Mehr als eine Woche nach dem verheerenden Zyklon "Nargis" ist das genaue Ausmaß der Katastrophe in Birma immer noch unklar.Bild 1 von 43 Satelliten-Aufnahmen lassen allerdings erahnen, ...Bild 2 von 43 ... wie umfassend sie ist. Die Küstengebiete sind deutlich ausgefranst, Wassermassen sind tief ins Landesinnere vorgedrungen.Bild 3 von 43 Die wenigen Luftaufnahmen, die es gibt, ...Bild 4 von 43 ... bestätigen die schlimmsten Befürchtungen.Bild 5 von 43 Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis zu 100.000 Menschen bei dem Wirbelsturm gestorben sind.Bild 6 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESSVermutlich noch einmal zwei Millionen der Überlebenden sind vom Tod bedroht.Bild 7 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Behörden in Birma geben die Zahl der Toten bislang mit 32.000 Opfern an.Bild 8 von 43 | Foto: REUTERSWeitere 30.000 Menschen würden vermisst.Bild 9 von 43 | Foto: REUTERSMindestens 40 Prozent der Opfer sind Kinder.Bild 10 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESSInternational wird die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Militärjunta unter Führung des Staatsoberhauptes General Than Shwe heftig kritisiert.Bild 11 von 43 Trotz der katastrophalen Lage lässt das Regime kaum ausländische Helfer ins Land.Bild 12 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpaNur Hilfsorganisationen mit einheimischen Mitarbeitern dürfen in Birma bislang aktiv sein.Bild 13 von 43 | Foto: REUTERSHilfslieferungen aus dem Ausland sind aber willkommen, solange sie von den birmanischen Behörden verteilt werden.Bild 14 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESSUN-Generalsekretär Ban Ki Moon appelliert, die Hilfe der internationalen Gemeinschaft zügig anzunehmen. "Ich möchte meine tiefe Sorge und gewaltige Frustration über die inakzeptabel langsame Antwort auf diese schwerwiegende humanitäre Krise zum Ausdruck bringen", erklärte er.Bild 15 von 43 Laut Ban sind selbst die 270.000 Überlebenden des Zyklons, die bislang erreicht werden konnten, nur mit dem Allernötigsten versorgt.Bild 16 von 43 | Foto: REUTERSDer Druck auf das Regime wächst. Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana fordert ein Eingreifen der UN zur Not auch gegen den Willen des birmanischen Militärs.Bild 17 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpaDeutschlands Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul will den Weltsicherheitsrat einschalten.Bild 18 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpaDoch trotz aller internationaler Kritik: Birmas Regierung bleibt stur (hier ihr Vertreter bei den UN, Kyaw Tint Swe).Bild 19 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpaUnd so beginnt erst langsam, ...Bild 20 von 43 ... was viel schneller hätte beginnen müssen.Bild 21 von 43 Vor allem sauberes Wasser muss in die Krisenregion.Bild 22 von 43 Denn daran mangelt es am meisten, wie Birke Herzbruch vom Malteser Hilfsdienst n-tv.de aus Rangun, der größten Stadt des Vielvölkerstaates, berichtet.Bild 23 von 43 Die Bundesregierung schickt deshalb Helfer des THW nach Birma, die Trinkwasseraufbereitungsanlagen bringen sollen.Bild 24 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpaAußerdem fehlen Planen für Notunterkünfte, Lebensmittel und ...Bild 25 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpa... natürlich medizinische Versorgung.Bild 26 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpa"Auf den Flüssen kann man sich nicht fortbewegen, so viel Schutt ist da drin", berichtet Wolfgang Jamann von Care Deutschland.Bild 27 von 43 Viele Straßen sind außerdem kaum passierbar.Bild 28 von 43 Durch Leichen und Fäkalien im Wasser drohen Seuchen.Bild 29 von 43 | Foto: REUTERSDas Hilfswerk Malteser International erklärt, die Situation sei verzweifelt.Bild 30 von 43 | Foto: REUTERSDie verheerenden Auswirkungen des Zyklons ...Bild 31 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS... könnte den Tsunami vom Dezember 2004 übertreffen. Damals waren 230.00 Menschen ums Leben gekommen.Bild 32 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpa/dpawebIn Birma sind derzeit rund 5000 Quadratkilometer Land überflutet.Bild 33 von 43 Besonders schlimm ist die Lage ...Bild 34 von 43 | Foto: REUTERS... im Irrawaddy-Delta.Bild 35 von 43 Dort sind zehntausende Familien obdachlos, ihre ...Bild 36 von 43 ... Hütten und Häuser sind von "Nargis" zerstört worden.Bild 37 von 43 | Foto: REUTERSViele der Opfer ...Bild 38 von 43 | Foto: REUTERS... ernähren sich von angeschwemmten toten Tieren, berichten Helfer.Bild 39 von 43 | Foto: REUTERSAls Alternative gibt es Kokosmilch. Sonst nichts.Bild 40 von 43 | Foto: REUTERSDeutschland hat seine Hilfe auf vier Millionen Euro angehoben. Dennoch ein Tropfen auf den heißen Stein.Bild 41 von 43 | Foto: picture-alliance/ dpaDas Land wird Jahre brauchen, um sich von der Katastrophe zu erholen.Bild 42 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Soforthilfe steht momentan im Vordergrund. Aber sie ist ein Wettlauf mit der Zeit. (Alle Bilder: dpa, AP, Reuters)Bild 43 von 43 | Foto: REUTERS