So, das sind die neuesten Bilder von Knut.Bild 1 von 33 Wenn Sie sich die hier in Ruhe angucken wollen, nur zu.Bild 2 von 33 Denn am Wochenende wird es wohl recht voll werden im Berliner Zoo.Bild 3 von 33 Zwischen 11 und 13 Uhr wird der Kleine seinen Freigang haben, ...Bild 4 von 33 .... d.h., ungefähr 75 Prozent der Berliner werden sich am Brillenbärgehege (nein!! nicht am Eisbärgehege!) um die besten Plätze kloppen.Bild 5 von 33 So sah es am Freitag vormittag aus: Journalisten bringen sich in Position, Rentner sichern sich Plätze in der ersten Reihe, der Plüschtierverkäufer lächelt in Fotoapparate.Bild 6 von 33 Die wenigen Kinder (Schulzeit!), die gekommen sind, werden von Journalisten belagert. "Wir wollen Knut, wir wollen Knut", rufen sie in Kameras und Mikrofone.Bild 7 von 33 Und dann kommt Knut. Die Wartenden rücken ein Stück nach vorne, der dreieinhalb Monate alte Eisbär tapst über das kurze Gras, ...Bild 8 von 33 ... Patenonkel Sigi ist auch dabei.Bild 9 von 33 Szenenapplaus, Knut hat sich gerade mühsam an einem Baumstamm aufgerichtet. "Ist der knuddelig, ein weißes Wollknäuel", ruft ein Zuschauer begeistert.Bild 10 von 33 Der Sand färbt die Bärenpfoten braun, Knut schnuppert an herumliegenden Baumstämmen, watet zögerlich durchs Wasser.Bild 11 von 33 Die Besucher lieben das Tier, nach Angaben von Zoo-Kurator Heiner Klös das einzige Eisbärenbaby in Europa.Bild 12 von 33 Die Zucht von bedrohten Tieren stelle einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz dar, sagt Direktor Blaszkiewitz. Knut könnte aber auch Kassenschlager werden. Steigende Besucherzahlen erwarte der Zoo auf jeden Fall.Bild 13 von 33 "Knut ist hier in sicheren Händen", urteilt Pate Gabriel, "seine Artgenossen in der Arktis sind durch den Klimawandel bedroht." Später gelingt es ihm, Knut zu streicheln. "Er hat gar nicht so ein weiches Fell, wie man vielleicht meinen würde", sagt der Umweltminister.Bild 14 von 33 Lange wird man Knut nicht mehr kraulen können. Eisbären sind laut WWF nach Kodiakbären die zweitgrößten Landraubtiere, erwachsene Männchen können über zwei Meter groß werden und wiegen durchschnittlich 400 bis 600 Kilogramm.Bild 15 von 33 Und so fing alles an: Passend zum wieder einsetzenden Winter versetzte uns dieses kleine Wollknäuel in Verzückung. Aber eigentlich beschert er uns nun die lang ersehnten Frühlingsgefühle.Bild 16 von 33 Knut.Bild 17 von 33 Isser nich' süß?Bild 18 von 33 So flauschig.Bild 19 von 33 Und dabei war er so klein.Bild 20 von 33 Und so hilflos.Bild 21 von 33 Und seine Mama wollte ihn nicht.Bild 22 von 33 Und wie er hier guckt!Bild 23 von 33 Putzig!Bild 24 von 33 So ein possierliches Dingelchen.Bild 25 von 33 Nun wird Knut zum ersten Mal der neugierigen Öffentlichkeit präsentiert. Und die Schlangen vor dem Berliner Zoo werden die Schlangen vor H&M (wg. der Madonna-Kollektion) um einige Kilometer übertreffen ...Bild 26 von 33 Stellen Sie sich mal vor, er sollte umgebracht werden!Bild 27 von 33 Weil er sich nie in seiner "natürlichen Umgebung" befinden würde.Bild 28 von 33 Glücklicherweise konnte das verhindert werden.Bild 29 von 33 Und als ob das bei irgendeinem Zootier der Fall wäre. Und er würde zu abhängig von seinem menschlichen Pfleger werden, blablabla ...Bild 30 von 33 Sind die anderen Zoo-Tiere ja nicht, oder?Bild 31 von 33 Jedenfalls können wir uns nun freuen, dass Knut wahrscheinlich zu einem solchen Prachttier heranwachsen wird. Und seine Mutter beißt sich jetzt wahrscheinlich in den Hintern ...Bild 32 von 33 Mach's gut, Knut! Winke-winke ...Bild 33 von 33