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Technik

iPhone & Co: Technik, ohne die wir nicht leben können

 
Mit Touchscreen, 2-Mega-Pixel-Kamera, iPod und etlichen anderen Features will Apple-Chef Steve Jobs den anderen Handy-Herstellern um mindestens fünf Jahre voraus sein.

Kreeeeeeiiiiisch!! Das iPhone ist da! Technik-Freaks, Design-Fanatiker und Börsen-Junkies haben Apple diesmal keine Wahl gelassen. Sie haben das iPhone gefordert - und bekommen.

Mit Touchscreen, 2-Mega-Pixel-Kamera, iPod und etlichen anderen Features will Apple-Chef Steve Jobs den anderen Handy-Herstellern um mindestens fünf Jahre voraus sein.

Schaut man sich das unter seiner Glaskuppel an, hat es durchaus etwas Futuristisches - wer kann da noch ohne leben? Ein Anlass, zu überlegen, welche Technik-Kinkerlitzchen uns früher als absolutes Luxus-Gut erschienen, aber heute nicht mehr wegzudenken sind.

Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als höchstens so mega-coole Typen wie der Wall-Street-Hai Gordon Gekko, verkörpert durch Michael Douglas, sich ein tragbares Telefon leisten konnten? Ok, es wog schätzungsweise 20 kg, aber man konnte damit am Strand spazieren.

Exakt 20 Jahre später ist es völlig dekadent, mal eine Stunde nicht auf dem Handy erreichbar zu sein.

Selbst unsere Frau Bundeskanzlerin steht zu ihrer SMS-Sucht ...

... und Scharen von Jugendlichen treiben ihre Eltern mit überhöhten Rechnungen und ihre Lehrer mit Handy-Spielen in den Wahnsinn.

Ganz zu schweigen von den Klingeltönen, die selbst Kinderlose wahnsinnig machen können.

Und mit dem integrierten Fotoapparat lassen sich Promis, Fußballer & Co jederzeit und überall ablichten - dafür gibt es bei großen Boulevard-Zeitungen dann sogar einen Job als Leser-Journalist oder so ähnlich.

Nun will Steve Jobs also wirklich neue Bedürfnisse wecken.

Zuzutrauen ist es ihm, denn schon in jungen Jahren (li) wusste er, wo es lang gehen wird.

Ok, dem ersten Apple-Computer (ebenfalls li) sah man das noch nicht unbedingt an, ...

... aber irgendwann wusste selbst Forrest Gump, dass es sich lohnen kann, in Obst zu investieren.

Dabei sollten wir natürlich nicht unterschlagen, dass auch dieser freundlich winkende Herr einiges damit zu tun hatte, dass wir immer mehr Zeit vor den Flimmerkästen verbringen. Doch spulen wir ein wenig vor, ...

... um beim digitalen Prekariat zu landen.

Wer kann sich Cafés noch ohne Laptops, Wireless Lan, frischen Minztee oder ...

... Latte Macchiatto vorstellen?

Mal ehrlich, Milchkaffee ist doch voll 80er. Obwohl, dann ist es ja schon wieder retro.

Ohne jetzt irgendwie abschweifen zu wollen, ist doch auch ein Milchkaffee dieser merkwürdigen Pad-Brühe vorzuziehen.

Da nützt die schönste Werbung nichts, sorry George.

Aber zurück zum Thema. Wer Laptop und Handy sagt, ...

... muss auch MP3 sagen. Auch hier hat Steve Jobs mit dem iPod einen Blockbuster gelandet und dem damals kränkelnden Apple-Konzern auf die Beine geholfen.

Aber auch andere Firmen ließen sich schöne Dinge in Sachen MP3 einfallen...

Ein wenig Gold- und Diamantenglitzer gefällig?

Die Frau Bundeskanzlerin ist natürlich auch hier ganz weit vorne dabei und richtet sich per Podcast an ihr Volk.

Fragt man übrigens zwischendurch die lieben KollegInnen, auf welche technischen Errungenschaften sie nicht verzichten können, kommt prompt die Antwort: Bügeleisen.

Oder auch Geschirrspüler.

Platz 3 für den Maxi Cosy oder Cosi nebst Maxi Taxi (nicht im Bild... Wie sieht so ein Ding eigentlich aus?)

Hm, weiß diese Frau doch mehr über uns als wir dachten?

Oder liegt es einfach nur daran, dass wir eine wirklich sehr kinderreiche Redaktion sind?

Macht ja nichts, schließlich können ja schon die jüngsten durchaus technik-affin sein.

Und beim längeren Nachdenken fällt dann immerhin noch das Navi ein.

Jawoll, wir Frauen sind nicht mehr auf irgendwelche JohnBoys oder JimBobs angewiesen, die uns diese unhandlichen Karten erklären.

Wir fragen einfach unseren TomTom.

Für eine andere Zielgruppe unverzichtbar sind natürlich Nintendo & Co.

Aber wer glaubt eigentlich ernsthaft, dass man die Zielgruppe Frau mit ein bißchen Bonbon-Rosa ködern kann?

Für Frau von Welt - diesmal nicht Angie, sondern Frau Padberg - funktioniert doch Verchromtes viel besser.

Unverzichtbar sind auch Digitalkameras - allein im letzten Jahr wurden sieben Millionen verkauft.

Es ist doch aber auch zu schön, sein ganzes Leben ständig zu knipsen - besonders, weil Bilder mit roten Augen, blödem Grinsen etc., gleich gelöscht werden können.

Die Frage, wer sich das ganze Familienglück denn anschauen soll, ...

... kann man dann ja noch klären, wenn die Festplatte voll ist. Kleiner Tipp, auch für den Alt-Bundeskanzler: Freunden nur ein Best-Of der Fotos zeigen, sonst droht die Stimmung schnell zu kippen. (Fotos: dpa)

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