Alle Lebewesen - vom Einzeller über die Blumen bis zum Menschen - ...Bild 1 von 23 ... verfügen über innere Uhren, die die Körperfunktionen rhythmisch steuern.Bild 2 von 23 | Foto: dpaBeim Menschen befindet sich die Haupt-Uhr in einem bestimmten Kerngebiet des Gehirns, dem Nucleus suprachiasmaticus.Bild 3 von 23 Am deutlichsten wird unser innerer Rhythmus in der Körpertemperatur und im Wach-Schlafverhalten.Bild 4 von 23 Aber auch die Ausschüttung körpereigener Hormone, die Aufmerksamkeit und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unterliegen solchen rhythmischen Abläufen.Bild 5 von 23 Da die inneren Uhren biologische Nervenstrukturen sind, lassen sie sich nicht sofort umstellen wie eine Armbanduhr.Bild 6 von 23 Die Umstellung auf die Sommerzeit wirkt auf den Körper wie ein Mini-Jetlag mit allen Nebenwirkungen.Bild 7 von 23 Denn Untersuchungen nach transkontinentalen Flügen, zum Beispiel von Frankfurt nach New York über sechs Zeitzonen, haben gezeigt, dass im Durchschnitt sechs Tage vergehen, bis eine Anpassung der Körperrhythmen an die New Yorker Zeit geschehen ist.Bild 8 von 23 Manchen Menschen brauchten allerdings auch nur zwei Tage, andere hingegen sogar 17.Bild 9 von 23 Innere Uhren sind eben lebende Strukturen, die Zeit zur Anpassung an eine Zeitumstellung brauchen.Bild 10 von 23 Von den meisten Menschen wird eine Zeitumstellung von einer Stunde jedoch kaum wahrgenommen.Bild 11 von 23 "Zeitsensiblere" Menschen sollten bei der Umstellung von der Winterzeit auf die Sommerzeit tolerant mit ihrer Inneren Uhr umgehen und deren langsame Umstellung respektieren.Bild 12 von 23 Probleme können einige Menschen durch die Umstellung des Bio-Rhythmus bekommen.Bild 13 von 23 Schlafstörungen und Appetitlosigkeit können Folgen sein.Bild 14 von 23 Wer sonst immer einen Mittagsschlaf hält, verzichtet am Besten eine Woche lang gänzlich auf das Nickerchen.Bild 15 von 23 Statt dessen hilft ein Spaziergang an der frischen Luft dem Körper, mit der neuen Zeit klar zu kommen.Bild 16 von 23 Dadurch kann sich der Bio-Rhythmus leichter neu einstellen und man schläft nachts besser.Bild 17 von 23 Hilfreich ist es, den Tagesablauf möglichst nach der Sonne zu gestalten, um das Tageslicht voll auszunutzen.Bild 18 von 23 Dadurch wird das müde machende Melatonin schneller abgebaut.Bild 19 von 23 Viel Bewegung an der frischen Luft und in der Sonne unterstützen diesen Prozess.Bild 20 von 23 Dementsprechend sollte auch bei der Ernährung mehr auf frische Zutaten wie Salat und Obst geachtet werden.Bild 21 von 23 Damit wird die hormonelle Umstellung des Körpers gefördert.Bild 22 von 23 So kommen wir schneller als wir glauben in der neuen Zeit an, bis es im Herbst wieder anders lang geht.Bild 23 von 23