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Für alle, die einfach nicht genug von ihr bekommen können: Scarlett läuft mal wieder im Kino.
In "The Prestige" spielt sie an der Seite von Hugh Jackman: Es geht um zwei junge Zauberer, die hart an ihrer Karriere arbeiten – sie müssen nicht nur vor dem strengen Londoner Publikum der Jahrhundertwende bestehen, sondern sich auch vor der Konkurrenz beweisen.
Es geht um Intrigen, Macht und Magie, um Zaubertricks und wahre Liebe, ...
... um Wissen, Vertrauen und Verführung.
"The Prestige" basiert auf dem Roman von Christopher Priest. Regisseur ist Christopher Nolan, der sich gerne mit düsteren Themen auseinandersetzt.
An Scarletts und Hughs Seite spielen Michael Caine (als Lehrer und allwissender Magier), ...
... Christian Bale (Gegenspieler von Hugh Jackman und bekannt aus "Batman") und - auch David Bowie taucht auf.
Die Kritik ist hingerissen vom Traumpaar Johansson/ Jackman. Sie soll sich übrigens Gerüchten zufolge von Josh Hartnett ("Pearl Harbor") getrennt haben und mit Justin Timberlake flirten.
Egal, Jackman ist treu, im Film und im Leben, und ob im Film getrickst wird oder alles mit echten Dingen zugeht, müssen sie schon selbst herausfinden.
Mehr über Scarlett wollen Sie noch wissen? Na gut: Nachwuchstalent oder alter Hase?
Scarlett Johansson weiß jedenfalls, was ein großer Auftritt ist.
Vor kurzem zeigte sie dieses Talent in Venedig: ...
Frisch und zart ....
... und sich ihrer Wirkung vollkommen bewusst.
Auf dem roten Teppich fühlt sie sich so wohl, als wäre sie dort zu Hause.
Beschützer braucht sie eigentlich nicht, aber ein bisschen sieht es immer so aus, ...
... als würden sich Regisseure, Kameramänner und ...
... Kollegen gleich in sie verlieben müssen.
Gerade war (und ist sie noch) im Kino zu bewundern, ...
... in Woody Allens "Scoop - Der Knüller".
Dort spielt sie eine junge Journalistin, ...
... die in London von der großen Karriere träumt. Erstmal allerdings schreibt sie nur für ihre Collegezeitung.
Ein bisschen amerikanisch-ahnungslos-naiv tapst sie durch die Stadt, ....
... ist aber nicht auf den Mund gefallen.
Die Geschichte des "Scoop" - ohne an dieser Stelle näher drauf einzugehen - ...
... mutet stellenweise vielleicht ein wenig wirr an und ist für viele nicht mit Allens Vorgänger "Matchpoint" zu vergleichen.
Aber die vielseitige Miss Johansson (auf dem Foto mit Sofia Coppola, der Regisseurin von "Lost in Translation", dem Film, den man getrost als ihren Durchbruch bezeichnen darf), ...
... macht den Film sehenswert.
Wer ein echter Woody-Allen-Fan ist, der freut sich natürlich noch mehr darüber, dass der kauzige Mann höchstselbst auch mal wieder vor der Kamera auftaucht.
Er stellt den abgetakelten Zauberkünstler Splendini dar.
Johansson und Allen, äußerlich wohl kaum vergleichbar, spielen jedoch ähnlich schusselig, verwirrt und sympathisch. Hugh Jackman verknallt sich natürlich in die Schöne.
Das junge Talent hat Erfahrung mit älteren Kollegen: John Travolta, ...
... Ewan McGregor, ...
... oder auch Javier Bardem.
In ihren Filmen gab sie bereits die Femme Fatale, ...
... die Unschuld vom Lande, ...
... die Coole, ...
... die Gehetzte ...
... die Dame, ...
... die Verführerin.
Für eine 22-Jährige nicht schlecht.
Die eher lauen Kritiken an ihrem neuen Film können dem Mädchen aus New York nichts anhaben.
Sie hat die unterschiedlichsten Charaktere dargestellt, ob das in Brian de Palmas "Die schwarze Dahlie", ...
... im bereits erwähnten "Lost in Translation", ...
... in "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" oder ...
... in "Spongebob Schwammkopf" war.
Scarlett zieht alle in ihren Bann.
Das Mädchen, oder auch die Frau, hat etwas Mysteriöses, ...
... und dennoch Offenes.
Sie kann wirken wie Gwen Stefani, ...
... und gucken wie Marylin Monroe.
Sie kann ganz reizend rüberkommen, fast schon wie Grace Kelly, ...
... um uns am nächsten Tag zu zeigen, dass ihr auch mal nach Pamela Anderson sein kann.
Sie wirkt ätherisch, ...
... witzig, ...
... spontan ...
... und stilsicher.
Einen Froschkönig braucht sie nicht mehr, ...
... denn sie wohnt seit "Black Dahlia" mit ihrem Schauspielerkollegen Josh Hartnett zusammen.
Langweilig ist das sicher nicht: Scarlett gibt gern mal vor Journalisten an, dass sie auf Sex im Auto steht, ...
... dass es zu Hause aber schön ordentlich zu sein hat.
Sie dreht wie eine Besessene, dabei könnte sie sich doch Zeit lassen.
Zu ihren Rundungen steht sie, ...
... und Mode findet sie zwar interessant, ...
... bisweilen aber auch ein wenig eigenartig.
Inzwischen wird sie natürlich gerne von Top-Designern eingekleidet, u.a. Stella McCartney, ...
... und überrascht ihre Fans mit immer neuen Stilrichtungen, ...
... aber auch Haarfarben.
Wer also sowohl Scarlett Johansson gerne anschaut, ...
... über Woody Allen lachen kann, ...
... auch wenn der "Spiegel" meint, seine Witze seien mindestens zehn Jahre alt und ...
... bereits damals habe keiner mehr darüber gelacht ...
Pfffhh, Miss Johansson wird das nichts ausmachen. Ihre beste Zeit kommt eh noch!
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