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Donnerstag, 03. Juli 2014

Dummys vermitteln falschen Eindruck: So schön kann das iPhone 6 werden

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Die japanische Webseite "Mac Otakara" veröffentlichte im März einen angeblichen Bauplan des iPhone 6. Er diente als Grundlage vieler Attrappen, die derzeit im Internet gezeigt oder sogar verkauft werden. (Foto: Mac Otakara)

Die japanische Webseite "Mac Otakara" veröffentlichte im März einen angeblichen Bauplan des iPhone 6. Er diente als Grundlage vieler Attrappen, die derzeit im Internet gezeigt oder sogar verkauft werden.

Die japanische Webseite "Mac Otakara" veröffentlichte im März einen angeblichen Bauplan des iPhone 6. Er diente als Grundlage vieler Attrappen, die derzeit im Internet gezeigt oder sogar verkauft werden.

Leak-Spezialist Sonny Dickson hat eine ganze Serie von Dummy-Fotos veröffentlicht.

Sie vermitteln einen ungefähren Eindruck, wie das Gerät aussehen könnte.

Aber irgendwie fehlt ihnen das gewisse Etwas. Man könnte auch ganz einfach sagen, die Dinger sehen furchtbar aus.

Besonders die breiten Streifen, die aus Kunststoff sein sollen, um trotz Metall-Rückseite einen guten Empfang zu gewährleisten, sind abstoßend.

Auch in Kommentaren schreiben viele Apple-Fans, sie hofften inständig, dass das bitte, bitte nicht das iPhone 6 sei.

Es kommt eben bei einem gelungenen Design auf feine Details an. Schlecht aufgemalte Aussparungen und schief sitzende Kamera-Attrappen gehören sicher nicht dazu.

Es gibt zwar auch Fotos ...

... und Videos von angeblich echten Bauteilen des iPhone 6, aber ...

... Schutzfolien, ...

... oder die miese Qualität der Fotos ...

... machen ebenfalls kaum Appetit auf das neue iPhone.

Das hier ist wahrscheinlich auch nur ein Dummy. Aber es geht besser: ...

....Der niederländische Produktdesigner Mark Pelin (http://www.mpelindesign.com/#home) hat die geleakten Pläne als Vorlage genutzt, um Bilder am Computer zu rendern, die ein iPhone 6 zeigen, das tatsächlich von Apples Chef-Designer Jony Ive entwickelt worden sein könnte.

Bei ihm sind die Aussparungen für die Antennen nur einen Millimeter dick - das macht schon einen großen Unterschied.

Pelin stellt sich vor, dass sie nicht aus Polycarbonat, sondern aus Glas sind - wie die Flächen auf der Rückseite des iPhone 5s.

Er hat sich bemüht, die auf den Plänen angegebenen Dimensionen in Photoshop bis auf den Millimeter genau umzusetzen.

Bei Lightning-Anschluss, Kopfhörerbuchse, Schalter und anderen Teilen ist er davon ausgegangen, dass Apple sie unverändert vom iPhone 5s übernommen hat.

Bei einigen Teilen habe er aber raten müssen, teilte er n-tv.de mit. Aber er gehe davon aus, dass er ziemlich nahe dran sei.

Na, das sieht doch ziemlich sexy aus, oder?

Vielleicht wird das Display des echten iPhone 6 noch ein bisschen schmalere Ränder haben, ...

... aber ansonsten dürften mit so einem iPhone 6 wohl wohl die meisten Menschen zufrieden sein, die es im Herbst kaufen möchten.

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