Die Muskelpakete des früheren Mr. Universums sind geschrumpft.Bild 1 von 77 Auf Krücken gestützt trat Arnold Schwarzenegger im Januar seine zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien an. (Wir erinnern uns an sein unvergleichliches "Ei'll bi bäck" ...)Bild 2 von 77 Bei einem Skiunfall hatte sich der frühere Kraftprotz den Oberschenkel gebrochen.Bild 3 von 77 Seit fünf Jahren hat der "Gouvernator" eine künstliche Hüfte, ...Bild 4 von 77 ... seit zehn Jahren eine neue Herzklappe.Bild 5 von 77 Doch das breite Siegerlächeln, ...Bild 6 von 77 ... das er schon als Mr. Olympia ...Bild 7 von 77 ... und Held zahlloser Actionstreifen aufsetzte, ...Bild 8 von 77 ... ist bis heute geblieben.Bild 9 von 77 Der Self-Made-Mann, ...Bild 10 von 77 ... der am 30. Juli 2007 seinen 60. Geburtstag feiert, ...Bild 11 von 77 ... hat allen Grund zum Grinsen.Bild 12 von 77 Im April setzte ihn das US-Magazin "Newsweek" als Klimaretter aufs Titelblatt.Bild 13 von 77 "Time" pries den liberalen Republikaner kurz danach als "Neuer Action Held", ...Bild 14 von 77 ... der sich von Washington nichts vorschreiben lässt.Bild 15 von 77 Während seine Parteifreunde bei den Kongresswahlen im vergangenen November schwere Niederlagen einstecken mussten, ...Bild 16 von 77 ... hatte der gebürtige Österreicher mit seinem umweltfreundlich-moderaten Programm ...Bild 17 von 77 ... im liberalen Kalifornien leichtes Spiel.Bild 18 von 77 Als Verfechter drastischer Maßnahmen zur Senkung der schädlichen Treibhausgas-Emissionen prescht er durch die Welt.Bild 19 von 77 Im Juni leistete er Tony Blair ...Bild 20 von 77 ... bei dessen letzter Pressekonferenz als Premierminister Beistand.Bild 21 von 77 "Wir haben so viel Macht und Einfluss wie ein ganzes Land ...Bild 22 von 77 ... oder gar ein Kontinent", ...Bild 23 von 77 (... oder gar wie ein ganzer Planet?) ...Bild 24 von 77 ... brüstete sich der Gouverneur des bevölkerungsreichsten US-Staates unlängst in Kanada.Bild 25 von 77 "EuroArnold" hätte beim G-8-Gipfel in Heiligendamm dabei sein sollen, schrieb ein Kolumnist der "New York Times".Bild 26 von 77 Schwarzeneggers Erfolgsstory würde reichlich Stoff für einen Hollywood-Film liefern.Bild 27 von 77 Am 30. Juli 1947 wurde der Polizistensohn in Graz geboren, wo er in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs (rechts seine Mutter).Bild 28 von 77 Ein Jahr nach seiner Krönung zum "Mister Universum" wanderte er 1968 in die USA aus, ...Bild 29 von 77 ... wo er als Bodybuilder weiter seine Muskeln spielen ließ ...Bild 30 von 77 ... und sie schließlich auch in Hollywood zeigen durfte.Bild 31 von 77 Als "Conan, der Barbar" wurde er 1982 weltweit bekannt.Bild 32 von 77 Als "Terminator" katapultierte er sich drei Jahre später - trotz dicken Akzents - ...Bild 33 von 77 ... in Hollywoods Topriege.Bild 34 von 77 Den ersten Bezug zur US-Politik hatte Schwarzenegger wohl seiner Ehefrau Maria Shriver zu verdanken.Bild 35 von 77 Seit 1986 ist der überzeugte Republikaner mit der Nichte des ermordeten demokratischen US- Präsidenten John F. Kennedy verheiratet.Bild 36 von 77 Die Familie "just loves Arnie"!Bild 37 von 77 Und nicht nur die!Bild 38 von 77 Seine Eltern sind mittlerweile zwar tot, ...Bild 39 von 77 ... aber an mütterlicher Zuwendung fehlt es dem Lausbuben aus der Alpenrepublik in der neuen Heimat wahrlich nicht.Bild 40 von 77 Schwarzeneggers erfolgreichen Balanceakt zwischen finanzpolitisch konservativer aber sozial- und umweltpolitisch liberaler Strategie ...Bild 41 von 77 ... schreibt der Politologe Bruce Cain unter anderem Shriver zu.Bild 42 von 77 "Seine Frau hat ihn fest im Griff", ....Bild 43 von 77 ... sagt Cain über die frühere Fernsehjournalistin ...Bild 44 von 77 ... und vierfache Mutter.Bild 45 von 77 Als Spross des Kennedy-Clans ...Bild 46 von 77 ... erschließt sie ihrem Arnie die Wählergruppen, ...Bild 47 von 77 ... die ihm sonst vielleicht nicht so zugeneigt wären.Bild 48 von 77 Dabei hat sie ihre eigene Karriere an den Nagel gehängt ...Bild 49 von 77 ... und fungiert als Beraterin, ...Bild 50 von 77 ... Allround-Unterstützung, ...Bild 51 von 77 ... Ur-Einwohnerin ...Bild 52 von 77 ... Übersetzerin ...Bild 53 von 77 ... oder einfach auch als Sympathieträgerin ...Bild 54 von 77 ... an der Seite eines manchmal etwas grobschlächtig wirkenden Mannes.Bild 55 von 77 Let's face it: Das Schönste an Arnie ist Maria.Bild 56 von 77 Seine demokratische Seite.Bild 57 von 77 Am Anfang ist es ihr sicher nicht immer leicht gefallen, ihrem republikanischen Muskelberg zur Seite zu stehen, ...Bild 58 von 77 ... doch inzwischen hat sie sich daran gewöhnt ...Bild 59 von 77 ... und Gefallen daran gefunden.Bild 60 von 77 Jetzt müsste sie nur noch das Thema Todesstrafe in den Griff bekommen - und schwupps, wäre Arnie nicht nur ökologisch, sondern auch noch menschlich wertvoll.Bild 61 von 77 Auch die vier Kinder gehören zum Gerüst des "Governators": ...Bild 62 von 77 ... Christopher, Patrick, Katherine und Christina.Bild 63 von 77 Die kalifornische First-Lady versucht so gut wie möglich, ....Bild 64 von 77 ... ihre Kinder aus dem Polit-Show-Zirkus rauszuhalten, ...Bild 65 von 77 ... und es ist ihr auch weitestgehend gelungen.Bild 66 von 77 Was ganz anderes will der Arnie beschützen: "Protecting the California Dream" (Den kalifornischen Traum bewahren) war Schwarzeneggers Schlachtruf im letzten Wahlkampf.Bild 67 von 77 Dreieinhalb Amtsjahre liegen noch vor ihm.Bild 68 von 77 Der Frage, was danach kommt, weicht er gewöhnlich aus.Bild 69 von 77 Aber vorsichtshalber hat sich der gebürtige Österreicher auch schon für eine Verfassungsänderung ausgesprochen, ...Bild 70 von 77 ... so dass auch im Ausland geborene US-Bürger für das höchste Amt des US-Präsidenten kandidieren können.Bild 71 von 77 Dann könnte ein Österreicher den amerikanischen Traum wahrmachen: Vom Tellerwäscher zum Millionär, ...Bild 72 von 77 ... vom Almöhi zum amerikanischen Präsidenten.Bild 73 von 77 Und Maria aus der Kennedy-Dynastie würde dann die demokratischste republikanische First-Lady der Vereinigten Staaten werden.Bild 74 von 77 Ein Traum, oder?Bild 75 von 77 Aber naja, in Amerika nicht ganz so unwahrscheinlich, ...Bild 76 von 77 ... denn wie gesagt: Wer hätte gedacht, dass aus dem österreichischen Muskelprotz mal ein ernst zu nehmender Politiker werden würde? (Fotos: ap/ dpa)Bild 77 von 77