| SA | 9° / 23° |
| SO | 11° / 23° |
Diese Häuser standen nicht am Wasser, sondern an der Route 27 in Louisiana.
Der Ort Sweet Lake erinnert nach den schweren Regenfällen an Venedig.
Besonders heftig traf "Rita" auch die Bewohner von Lake Charles in Louisiana.
Die Stadt versank weithin in "Ritas" Fluten.
Hier brauchte der Hurrikan nur wenige Minuten, ...
... um verheerende Zerstörungen anzurichten.
Allein das Casino-Schiff sah aus der Ferne leidlich unversehrt aus.
"Ritas" Ausläufer schoben das Wasser aus dem Golf von Mexiko nach Galveston im US-Bundestaat Texas.
Kaum hatte sich der Hurrikan auf die Stufe zwei abgeschwächt, rückten auch schon die ersten Helfer für die Aufräumarbeiten aus. Die Straßen mussten für die folgenden Transport-Konvois freigeräumt werden.
"Rita" leistete ganze Arbeit. Sie zog schlecht gesicherte Dächer ...
... von den Dachsparren.
In diesem Hotel in Beaumont im US-Bundesstaat Texas kamen Teile der Glasverkleidung von der Decke.
Linda Baker aus New Orleans hatte hier Schutz nach der "Katrina"-Katastrophe gesucht.
Trucks wurden von der Straße gefegt.
Bäume fielen auf Gebäude.
Der Hurrikan schob Verkleidungen, ...
... Vordächer und Balkone durch die Straßen von Beaumont.
Rita zerstörte im texanischen Galveston auch dieses ....
... historische Gebäude ...
... aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Es stand im historischen Strandviertel der Stadt, nahe dem Hafen.
Die Rückwand brach in sich zusammen, als "Rita" mit Wucht auf die texanische Küste traf. Die Schäden in Galveston hielten sich ansonsten im Rahmen.
In Galveston brannten mindestens drei Gebäude nieder. Die Feuerwehr hatte es wegen des starken Windes sehr schwer, das Feuer zu kontrollieren.
Transformatoren explodierten.
Sie erleuchteten in grellen Farben den Nachthimmel.
Die Brandbekämpfer waren im Dauereinsatz.
Das Feuer griff von den Gebäuden auch auf parkende Autos über.
Auch in Pasadena im US-Bundesstaat Texas wütete ein Großfeuer in einem Einkaufszentrum.
Wellengang in der Bucht von St. Louis im US-Bundesstaat Mississippi.
"Rita" schob in einer Mischung aus Schlick, Wasser, Holz und Plastik alles zusammen, was dem Sturm und den Überschwemmungen nicht standhielt.
Die Rettungsmannschaften suchten im US-Bundesstaat Louisiana hunderte Menschen, die in ihren Häusern vom Hochwasser eingeschlossen wurden.
Dieser Mann will seine Pferde aus der Koppel befreien.
Ein Rückkehrer schaut zuerst beim Familiengrab nach dem Rechten.
Das Zentrum des Sturms hat die amerikanische Ölmetropole Houston und das Gebiet von Galveston in Texas verfehlt, sodass die meisten Raffinerien - wie diese hier in Groves - unversehrt blieben.
Von der Kirche in Groves blieb der Turm stehen.
Der US-Präsident flog mit dem Helikopter "Marine One" von Washington ins Krisengebiet.
Er wartete in der US-Militärbasis in Colorado, bis sich der Sturm gelegt hatte. Bush wolle die Hilfs- und Rettungsarbeiten nicht behindern, hieß es.
Lafitte im US-Bundesstaat Louisiana lag auf der Ostseite des Hurrikan-Zentrums.
Dieser überschwemmte Teil der Küste ...
... hat beim Einsatz der offiziellen Hilfskräfte Vorrang.
Über Houston zogen sich "Ritas" Regenwolken zusammen.
Ein einzelnes Auto vor der Skyline der viertgrößten Metropole der USA.
Ein Obdachloser wartet auf das Ende des Regens. Der Hurrikan wurde wenige Stunden nach dem so genannten "Landfall" auf Stärke eins heruntergestuft.
Stärker als Houston traf es Port Arthur.
Dort wurden zwei Ölraffinerien durch die ...
.... gewaltigen Winde und die Flutwelle ...
... erheblich beschädigt.
Nach ersten Schätzungen dürfte "Rita" die Versicherungen und Rückversicherer in aller Welt ...
... drei bis sechs Milliarden Dollar kosten.
Ein Rettungshubschrauber über dem Ort Oak Grove - der Eichenhain wurde durch "Rita" zu einer Sumpflandschaft.
Der Leuchtturm am ...
... Lake Pontchartrain ...
... im Wellengang.
"Ritas" Ausläufer brachen den gerade erst geflickten Damm in New Orleans erneut auf.
Der Damm wird inzwischen ....
... wieder repariert.
Trotzdem stehen weite Teile der Stadt ...
... wieder unter Wasser.
Erneut traf es die Viertel nahe am Lake Pontchartrain besonders stark.
Die Viertel waren zum Teil gerade erst wieder trocken.
Innerhalb von Stunden stand alles wieder unter Wasser.
Die aufgeweichten Dämme von New Orleans waren für die Ausläufer der Flutwelle kein Hindernis.
Ein Militärfahrzeug in New Orleans.
Auch die ESA schickte Satellitenbilder von "Rita".
"Rita" traf die Küste nicht mit Stärke fünf.
Trotzdem schlugen die Wellen in Galveston hoch.
Doch die Katastrophe blieb aus. Das Monument erinnert an den Hurrikan aus dem Jahr 1900, der ...
... die ganze Stadt dem Erdboden gleich machte. Der Ort wurde damals komplett zerstört, der wichtige Handelspunkt versank in der Bedeutungslosigkeit.
"Rita" kam nur mit Stärke drei an die US-Küste.
Die Küstenregion war rechtzeitig evakuiert worden. Trotz professioneller Vorbereitungen ging viel kaputt. Bäume landeten auf Stromleitungen.
Wer kein eigenes Auto hatte, musste sich auf Hilfe vom Staat verlassen und konnte kaum etwas mitnehmen.
Die meisten Menschen versuchten, die Städte an Texas' Küste mit dem Auto zu verlassen. Die Folge waren verstopfte Highways und stundenlange Wartezeiten.
Bis zu 15 Stunden brauchen die Kolonnen für eine Strecke von 20 Kilometern.
Der Flughafen von Houston war überfüllt.
Hilfe vom Staat soll nach dem Hurrikan koordiniert und zügig angeboten werden - anders als nach der "Katrina"-Katastrophe in New Orleans. Den Behörden und der Regierung werden schwere Versäumnisse vorgeworfen.
Die Polizei brachte Insassen des Gefängnisses von Galveston in Sicherheit. In New Orleans waren Gefangene vergessen worden.
National-Guard-Truppen sicherten in Houston die Straßen.
Als "Rita" sich über dem Golf von Mexiko mit Wasser vollsaugte, hatte sie noch Stärke fünf.
Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.
Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben.
Entdecken Sie bei Experteer.de tausende Jobs von Headhuntern und knüpfen Sie Kontakte zu den besten Personalberatungen Deutschlands.