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Mein Schaaatz!: Countdown bis zum "Hobbit"

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Ein Ring, sie zu knechten, ...

Ein Ring, sie zu knechten, ...

Ein Ring, sie zu knechten, ...

... sie alle zu finden, ...

... ins Dunkel zu treiben ...

... und ewig zu binden. Nein, ...

... "Der Hobbit" ist natürlich nicht "Der Herr der Ringe", dennoch ...

... wird man in der Geschichte viele alte Bekannte wiedertreffen. Schließlich ...

... legte Kultautor J.R.R. Tolkien seinerzeit in "The Hobbit", seinem ersten Roman überhaupt, ...

... das Fundament für seine komplexe Fantasiewelt in Mittelerde. Dabei ...

... war die erstmals 1937 verlegte Erzählung, die sich um den Hobbit Bilbo Beutlin rankt, eigentlich in erster Linie für Kinder bestimmt. Eigentlich - denn ...

... nach dem großen Erfolg seines Mitte der 50er Jahre veröffentlichten "Herrn der Ringe" nahm noch der 1973 verstorbene Tolkien selbst einige Änderungen an seinem "Hobbit" vor, um die beiden Geschichten sowohl inhaltlich als auch vom Duktus her besser aufeinander abzustimmen. Und wenn ...

... der junge Bilbo Beutlin (gespielt von Martin Freeman), ...

... Gandalf (Ian McKellen), ...

... Gollum (Andy Serkis) oder aber ...

... der Halbelb Elrond (Hugo Weaving) ...

... und die Elbin Galadriel (Cate Blanchett) ...

... nun ihre Auferstehung auf der Leinwand feiern werden, ...

... dürfte das ein Kino-Feuerwerk werden, das dem "Herrn der Ringe" in nichts nachsteht. Auch ...

... Peter Jackson, der nach dem umjubelten Welterfolg seiner ersten Tolkien-Verfilmungen natürlich auch beim "Hobbit" wieder im Regiestuhl Platz genommen hat, ...

... soll an der Geschichte noch etwas geschraubt haben, um sie ein wenig "erwachsener" zu gestalten. Bei ...

... manchen Tolkien-Puristen dürfte dies auf Skepsis stoßen. Alle anderen werden sich daran wohl kaum stören. Die hauptsächlich in Neuseeland stattfindenden Dreharbeiten ...

... für den "Hobbit" dauern übrigens noch immer an. Anders als ursprünglich geplant, wird aus der Erzählung im Kino nicht nur ein Zweiteiler, sondern abermals - wie schon beim "Herrn der Ringe" - eine Trilogie. Während ...

... der erste Teil jetzt bereits das Licht der Leinwand erblicken wird, muss man sich auf die Fortsetzungen noch ein beziehungsweise sogar zwei Jahre gedulden. Schon jetzt ...

... steht fest: Mit geschätzten Produktionskosten von bis zu 500 Millionen Dollar ist "Der Hobbit" eines der teuersten Filmprojekte aller Zeiten. Zum ...

... Vergleich: "Avatar" etwa kostete "nur" 237 Millionen Dollar. Und auch ...

... der dritte Teil von "Fluch der Karibik", der als bis dato kostspieligste Einzelproduktion gilt, hat mit rund 300 Millionen Dollar noch weit weniger Geld verschlungen als "Der Hobbit". Ein ...

... nicht unerheblicher Grund für die Kostenexplosion ist die Produktion in 3D in Verbindung mit neuester Kameratechnik. Erstmals überhaupt entstehen Filme mit 48 Bildern pro Sekunde - statt der bisher üblichen 24 Bilder. Schärfer und realistischer hat man nicht nur Bilbo und Gandalf noch nie gesehen. Mal ...

... ganz abgesehen von dem sonstigen Aufwand, den so ein Fantasy-Streifen erfordert. Dieser nette Herr hier präsentiert zum Beispiel die Server-Phalanx, die für die Animationen des Films zum Einsatz kam. Keine Frage, ...

... es gibt Grund genug, vor Vorfreude aus dem Häuschen zu sein. Die neuseeländischen Fans ...

... der Geschichten aus dem Auenland und ganz Mittelerde ...

... sind es auf jeden Fall bereits ...

... und scheuen keinen Aufwand, ...

... das auch kundzutun. Nun gut, ...

... die einen etwas mehr ...

... und die anderen ein bisschen weniger. Nur ...

... ein kleines Grüppchen Demonstranten konnte sich über die Premiere des ersten "Hobbit"-Streifens, die in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington stattfand, so gar nicht freuen. Mitglieder der Tierschutzorganisation PETA protestierten dagegen, dass während der Dreharbeiten angeblich mehrere Tiere zu Tode kamen. Die ...

... Stars des Films, von Martin Freeman ...

... über Cate Blanchett ...

... bis hin zu Eijah Wood (ja, er ist als Frodo auch wieder mit von der Partie), ...

... Mark Hadlow, ...

... John Callen, ...

... Andy Serkis (mit seiner Frau Loraine Ashbourne), ...

... Richard Armitage, ...

... oder aber Hugo Weaving (l.) und James Nesbitt ließen sich selbstredend trotzdem feiern. Und scheinbar haben sie sich auch richtig lieb. Dass sie ...

... in Neuseeland ihren Hollywood-Export Peter Jackson lieben, ist hingegen natürlich schon lange kein Geheimnis mehr. Aber auch ...

... jemand wie sein kanadischer Regie-Kollege James Cameron, der Schöpfer von "Avatar", ließ es sich nicht nehmen, bei der "Hobbit"-Premiere dabei zu sein und ein Bad in der Menge zu nehmen. Angesichts ...

... des Spektakels herrschte in Wellington in den vergangenen Tagen schon ein klein wenig so etwas wie Ausnahmezustand. Da wurde ...

... etwa eine U-Bahn-Station mal eben ...

... zu einer Art Freilichtmuseum, ...

... ebenso wie der internationale Flughafen der Stadt, den derzeit ...

... diese überdimensionale Gollum-Installation ziert. Mal ganz angesehen davon, ...

... dass sich auch ganz reguläre Ausstellungen ...

... mit den mittlerweile museumsreifen Charakteren aus dem Tolkien-Universum befassen. Aus dem ...

... Straßenbild von Wellington ...

... sind die Figuren derzeit nicht mehr wegzudenken. Eigentlich egal, ...

... wie man gerade unterwegs ist, ...

... früher oder später wird man ...

... Gandalf, dem Hobbit und Co begegnen. In Deutschland ...

... müssen sich die Zuschauer nur noch kurze Zeit gedulden - am 13. Dezember kommt "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" ins Kino.

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