Diese Häuser standen nicht am Wasser, sondern an der Route 27 in Louisiana.Bild 1 von 78 Der Ort Sweet Lake erinnert nach den schweren Regenfällen an Venedig.Bild 2 von 78 Besonders heftig traf "Rita" auch die Bewohner von Lake Charles in Louisiana.Bild 3 von 78 Die Stadt versank weithin in "Ritas" Fluten.Bild 4 von 78 Hier brauchte der Hurrikan nur wenige Minuten, ...Bild 5 von 78 ... um verheerende Zerstörungen anzurichten.Bild 6 von 78 Allein das Casino-Schiff sah aus der Ferne leidlich unversehrt aus.Bild 7 von 78 "Ritas" Ausläufer schoben das Wasser aus dem Golf von Mexiko nach Galveston im US-Bundestaat Texas.Bild 8 von 78 Kaum hatte sich der Hurrikan auf die Stufe zwei abgeschwächt, rückten auch schon die ersten Helfer für die Aufräumarbeiten aus. Die Straßen mussten für die folgenden Transport-Konvois freigeräumt werden.Bild 9 von 78 "Rita" leistete ganze Arbeit. Sie zog schlecht gesicherte Dächer ...Bild 10 von 78 ... von den Dachsparren.Bild 11 von 78 In diesem Hotel in Beaumont im US-Bundesstaat Texas kamen Teile der Glasverkleidung von der Decke.Bild 12 von 78 Linda Baker aus New Orleans hatte hier Schutz nach der "Katrina"-Katastrophe gesucht.Bild 13 von 78 Trucks wurden von der Straße gefegt.Bild 14 von 78 Bäume fielen auf Gebäude.Bild 15 von 78 Der Hurrikan schob Verkleidungen, ...Bild 16 von 78 ... Vordächer und Balkone durch die Straßen von Beaumont.Bild 17 von 78 Rita zerstörte im texanischen Galveston auch dieses ....Bild 18 von 78 ... historische Gebäude ...Bild 19 von 78 ... aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Bild 20 von 78 Es stand im historischen Strandviertel der Stadt, nahe dem Hafen.Bild 21 von 78 Die Rückwand brach in sich zusammen, als "Rita" mit Wucht auf die texanische Küste traf. Die Schäden in Galveston hielten sich ansonsten im Rahmen.Bild 22 von 78 In Galveston brannten mindestens drei Gebäude nieder. Die Feuerwehr hatte es wegen des starken Windes sehr schwer, das Feuer zu kontrollieren.Bild 23 von 78 Transformatoren explodierten.Bild 24 von 78 Sie erleuchteten in grellen Farben den Nachthimmel.Bild 25 von 78 Die Brandbekämpfer waren im Dauereinsatz.Bild 26 von 78 Das Feuer griff von den Gebäuden auch auf parkende Autos über.Bild 27 von 78 Auch in Pasadena im US-Bundesstaat Texas wütete ein Großfeuer in einem Einkaufszentrum.Bild 28 von 78 Wellengang in der Bucht von St. Louis im US-Bundesstaat Mississippi.Bild 29 von 78 "Rita" schob in einer Mischung aus Schlick, Wasser, Holz und Plastik alles zusammen, was dem Sturm und den Überschwemmungen nicht standhielt.Bild 30 von 78 Die Rettungsmannschaften suchten im US-Bundesstaat Louisiana hunderte Menschen, die in ihren Häusern vom Hochwasser eingeschlossen wurden.Bild 31 von 78 Dieser Mann will seine Pferde aus der Koppel befreien.Bild 32 von 78 Ein Rückkehrer schaut zuerst beim Familiengrab nach dem Rechten.Bild 33 von 78 Das Zentrum des Sturms hat die amerikanische Ölmetropole Houston und das Gebiet von Galveston in Texas verfehlt, sodass die meisten Raffinerien - wie diese hier in Groves - unversehrt blieben.Bild 34 von 78 Von der Kirche in Groves blieb der Turm stehen.Bild 35 von 78 Der US-Präsident flog mit dem Helikopter "Marine One" von Washington ins Krisengebiet.Bild 36 von 78 Er wartete in der US-Militärbasis in Colorado, bis sich der Sturm gelegt hatte. Bush wolle die Hilfs- und Rettungsarbeiten nicht behindern, hieß es.Bild 37 von 78 Lafitte im US-Bundesstaat Louisiana lag auf der Ostseite des Hurrikan-Zentrums.Bild 38 von 78 Dieser überschwemmte Teil der Küste ...Bild 39 von 78 ... hat beim Einsatz der offiziellen Hilfskräfte Vorrang.Bild 40 von 78 Über Houston zogen sich "Ritas" Regenwolken zusammen.Bild 41 von 78 Ein einzelnes Auto vor der Skyline der viertgrößten Metropole der USA.Bild 42 von 78 Ein Obdachloser wartet auf das Ende des Regens. Der Hurrikan wurde wenige Stunden nach dem so genannten "Landfall" auf Stärke eins heruntergestuft.Bild 43 von 78 Stärker als Houston traf es Port Arthur.Bild 44 von 78 Dort wurden zwei Ölraffinerien durch die ...Bild 45 von 78 .... gewaltigen Winde und die Flutwelle ...Bild 46 von 78 ... erheblich beschädigt.Bild 47 von 78 Nach ersten Schätzungen dürfte "Rita" die Versicherungen und Rückversicherer in aller Welt ...Bild 48 von 78 ... drei bis sechs Milliarden Dollar kosten.Bild 49 von 78 Ein Rettungshubschrauber über dem Ort Oak Grove - der Eichenhain wurde durch "Rita" zu einer Sumpflandschaft.Bild 50 von 78 Der Leuchtturm am ...Bild 51 von 78 ... Lake Pontchartrain ...Bild 52 von 78 ... im Wellengang.Bild 53 von 78 "Ritas" Ausläufer brachen den gerade erst geflickten Damm in New Orleans erneut auf.Bild 54 von 78 Der Damm wird inzwischen ....Bild 55 von 78 ... wieder repariert.Bild 56 von 78 Trotzdem stehen weite Teile der Stadt ...Bild 57 von 78 ... wieder unter Wasser.Bild 58 von 78 Erneut traf es die Viertel nahe am Lake Pontchartrain besonders stark.Bild 59 von 78 Die Viertel waren zum Teil gerade erst wieder trocken.Bild 60 von 78 Innerhalb von Stunden stand alles wieder unter Wasser.Bild 61 von 78 Die aufgeweichten Dämme von New Orleans waren für die Ausläufer der Flutwelle kein Hindernis.Bild 62 von 78 Ein Militärfahrzeug in New Orleans.Bild 63 von 78 Auch die ESA schickte Satellitenbilder von "Rita".Bild 64 von 78 "Rita" traf die Küste nicht mit Stärke fünf.Bild 65 von 78 Trotzdem schlugen die Wellen in Galveston hoch.Bild 66 von 78 Doch die Katastrophe blieb aus. Das Monument erinnert an den Hurrikan aus dem Jahr 1900, der ...Bild 67 von 78 ... die ganze Stadt dem Erdboden gleich machte. Der Ort wurde damals komplett zerstört, der wichtige Handelspunkt versank in der Bedeutungslosigkeit.Bild 68 von 78 "Rita" kam nur mit Stärke drei an die US-Küste.Bild 69 von 78 Die Küstenregion war rechtzeitig evakuiert worden. Trotz professioneller Vorbereitungen ging viel kaputt. Bäume landeten auf Stromleitungen.Bild 70 von 78 Wer kein eigenes Auto hatte, musste sich auf Hilfe vom Staat verlassen und konnte kaum etwas mitnehmen.Bild 71 von 78 Die meisten Menschen versuchten, die Städte an Texas' Küste mit dem Auto zu verlassen. Die Folge waren verstopfte Highways und stundenlange Wartezeiten.Bild 72 von 78 Bis zu 15 Stunden brauchen die Kolonnen für eine Strecke von 20 Kilometern.Bild 73 von 78 Der Flughafen von Houston war überfüllt.Bild 74 von 78 Hilfe vom Staat soll nach dem Hurrikan koordiniert und zügig angeboten werden - anders als nach der "Katrina"-Katastrophe in New Orleans. Den Behörden und der Regierung werden schwere Versäumnisse vorgeworfen.Bild 75 von 78 Die Polizei brachte Insassen des Gefängnisses von Galveston in Sicherheit. In New Orleans waren Gefangene vergessen worden.Bild 76 von 78 National-Guard-Truppen sicherten in Houston die Straßen.Bild 77 von 78 Als "Rita" sich über dem Golf von Mexiko mit Wasser vollsaugte, hatte sie noch Stärke fünf.Bild 78 von 78