeigt, was es zu bieten hat ...Bild 4 von 47 ... und was man mit Menschen alles machen kann.Bild 5 von 47 Nie zuvor gab es in der Geschichte eine derart aufwändige Feier bereits ein Jahr vor den Spielen.Bild 6 von 47 Nicht nur in der Hauptstadt ...Bild 7 von 47 ... auch bei Massenschwimmen mit Tausenden Menschen in der Provinz ...Bild 8 von 47 ... demonstriert das Land seine gut organisierte Freude.Bild 9 von 47 "Wir sind fest entschlossen, gute Gastgeber zu sein", sagt der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Liu Peng auf dem Tiananmen-Platz.Bild 10 von 47 Zehntausend Auserwählte jubeln ihm zu.Bild 11 von 47 Die Eröffnungszeremonie solle den "großen Enthusiasmus" der Chinesen für die Olympischen Spiele zeigen, ...Bild 12 von 47 ... erklärt auch Parlamentspräsident Wu Banggu, der zweite Mann in der Kommunistischen Partei Chinas.Bild 13 von 47 "Wir wollen diese Gelegenheit wahrnehmen, um der Welt zu zeigen, dass die Menschen Chinas sich dem Erfolg der Spiele verpflichtet fühlen."Bild 14 von 47 IOC-Präsident Jacques Rogge zumindest scheint beeindruckt.Bild 15 von 47 Die Welt blicke mit großen Erwartungen auf China.Bild 16 von 47 Die Olympischen Spiele seien für China eine hervorragende Chance, seine Geschichte und Kultur vorzustellen.Bild 17 von 47 "Ich denke nicht, dass wir jemals Vorbereitungen in diesem Ausmaß erlebt haben", so Rogge.Bild 18 von 47 Die Vorbereitungen sind in der Tat gigantisch.Bild 19 von 47 Außer dem als Vogelnest bezeichneten Nationalstadion sollen alle 37 Wettkampfstätten bis Ende des Jahres fertiggestellt werden.Bild 20 von 47 Umgerechnet rund 30 Milliarden Euro kostet der Bau neuer Stadien, neuer U-Bahnlinien und Hochhäuser.Bild 21 von 47 Zehntausende Chinesen werden dafür aus ihren Häusern vertrieben.Bild 22 von 47 Seit Monaten versuchen die Behörden zudem, die Einwohner für die Olympischen Spiele umzuerziehen. Die Zeiten des öffentlichen Spuckens und Vordrängeln in Warteschlangen sind vorbei.Bild 23 von 47 Taxifahrer und 560.000 freiwillige Helfer werden ermahnt, Englisch zu lernen.Bild 24 von 47 Trotz all dieser Anstrengungen sieht auch Rogge noch ein kleines Problem: Die Luftverschmutzung.Bild 25 von 47 Die Gesundheit der Athleten während Olympia sei das Allerwichtigste. Um diese zu gewährleisten, müssten Ausdauerwettkämpfe möglicherweise verschoben werden.Bild 26 von 47 "Es ist von enormer Wichtigkeit, dass die Organisatoren ihr Möglichstes tun, um diese Herausforderung zu meistern", so Rogge.Bild 27 von 47 Menschenrechtler in aller Welt erwarten da noch etwas mehr von Peking.Bild 28 von 47 Volker Beck, Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion und Obmann im Menschenrechte-Ausschuss des Bundestages, fordert bei n-tv, mehr auf die Einhaltung der Menschenrechte zu drängen.Bild 29 von 47 "Die internationale Staatengemeinschaft, das Internationale Olympische Komitee und die Sportverbände müssen jetzt einfach den Druck auf China erhöhen."Bild 30 von 47 Bislang habe Peking seine Zusicherung, die Menschenrechtssituation vor den Olympischen Spielen zu verbessern, nicht eingehalten.Bild 31 von 47 Noch schärfer die Kritik der Menschenrechtsorganisation amnesty international.Bild 32 von 47 Generalsekretärin Barbara Lochbihler prangert bei n-tv die Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit in China an.Bild 33 von 47 "Hier wird sehr stark Zensur ausgeübt. Journalisten, die kritisch berichten oder die ihre Informationen ins Internet setzen, werden inhaftiert."Bild 34 von 47 Auch gebe es eine "exzessive Verhängung der Todesstrafe".Bild 35 von 47 Im vergangenen Jahr habe es allein offiziell über tausend Hinrichtungen gegeben.Bild 36 von 47 "Und auch hier steht zu befürchten, dass wir im Vorfeld der Olympischen Spiele eine Verschärfung der Menschenrechtsprobleme noch bekommen", so Lochbihler bei n-tv.Bild 37 von 47 Sie fordert vom Internationalen Olympischen Komitee, den Druck auf Peking zu erhöhen.Bild 38 von 47 "Die Menschenwürde ist ein Prinzip der olympischen Charta, das muss angesprochen werden."Bild 39 von 47 Auch die von China unterdrückten Tibeter ziehen eine düstere Bilanz der Menschenrechte in dem kommunistischen Riesenreich.Bild 40 von 47 Im indischen Exil protestieren rund 10.000 Menschen gegen die "Blut-Spiele" ...Bild 41 von 47 ... und fordern Freiheit für die Himalaya-Region. Seit mehr als 50 Jahren ist Tibet von chinesischen Truppen besetzt.Bild 42 von 47 Einigen Tibet-Aktivisten gelingt es sogar, an der Großen Mauer bei Peking ein Spruchband zu entrollen: "Eine Welt, ein Traum - befreit Tibet".Bild 43 von 47 Ihr Protest dauert nicht lange.Bild 44 von 47 Die Polizei nimmt sie fest, ebenso wie andere pro-tibetische Demonstranten.Bild 45 von 47 Die ausländischen Aktivisten haben Glück. Sie werden bald wieder freigelassen und abgeschoben - ...Bild 46 von 47 ... im Gegensatz zu unzähligen anderen politischen Gefangenen, die noch immer in Chinas Gefängnissen einsitzen.Bild 47 von 47