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Donnerstag, 05. Juni 2014

Google Street View macht's möglich: Faszinierender Einblick in WM-Stadien

Von Klaus Wedekind

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Google-Mitarbeiter mit 360-Grad-Kameras auf dem Rücken sind durch alle zwölf Fußball-WM-Stadien gegangen. Ihre Aufnahmen machen faszinierende virtuelle Spaziergänge durch die Arenen möglich.

Google-Mitarbeiter mit 360-Grad-Kameras auf dem Rücken sind durch alle zwölf Fußball-WM-Stadien gegangen. Ihre Aufnahmen machen faszinierende virtuelle Spaziergänge durch die Arenen möglich.

Google-Mitarbeiter mit 360-Grad-Kameras auf dem Rücken sind durch alle zwölf Fußball-WM-Stadien gegangen. Ihre Aufnahmen machen faszinierende virtuelle Spaziergänge durch die Arenen möglich.

In der Arena de São Paulo findet am 12. Juni das Eröffnungsspiel der Fußball-WM statt.

Wie in fast allen der zwölf Arenen werden dort noch letzte Bauarbeiten vorgenommen. Vollständig fertig wird das Stadion nicht, aber es wird bespielbar sein.

An der Eckfahne wird's sicher nicht scheitern.

Das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro sieht von außen ...

... und von innen mit dem neuen Faltdach fantastisch aus.

Ein würdiger Platz für das Endspiel.

64.000 Zuschauer finden im Mineirão-Stadion in Belo Horizonte Platz.

Hier wird sogar schon die Bandenwerbung installiert ...

... und alles ist bereit für den Anpfiff.

Beim Bau der in Cuiba neu errichteten Arena Pantanal wurde besonders auf Nachhaltigkeit geachtet. Man hat viele recycelbare Materialien eingesetzt.

Nicht nur auf dem Spielfeld findet man Rasen. Sogar das eine oder andere Bäumchen wurde gepflanzt.

In Cuiba wird im Eckigen ums Runde gekämpft.

Im Urlaubsparadies Recife steht die hübsche Arena Pernambuco.

Mit einem Fassungsvermögen von 44.000 Zuschauern gehört sie zu den kleineren WM-Stadien.

Dafür sind hier die Zuschauer immer recht nah am Geschehen dran.

Da Manaus am Amazonas liegt, wird das Klima in der Arena da Amazônia für die Spieler die Hölle.

Weil es dort so schwül-heiß ist, sollte man eigentlich immer im Schatten bleiben und sich wenig bewegen.

Und statt sich mit Bier zu entwässern, sollten die Fans lieber isotonische Getränke zu sich nehmen.

Die Arena Baixada in Curitiba erinnert von der Konstruktion eher an einen Flugzeughangar.

Das Stadion wurde für die WM modernisiert und bietet Platz für 41.000 Zuschauer.

Für die Endrunde ist die Arena zu klein, dort finden nur vier Gruppenspiele statt.

Hier sieht man die Plätze für die Ersatzspieler im Estádio Beira-Rio in Porto Alegre.

Auch hier scheint alles schon für die WM bereit zu sein.

Das Tornetz ist jedenfalls bereits gespannt.

Im Estádio Nacional de Brasília Mané Garrincha lohnt sich ein Blick nach oben auf die imposante Dachkonstruktion.

In Brasiliens Hauptstadt findet nicht das Finale, sondern das Spiel um den dritten Platz statt.

Mit 70.000 Plätzen ist die Arena das zweitgrößte Stadion des Turniers.

Am 21. Juni werden deutsche Fans in Fortaleza das Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Ghana verfolgen.

Der Rasen der Arena Castelão sieht noch ein wenig dünn aus, ...

... aber die Linien werden schon gezogen.

In Natal wurde das alte Machadão-Stadion abgerissen und die hochmoderne Arena das Dunas aus dem Boden gestampft.

Der Google-Kameramann war dort wohl während der Mittagspause, ...

.... oder?

In Brasiliens kolonialer Perle Salvador da Bahia steht die Arena Fonte Nova.

Ihre Dachkonstruktion nutzt das gleiche Speichenradprinzip wie die AWD-Arena in Hannover.

Das liegt daran, dass das gleiche Braunschweiger Architekturbüro beauftragt wurde. Link zu Street View: https://www.google.com/maps/views/streetview/brazils-world-cup-stadiums?gl=de

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