Schwer und doch leicht: Radfahren mit dem Kreidler Vitality
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Das Kreidler Vitality i-Motion wird von Haus aus nur mit Wave-Rahmen ausgeliefert. Die Rahmenhöhen 45 und 50 sind lieferbar. Wer über 1,85 Meter groß ist, wird mit der ab Hersteller gelieferten Version Schwierigkeiten bekommen.Bild 1 von 23 Der Akku sitzt platzsparend zwischen Rahmen und Hinterrad. Dadurch gibt es keine Einschränkungen in Sachen Gepäck.Bild 2 von 23 Der Gepäckträger bleibt - wie bei einem gewöhnlichen Fahrrad - erhalten.Bild 3 von 23 Drei Leuchtdioden verraten auf Knopfdruck den Ladestand des Akkus.Bild 4 von 23 Mit dem Schlüssel wird der Akku nicht nur gegen Diebstahl gesichert.Bild 5 von 23 Das Schloss wird auch gleichzeitig eingesetzt, um den Elektromotor in den Bereitschaftsmodus zu versetzten.Bild 6 von 23 In der Vorderradnabe wird das Rad angetrieben. Ganz geräuschlos arbeitet der Motor leider nicht.Bild 7 von 23 Sobald man in die Pedale tritt, gibt es zwei Möglichkeiten, die Motorkraft zu nutzen.Bild 8 von 23 Eine rote LED signalisiert, wenn der Motor einsatzbereit oder im Einsatz ist. Der rechte Lenkergriff ist als Gashebel wie bei einem Mofa angelegt. Mit dem Gashebel kann man die Unterstützungsintensität steuern.Bild 9 von 23 Unabhängig von der selbst eingesetzten Tretkraft beschleunigt das Rad im Mofa-Modus bis auf 25 km/h. Im E-Modus erreicht das E-Bike eine Geschwindigkeit von 16 bis 17 km/h, sobald in die Pedale getreten wird.Bild 10 von 23 Unser Testrad hatte eine 9-Gang-Nabenschaltung (SRAM i-Motion 9-Gang).Bild 11 von 23 Diese wird über Grip-Shift am linken Lenkergriff gesteuert und ist für den Preis von rund 1300 Euro verantwortlich.Bild 12 von 23 Wer das Rad eher als Mofa-Ersatz nutzen möchte, kann sich auch mit einer 7-Gang-Schaltung begnügen. Das bringt eine Ersparnis von rund 200 Euro.Bild 13 von 23 Um bei unebenen Gelände und Schlaglöchern Stöße ins Kreuz zu vermeiden, sorgen eine Federgabel ...Bild 14 von 23 ... und ein relativ bequemer Sattel mit Federsattelstütze für eine sanfte Dämpfung der Stöße.Bild 15 von 23 Der vordere Halogen-Scheinwerfer muss ohne Standlichtfunktion auskommen.Bild 16 von 23 Beim Gepäckträgerrücklicht ist ein Standlicht mit an Bord.Bild 17 von 23 Da das Licht nicht über den Akku gespeist wird und die Vorderradnabe durch den Antrieb belegt ist, versorgt ein Seitenläufer-Dynamo die Lichtanlage.Bild 18 von 23 Ebenfalls am Gepäckträger mit untergebracht ist eine kleine Luftpumpe für den Notfall.Bild 19 von 23 Der Akku kann zum Aufladen auch herausgenommen werden. Das macht besonders dann Sinn, wenn am Abstellplatz des Fahrrads keine Steckdose in der Nähe ist.Bild 20 von 23 Allerdings passt der Akku nicht am Sattel vorbei. Dieser muss mittels Schnellspanner zuvor entfernt werden.Bild 21 von 23 Das Akkugewicht von rund fünf Kilogramm trägt zum recht hohen Gesamtgewicht von knapp 30 Kilogramm des Rades bei. Bei geringem Mittreten hält dieser bei Temperaturen um den Gefrierpunkt 30 bis 35 Kilometer im ebenen Gelände.Bild 22 von 23 Dafür entschädigt der recht günstige Einstiegspreis. Wer die Augen offen hält, muss nicht mehr als einen Tausender hinlegen. Der Mofa-Modus verleitet allerdings dazu, kaum noch selbst zu treten. (Fotos und Text: Alexander Klement)Bild 23 von 23
Schwer und doch leichtRadfahren mit dem Kreidler Vitality