Bilderserie

Ausgezogen für den "Playboy": Diese Frauen ziehen blank

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Zeigt her eure Füße, ... (Foto: picture-alliance/dpa)

Zeigt her eure Füße, ...

Zeigt her eure Füße, ...

... zeigt her eure Schuh' ... Ach, nein, ...

... im "Playboy" geht es ja darum, ...

... etwas anderes und davon am besten ...

... gleich etwas mehr ...

... und noch mehr zu zeigen. Darauf ...

... freut sich nun auch Sophia Thomalla. Ihre Mutter war schon 2010 im Playboy zu sehen. Jetzt hat sich auch Sophia entschieden, ...

... sie sagt, "Für mich war immer klar: Wenn ich es tue, dann muss es ein außergewöhnliches Shooting werden", ...

... mit Burgen, Mittelalter und Schwertern. Das findet sie besonders authentisch. Mit ihrem Engagement tritt Thomalla ...

... in die Fußstapfen zahlreicher anderer Frauen, die ES schon getan haben. Dabei reden wir an dieser Stelle nicht in erster Linie von den Playmates, wenngleich ...

... diese natürlich auch alles andere als schlecht anzuschauen sind, ... (im Bild: Playmate Of The Year 2010, Hope Dworaczyk)

... sondern von den Promis! Okay, das hier ist natürlich nur ein Scherz - weder Mutter Beimer noch Cherno Jobatey mussten wir zum Glück bislang ausgezogen in dem Heft bestaunen. Wohl aber zum Beispiel ...

... Ex-Eiskunstläuferin Kati Witt. Sie schaffte es 1998 sogar auf das Cover der US-Ausgabe. Das sah sich ...

... auch Thomas Gottschalk gerne mal ein wenig genauer an. Die Ausgabe war besonders erfolgreich - es war das zweite Mal nach Marilyn Monroe, dass die Zeitschrift weltweit ausverkauft war. Egal, ob in Deutschland ...

... oder den USA - die Liste der Sportlerinnen, Schauspielerinnen, Sängerinnen, Moderatorinnen, Models & Co, die schon allein beim Gedanken an ihr "Playboy"-Shooting ganz wuschig im Kopf werden (im Bild: US-Schwimmerin Amanda Beard) ist lang. So lang, ...

... dass wir hier beim besten Willen nicht alle, die schon irgendwann mal in einer Fernsehserie irgendwie als Irgendwer mitgespielt haben (im Bild: Schauspielerin Yvonne de Bark) ...

... oder die - so leid es uns auch tut - hierzulande kaum bekannt sind (im Bild: Wrestlerin Candice Michelle) berücksichtigen können. Nein, ...

... wir konzentrieren uns in dieser Galerie auf die wirklich wichtigen (im Bild: Pamela Anderson), ...

... skurrilen (im Bild: Marge Simpson) ...

... und, ähh, nun ja, interessanten (im Bild: US-"Schauspielerin" Nicole Austin) Persönlichkeiten. Schade finden wir es dabei natürlich auch, ...

... dass wir Ihnen aus Rechtegründen nur das jeweilige Cover der Ausgabe mit den entsprechenden Aufnahmen zeigen dürfen. Aber erstens ist das ja oft auch schon ganz hübsch anzusehen ...

... und zweitens werden Sie diese Galerie ja wohl nicht nur aus plump-voyeuristischen Beweggründen angeklickt haben?!? Betrachten Sie es stattdessen ...

... doch ganz einfach als lohnende Bildungsinvestition, mit der Sie ...

... demnächst am Stammtisch ...

... oder vor Ihren Kindern prahlen können. Mensch, ...

... im "Playboy" lesen Sie doch auch hauptsächlich die Artikel, oder etwa nicht? Also, eben. Und ab ...

... geht's. Fangen wir doch mal mit den Sportlerinnen an. Schließlich ...

... ist Kati Witt ja nicht die Einzige, die hier zu nennen wäre.

Fechterin Britta Heidemann etwa ...

... posierte anlässlich der Olympischen Spiele 2004 in Athen gemeinsam mit Hockey-Spielerin Fanny Rinne und Volleyballerin Kathy Radzuweit für das Magazin.

2008 waren es dann Seglerin Petra Niemann, Kanutin Nicole Reinhardt, Judoka Romy Tarangul und Hockey-Spielerin Katharina Scholz, die im Zeichen der fünf Ringe ihre Rundungen zur Schau stellten.

Und drei Jahre später, im Juli 2011, wurde die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland zum Anlass für ein Foto-Shooting mit zwar etwas weniger als 11 Freundinnen (den Nationalspielerinnen Annika Doppler, Kristina Gessat, Ivana Rudelic, Julia Simic und Selina Wagner), dafür aber mehr als nur einem Ball.

Überhaupt scheinen durchtrainierte Sportlerinnen - oh Wunder - ein besonders begehrtes Motiv der "Playboy"-Fotografen zu sein. Dabei ...

... treten diese manchmal gemeinsam in Aktion wie Kitesurferin Kristin Boese, Wasserballerin Theresa Klein und Kanutin Jennifer Bongardt 2007 ...

... oder einzeln wie Weitspringerin Susen Tiedtke 2001, ...

... Rennfahrerin Christina Surer ...

... oder Leichtathletin Sina Schielke 2005. Jetzt sagen Sie nicht, die kennen Sie alle nicht?!? Okay, mag sein, aber auch für diejenigen, für die ...

... "Let's Dance" schon das höchste der Gefühle an Hochleistungssport ist, dem Sie sich hingeben, hätten wir etwas: Tänzerin Christine Deck zeigte 2007 ebenso, was sie zu bieten hat, ...

... wie Kollegin Isabel Edvardsson ein Jahr zuvor. Edvardsson wurde, ...

... als sie 2010 abermals für den "Playboy" blank zog, übrigens ebenso zur Wiederholungstäterin ...

... wie Kati Witt. Auch sie drehte drei Jahre nach ihrer Kür 1998 noch eine weitere Pirouette im Männermagazin. Und auch ihre ...

... Eiskunstlauf-Kollegin Tanja Szewczenko wollte es bei einem hüllenlosen Rittberger nicht belassen und gab sich sowohl 1999 ...

... als auch 2007 die Ehre. Zu den prominenten Sportlerinnen, die Mann im "Playboy" schon zu Gesicht bekam, zählen zudem ...

... natürlich Box-Weltmeisterin Regina Halmich 2003 ...

... und Turnerin Magdalena Brzeska. Nun gut, ihre aktive Laufbahn hat sie schon vor zig Jahren beendet. Dennoch ist sie in den Medien nach wie vor so präsent, dass sie erst im September 2011 das Titelbild der deutschen Ausgabe zierte. Apropos, ...

... deutsche Ausgabe (im Bild: der erste deutsche Playboy vom August 1972): Ist Ihnen aufgefallen, dass nahezu alle Sportlerinnen, die wir Ihnen bisher gezeigt haben, in dieser zu sehen waren? In den USA scheinen die Athletinnen deutlich prüder zu sein, ...

... jedenfalls sind hier freizügige Auftritte wie der von Beachvolleyball-Spielerin Gabrielle Reece 2001, ...

... Hochspringerin Amy Acuff 2004 ...

... oder eben Schwimmerin Amanda Beard eher selten. Lediglich eine Gruppe im Lager der Athletinnen bildet da eine gewisse Ausnahme: ...

... Wrestlerinnen! Wie Chyna alias Joan Marie Laurer zum Beispiel. Aber mal ehrlich, ...

... wollen Sie das sehen? Unser Vorschlag: Wir gehen flugs weiter ...

... zu den Frauen mit Musik im Blut. Im rechten Licht betrachtet, macht La Toya Jackson ...

... nämlich durchaus eine gute Figur. Um nicht zu sagen, ...

... eine sehr gute. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass ihre "Playboy"-Shootings von 1989 und 1991 schon ein Weilchen her sind.

Noch länger ist es her, dass sich Madonna vor einem Fotografen nackt auszog. Für den "Playboy" waren die 1978 gemachten Aufnahmen ursprünglich nicht bestimmt, ...

... dennoch fanden sie 1985 ihren Weg in das Magazin. Mittlerweile ...

... sind die Bilder sogar museumsreif. Ob - anders als die hier zu sehende Doppelgängerin - die echte Madonna davon so richtig begeistert ist, wissen wir allerdings nicht.

Auch was an Amanda Lear echt oder unecht ist, ist bis heute nicht so ganz klar. Doch eines steht fest: An ihren ...

... Aufnahmen im Männermagazin 1977 war nichts gefälscht. Die oder der Ex von Stars wie David Bowie dürfte dabei wahrscheinlich ebenso allenfalls der Generation 40 plus noch etwas sagen ...

... wie Belinda Carlisle (2001) ...

... und Audrey Landers, die 1983 mit ihrer Schwester Judy das Titelbild in den USA zierte. Na, können Sie "Manuel Goodbye" noch mitsingen? Auf das Cover ...

... hat es Isabell Varell - neben ihrer Beschäftigung als Telenovela-Schauspielerin im Hauptberuf eigentlich Sängerin - ein Jahr zuvor zwar nicht geschafft. Aber glauben Sie uns, ...

... Bilder von ihr sind in dieser Ausgabe vom Juli 1982 zu sehen. Denn: Ja, es ist wahr, es gibt ein Leben ...

... vor dem Dschungelcamp. Und eines ...

... nach "Conan der Zerstörer". Ein Jahr nach ihrem Kino-Kampfeinsatz an der Seite Arnold Schwarzeneggers und pünktlich zu ihrem Bond-Girl-Auftritt in "Im Angesicht des Todes" 1985 ließ Grace Jones im "Playboy" keine Fragen mehr offen. Und nur damit ...

... sich niemand fragt, weshalb die gebürtige Jamaikanerin denn in der Kategorie der Musikerinnen auftaucht: Vor allem ist das Enfant Terrible natürlich nach wie vor Sängerin. So, jetzt aber mal Schluss mit diesem ollen Kram und zurück in die 90er ...

... mit Nancy Sinatra ... Hä?!? Warum denn bitte Nancy Sinatra? Na, ...

... weil die Tochter von Show-Legende Frank Sinatra erstmals 1995 im "Playboy" nackte Haut zeigte - im Alter von 54 Jahren! Im gleichen Jahr passierte es auch, ...

... dass sich, nein, schade aber auch, nicht Kylie, wohl aber ...

... ihre ebenfalls singende Schwester Dannii Minogue für den australischen "Playboy" auszog. Nun ja, sicher auch kein Weggucker - "down under" war das Heft jedenfalls binnen weniger Tage ausverkauft. Daran sieht man schon, ...

... dass es bei dem bis heute in fast 30 Ländern erscheinenden Magazin durchaus regionale Unterschiede gibt. Das ergibt Sinn. Wer in Brasilien, Japan oder Spanien hätte schon mit Ricky alias Ricarda Wältken von Tic Tac Toe ...

... oder den Mädels der Eurodance-Trash-Combo Mr. President 1998 etwas anfangen können?

Okay, bei Geri Halliwell ist das ein bisschen was anderes. Deswegen würzte damals auch der US-"Playboy" seine Ausgabe mit Bildern des Ex-Spice-Girls.

Ganz und gar nicht engelsgleich präsentierte sich "No Angels"-Sängerin Jessica Wahls 2005 den deutschen Lesern. Auf dem Titelbild spielte sie hinter Ornella Mutis Tochter Naike Rivelli, zu der wir später noch einmal kommen, allerdings nur die zweite Geige.

Schlaganfall, Selbstmordversuch, Privatinsolvenz - Michelle hat in ihrem Leben schon einiges durchgemacht. Auf der Haben-Seite indes steht ihr "Playboy"-Shooting 2006. Wie? Sie mögen keine Schlager? Dann hätten wir zum Abschluss der Kategorie "Musikerinnen" doch auch noch ...

... zwei Damen für die jüngere Zielgruppe: Karpatenhund-Frontfrau Claire Oelkers präsentierte sich 2009 der interessierten Leserschaft. Und noch nicht allzu lange ist es her, ...

... dass auch Natalie Horler - Cascada-Sängerin und ab 2012 neues Mitglied in der Jury von "Deutschland sucht den Superstar" - nicht mit ihren Reizen geizte. Da wird Dieter Bohlen sicher genauso Augen gemacht haben, wie er es ...

... ganz sicher auch bei den Models täte.

Nun ja, ein bisschen stellt sich natürlich die Frage, wo Model beginnt und wo das aufhört (im Bild: Katie Price). Konzentrieren wir uns also ...

... auf die wirklichen, echten, großen Laufsteg-Stars. Dass sie dazugehört, dürfte bei Naomi Campbell, 1999 im "Playboy" zu sehen, wohl ebenso niemand bestreiten ...

... wie bei Cindy Crawford. Das US-amerikanische Top-Top-Top-Model gab sich erstmals 1988 in dem Männermagazin die Ehre ...

... und zehn Jahre später ein zweites Mal.

Während 1999 in Deutschland Tatjana Patitz ganz so, wie Gott sie schuf, zu bestaunen war, ...

... war 2004 international das Jahr der Evas - mit Eva Padberg hierzulande ...

... und Eva Herzigova in den USA.

Zwischen die beiden mogelte sich in diesem Jahr zudem Rachel Hunter - Ex-Frau von Popstar Rod Stewart und eine Zeit lang eines der meist fotografierten Models der Welt.

Die einstige Siegerin von "America's Next Top Model", Adrianne Curry, kassierte für Shootings 2006 ...

... und 2008 Millionengagen. Wir vermuten mal, ...

... dass Shermine Shahrivar für ihr Engagement 2010 nicht ganz so viel einstreichen konnte. Aber sehenswert dürfte der Auftritt der einstigen Schönheitskönigin dennoch allemal gewesen sein. Ganz zu schweigen ...

... von ihrem. Das Cover sagt eigentlich schon alles: Elle Macpherson, "The Body", 1994. Eine kleine Abkühlung gefällig? Dann machen wir uns doch, schwuppdiwupp, ...

... auf zu den Moderatorinnen. Ja, ...

... ein Mikrofon scheint geradezu für einen Ausflug zum "Playboy" zu prädestinieren. Klar, dass wir dabei unseren Blick auf das Inland richten, denn ...

... Oprah Winfrey hat sich - leider? - noch nie in dem Magazin entblättert. Und andere Moderatorinnen im Ausland ...

... wie Kelly Brook (hier 2010 im US-"Playboy"), die über die Moderation auch zur Schauspielerei kam, sind in unseren Gefilden - leider! - kaum bekannt. Also ...

... starten wir stattdessen mit Arabella Kiesbauer. Als sich die Österreicherin 1995 öffentlich ihrer Klamotten entledigte, stand sie gerade am Höhepunkt ihrer Karriere mit eigener Talkshow im Privatfernsehen. Heute indes ist Kiesbauer ...

... ungefähr genauso tief in der Versenkung verschwunden wie Ex-MTV- und "Fit for Fun"-Moderatorin Nadini Mitra, die sich im Juli 2002 im "Playboy" die Ehre gab.

Nur zwei Monate später folgte Janine Kunze. Nun ja, sie darf heute immerhin noch "Die Alm" präsentieren, anstatt selbst auf ihr einzuziehen.

Kennen Sie die noch? Jasmin Gerat zeigte in "Bravo TV" erst der Jugend und dann im "Playboy" den etwas älteren Herrschaften, wie so richtig die Post abgeht. Heute ...

... lässt sie übrigens lieber mit Bubikopf in TV-Serien die Sau raus.

Was Michelle Hunziker für die Deutschen ist, das war Ela Weber eine Zeit lang für die Italiener. Jetzt wolle sie auch ihr Heimatland erobern, mutmaßte der "Playboy" im Jahr 2000. Doch daraus wurde bekanntlich nichts.

Charlotte Engelhardt indes ist weiterhin für diverse Formate des Münchner Senders tätig. Und zieht sich weiter aus - nach dem "Playboy" 2005 zuletzt 2010 im Magazin "FHM".

Lena hat nach eigenem Bekunden bereits ein Angebot des "Playboy" erhalten - und abgelehnt. Anders hingegen die junge Dame rechts im Bild. Sarah Kuttner ...

... hätte 2003 sicher jeden Wet-T-Shirt-Contest gewonnen.

Britt Hagedorn ist nicht nur eine der letzten noch verbliebenen Dauer-Talkerinnen im Fernsehen, auf Sat.1 zeigt sie seit 2010 in einer Spielshow auch, was "Mein Mann kann". Was Frau kann, präsentierte sie uns 2006.

Ihre Sendung "Wolkenlos" bei Vox wurde hingegen 2009 eingestellt. Da half es auch nichts, dass Mary Amiri ein Jahr zuvor hüllenlos für die deutschen Leser ...

... posierte. Was uns das perfekte Stichwort für die Kategorie der Schauspielerinnen liefert. Schließlich ist in ihrem Job das Spiel mit der Kamera das A und O. Insofern ...

... kann es kaum verwundern, dass sie die mit Abstand am häufigsten abgelichtete Berufsgruppe bilden. Und es passt nur allzu gut, dass Marilyn Monroe ...

... die Patronin des ersten "Playboy" 1953 war. Ihrem Beispiel folgten seither hunderte Stars und Sternchen ...

... aus Hollywood und den anderen Film- und Fernsehfabriken rund um den Globus. Würden wir in dieser Galerie ...

... alle "Lindenstraßen"-Darstellerinnen zeigen, die sich früher (im Bild: Anna Nowak 1998) ...

... oder später (im Bild: Jacqueline Svilarov 2006) entblößt haben, ...

... alle leicht bekleideten Mitwirkenden aus TV-Soaps und Telenovelas wie "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" (im Bild: Nina Bott 2002), ...

... "Verbotene Liebe" (im Bild: Tanja Wenzel 2009), ...

... "Marienhof" (im Bild: Berrit Arnold 2004) ...

... und "Rote Rosen" (im Bild: Saskia Valencia 2001) ...

... oder alle Schauspielerinnen, die in Krimis wie dem "Tatort" (im Bild: Miranda Leonhardt 2009), ...

... "Die Wache" (im Bild: Andrea Suwa 2005), ...

... "Kommissar Rex" (im Bild: Elke Winkens 2003) ...

... und "Alarm für Cobra 11" (im Bild: Ivonne Schönherr 2008) mitgewirkt haben, dann würde das - so leid uns der Verzicht im Einzelfall auch tut - den Rahmen dieser Galerie vollends sprengen. Das Gleiche gilt ...

... für Schauspielerinnen, die in den USA nur durch wenige beachtete Filmrollen und Serien bekannt wurden - wie etwa in "Wayne's World", "True Lies" und "General Hospital" (im Bild: Tia Carrere 2003), ...

... in "Meine Braut, ihr Vater und ich" (im Bild: Teri Polo 2005), ...

... in "Ferris macht blau" und "Hot Shots!" (im Bild: Kristy Swanson 2002), ...

... in "Susan ... verzweifelt gesucht" und "Im Rausch der Tiefe" (im Bild: Rosanna Arquette 1990), ...

... in "Nicht noch ein Teenie-Film" (im Bild: Jaime Pressly 2004), ...

... in "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" und "Superman Returns" (im Bild: Peta Wilson 2004), ...

... in "Starship Troopers" und "James Bond - Die Welt ist nicht genug" (im Bild: Denise Richards 2004), ...

... in "American Pie" (im Bild: Tara Reid 2010), ...

... in "Buffy - Im Bann der Dämonen" (im Bild: Charisma Carpenter 2004) ...

... oder in "Beverly Hills, 90210" (im Bild: Shannen Doherty 1994). Eine Ausnahme ...

... müssen wir für die "Baywatch"-Mädels machen, denn seit den gesegneten Zeiten von Pamela Anderson ist der rote Badeanzug ...

... so etwas wie eine Verpflichtung. Anderson ließ knapp ein Dutzend Mal im "Playboy" die Hüllen fallen (im Bild: US-Ausgabe von 2007), ...

... das erste Mal übrigens 1989, als sie als Schauspielerin noch völlig unbekannt und - irgendwie - natürlicher war.

Ihre Kollegin Carmen Electra steht ihr da nur wenig nach (im Bild: US-Ausgabe von 2000). Sie zeigte sich rund ein halbes Dutzend Mal ganz unverhüllt in dem Magazin, was natürlich nicht nur in den USA ...

... sondern auch hierzulande auf großes Interesse bei der Leserschaft stieß (im Bild: deutsche Ausgabe von 2009). Und selbstredend ...

... durften sich auch die anderen "Baywatch"-Babes wie Donna D'Errico (1996), ...

... Marliece Andrada (1998), ...

... Traci Bingham (1998) ...

... und Gina Lee Nolin (2001) früher oder später in einer Ausgabe ihrer Klamotten entledigen. Während es heute längst gang und gäbe ist, ...

... dass die Stars (im Bild: Daryl Hannah 2003) nicht nur im Heft, sondern auch auf dem Titelbild ohne ...

... oder mit ziemlich wenig Stoff auf den Hüften in ziemlich eindeutiger Pose zu sehen sind (im Bild: Bai Ling, unter anderem Darstellerin in "The Crow", "Star Wars" sowie "Crank 2" und 2005 die erste Chinesin auf einem US-"Playboy"-Cover), ...

... war das in den Anfangstagen des "Playboy" noch ganz anders. Prominente wie Marilyn Monroe (im Bild: US-Ausgabe von 1955) ...

... Brigitte Bardot (im Bild: US-Ausgabe von 1958) ...

... oder Jayne Mansfield (im Bild: US-Ausgabe von 1957) wurden in den prüden 50er-Jahren auf dem Titelbild eher versteckt als groß präsentiert. Im Heft selbst indes zeigten die drei, die allesamt zu einer Art Dauergast in dem Magazin avancierten, aber durchaus mehr.

Auch in den 60er-Jahren sah das noch nicht viel anders aus - oder ...

... man behalf sich wie im Falle der großen Diven Sophia Loren (1960) ...

... und Catherine Deneuve (1965) mit Zeichnungen, die andeuteten, welcher Star sich im Heftinneren verbirgt. Andere wie Deneuves Landsfrau Jeanne Moreau, ...

... das Schweizer "Bond-Girl" Ursula Andress (im Bild), US-Schauspielerin Kim Novak oder die Schwedin Anita Ekberg schafften es zwar - Andress, Novak und Ekberg auch mehrfach - in das Magazin, zierten jedoch trotz ihrer Popularität nie das Titelbild.

In den 70er-Jahren entwickelte sich der "Playboy" mehr und mehr zum Karriere-Sprungbrett. Aufstrebende Schauspielerinnen wie die viele Jahre später in Streifen wie "Swimming Pool" oder "Melancholia" gefeierte Charlotte Rampling (Foto von 1965), ...

... Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin (Foto von 1972), ...

... Melanie Griffith (Foto von 1985) ...

... oder Victoria Principal waren jung und brauchten vermutlich das Geld oder zumindest die Aufmerksamkeit, die ihnen ihre Aufnahmen in den 70ern bescherten. Principal ergatterte später die Rolle der "Pamela Barnes Ewing" in "Dallas". Und tatsächlich war sie bei Weitem nicht die Einzige, die sich einst im "Playboy" nackig machte, ...

... um schließlich in einer der großen US-amerikanischen TV-Soaps zu landen. Auch die "Denver-Clan"-Stars Pamela Sue Martin alias "Fallon Carrington" (im Bild: US-Ausgabe 1978), ...

... Joan Collins alias "Alexis Colby" (im Bild: US-Ausgabe von 1983) ...

... und Linda Evans alias "Krystle Carrington" entblößten sich - Evans sogar mehrfach (1971, 1982 und 1986), ohne jedoch auch als Cover-Model zu fungieren.

Die 2009 verstorbene Farrah Fawcett, die als einer der "Drei Engel für Charlie" ebenfalls Karriere als Serienstar machte, gab sich im "Playboy" zweimal die Ehre - 1978 ...

... und noch einmal Jahre später als 48-Jährige 1995. Nicht so viel Zeit ...

... wollte Bo Derek zwischen ihren Shootings verstreichen lassen. Nachdem sie im März 1980 erstmals das "Playboy"-Titelbild zierte, ...

... tauchte sie in den kommenden vier Jahren noch drei weitere Male an gleicher Stelle auf, zuletzt im Juli 1984. Fast über Nacht avancierte die US-Amerikanerin damit zum internationalen Sexsymbol. Während die einen ihre Karriere mit Hilfe des Männermagazins befeuerten, ...

... bediente sich Raquel Welsh des "Playboy", um sich von der großen Bühne vorübergehend zu verabschieden. Wenig nach ihren Aufnahmen 1979 zog sie sich erst einmal aus dem Filmgeschäft zurück und verdingte sich beim Verkauf von Aerobic-Videos. Eine Leidenschaft, die sie übrigens mit Sydne Rome teilte, die sich 1980 für den italienischen "Playboy" auszog.

In den 80er-Jahren beginnt die Zeit, in der in ziemlicher Regelmäßigkeit Stars mit einem Faible für die Freikörperkultur die Heftfront zieren - von Kim Basinger 1983 ...

... über Goldie Hawn 1985 ...

... und Brigitte Nielsen 1987 ...

... bis hin zu Sharon Stone 1990.

Für Aufsehen sorgten zweifelsohne auch die Shootings von Drew Barrymore im Januar 1995 (und ihrer Mutter Jaid acht Monate später), ...

... von Demi Moore (zu sehen im deutschen "Playboy" vom August 1996) ...

... und Charlize Theron im Mai 1999.

Nein, Jessica Alba war indes nicht nackt in dem Magazin zu sehen, auch wenn dieses Bild von 2006 das möglicherweise suggeriert. Stattdessen ging die Schauspielerin sogar juristisch gegen die Verwendung ihres Fotos vor, einigte sich aber schließlich gütlich mit dem "Playboy". Einen kleinen Skandal ...

... verursachten auch die Fotos von Sila Sahin - womit wir bei den deutschen Stars wären. Als erste türkischstämmige Deutsche, die in dem Männermagazin die Hüllen fallen ließ, sah sie sich einer Reihe von Anfeindungen ausgesetzt. Das war im Mai 2011. Legen wir also nun mal den chronologischen ...

... Rückwärtsgang ein. Simone Thomalla machte 2010 dem Werbespruch ihres Ex-Lebensgefährten Rudi Assauer alle Ehre: "Gucken, nicht anfassen!"

2008 ging Julia Biedermann ins Dschungelcamp, jedoch nicht ohne zuvor noch fix ein paar Bewerbungsfotos um den Posten der Dschungelkönigin beim "Playboy" einzureichen. Ganz originell ...

... war das nicht: Zuvor hatten sich etwa auch schon Caroline Beil 2003 ...

... und Mariella Ahrens 2004 im Umfeld ihres Ausflugs nach Australien auf RTL-Kosten vor der deutschen Öffentlichkeit entblättert.

Zu sagen, dass auch sie in gewisser Weise auf RTL-Kosten lebt, wäre natürlich unverschämt: Christina Plate, Ehefrau von Moderator Oliver Geissen (im Bild: Ausgabe von 2004).

Wer dachte, Andrea Sawatzki hätte bei ihrem Auftritt in der vorletzten "Wetten dass..?"-Sendung mit Thomas Gottschalk schon alles gezeigt, ...

... täuscht sich. Mehr von ihr gab es 2003 zu sehen.

Ihre Mutter Nina will künftig keinen Sex mehr haben, sie aber hoffentlich schon noch: Cosma Shiva Hagen (im Bild: Ausgabe von 2003).

Anne-Sophie Briest spielte mit in: "Natalie - Endstation Babystrich", "Natalie - Die Hölle nach dem Babystrich", "Natalie - Babystrich online", "Natalie - Das Leben nach dem Babystrich" und "Natalie - Babystrich Ostblock". Und 2001 zog sie sich im "Playboy" aus.

Mittlerweile dürften die Zeiten von Jenny Elvers als "Blitzlicht-Luder" der Vergangenheit angehören. Aber ...

... 2000 waren sie das noch nicht.

Als sich Meret Becker 1998 ablichten ließ, trat sie unter anderem in die Fußstapfen von ...

... der späteren "Lisa Plenske" Alexandra Neldel (1997), ...

... "Venusfalle" Sonja Kirchberger, die sowohl 1995 ...

... als auch 1988 die Blicke am Kiosk auf sich zog, ...

... und Anouschka Renzi, die ebenfalls zweimal in Aktion trat und sich zwischen ihrem ersten Engagement 1985 ...

... und ihrem zweiten 2003 kaum verändert zu haben scheint. Warum nur?

Auch Nastassja Kinski war zwei Mal im "Playboy" zu bewundern. Anders als noch 1978 war sie 1983 auch auf dem Cover abgebildet. Denn wie in den USA, setzte sich auch hierzulande die offensive Werbung mit den Promis erst nach und nach durch.

So durften die Fans von Heidi Brühl, als diese sich 1980 auszog, das zwar auf dem Titelbild lesen, aber noch nicht sehen. Genauso war dies etwa ...

... bei Christiane Zierl, besser bekannt als Dolly Dollar, 1983 ...

... und der nicht zuletzt durch "Sketchup" an der Seite von Diether Krebs zu Ruhm und Ehre gelangten Ulknudel Beatrice Richter 1982. Auch ...

... Iris Berben wirkte bei "Sketchup" mit. Auf ihren 1978 im "Playboy" veröffentlichten Fotos sah sie aber nicht so aus, ...

... sondern eher so wie hier an der Seite von Ingrid Steeger (r.) in der TV-Serie "Zwei himmlische Töchter". Apropos Steeger: Natürlich durfte auch sie in den 70er-Jahren im Männermagazin nicht fehlen - in der Juni-Ausgabe 1975 war sie zu sehen.

Einst durfte nur Tony Curtis ihr nahe kommen, später die ganze Nation: Christine Kaufmann zog erstmals 1974 im "Playboy" blank, dann 1981 und schließlich 1999, ...

... im Alter von 54 Jahren (Bild von 2002), noch ein drittes Mal - ohne allerdings jemals das Cover-Gesicht zu sein.

Als erste deutsche Schauspielerin, die im deutschen "Playboy" zu sehen war, geht Christiane Krüger, Tochter von Hardy Krüger, in die Geschichte ein. Ihre Fotos erschienen im November 1972 - in der vierten Ausgabe nach Gründung des deutschen Zeitschriften-Ablegers. Doch ...

... die erste Deutsche überhaupt, die in dem Magazin posierte, war sie: Elke Sommer. Die international bekannte Schauspielerin war schon in den 60er-Jahren in diversen Ausgaben des US-amerikanischen Originals vertreten. Aber, ob man es glaubt oder nicht, ...

... alle deutschen Damen toppt eine Niederländerin: Tatjana Simic, Hauptdarstellerin in der Film- und Fernsehserie "Flodder". Zwischen 1991 (im Bild) und 1998 war sie ganze vier Mal auf dem deutschen Titelblatt zu sehen. Den niederländischen "Playboy" schmückte sie sage und schreibe rund ein Dutzend Mal. Rekord!

So mies das auch klingen mag - es gibt ein paar Frauen, die man in dieser Galerie wohl aussparen würde, wären sie lediglich irgendwie schon mal als Sängerin, Schauspielerin, Model oder dergleichen in Erscheinung getreten. Doch ihr Umfeld ...

... macht sie erwähnenswert. Patti Davis zum Beispiel, die Tochter von Ex-US-Präsident Ronald Reagan. 1994 gab sie sich mal ganz unpolitisch.

Auch sie ist die Nachfahrin eines Politikers: Alessandra Mussolini (Foto von 1989), Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini und selbst politisch weit rechts außen. Zugleich ist sie eine Nichte von Sophia Loren. Und wie die große Diva früher zog auch sie sich aus - für den italienischen "Playboy" 1983.

Weniger brisant ist ihre familiäre Herkunft: Mariel Hemingway ist Enkelin des Schriftstellers Ernest Hemingway. Was sie 1982 im "Playboy" vormachte, ...

... machte ihr ihre ältere Schwester Margaux acht Jahre später doch glatt nach.

Zu den Vätern, die schöne Töchter haben, gehört der Musiker Harry Belafonte. Sein Spross Shari machte sich im Jahr 2000 nackig.

Ihr Daddy Clint Eastwood tat einst "für eine Handvoll Dollar" im Film fast alles. Wie viel Alison Eastwood für ihr "Playboy"-Shooting 2003 möglicherweise bekommen hat, wissen wir indes nicht.

Na, wer ist wohl der Vater von Mimi Müller-Westernhagen, die die Mai-Ausgabe 2009 in Deutschland zierte?

Und just in diesen Tagen (Dezember 2011) taucht auch Naike Rivelli im "Playboy" auf. Wieder einmal. Denn richtig: Sie hatten wir in dieser Galerie schon mal. Bei ihr ist weniger der Vater als die Mutter berühmt, ...

... Ornella Muti (Bild von 1998), die übrigens in früheren Jahren auch selbst für den italienischen Ableger des Magazins die Kleider abgelegt hat.

Ebenfalls noch ziemlich frisch sind die Auftritte von Mick Jaggers Tochter Lizzy (Juni 2011) ...

... und von Daisy Lowe (September 2011), deren Vater kein anderer als Gavin Rossdale, Sänger der Rockgruppe Bush und heutiger Ehemann von Gwen Stefani ist. Lowe stammt aus einer früheren Beziehung des Musikers.

Bei ihr kennen Sie hingegen vermutlich die Schwester: Dedee Pfeiffer, die 2002 die Hüllen fallen ließ, ist nämlich die kleine Schwester von Michelle Pfeiffer.

Als Barbara Bach 1981 im "Playboy" auftauchte, muss es Ex-Beatle Ringo Starr ordentlich erwischt haben. Jedenfalls heiratete er die US-Amerikanerin im gleichen Jahr ...

... und ist bis heute mit ihr zusammen.

Bei Carré Otis sieht das anders aus. Als sie 2001 auf dem Cover des deutschen "Playboys" zu sehen war, war ihre 1992 mit Mickey Rourke geschlossene Ehe schon seit mehr als zwei Jahren wieder Geschichte. Noch mehr Ex-Freundinnen gefällig? Nun gut, ...

... wir hätten da noch Monica Ivancan, die Ex von Oliver Pocher (im Bild: deutsche Ausgabe 2010), ...

... Mimi Rogers, eine Verflossene von Tom Cruise (im Bild: US-Ausgabe 1993), ...

... und Dieter Bohlens frühere Lebensabschnittsgefährtin Estefania Küster (Bild von 2003), die im Dezember 2001 nicht nur den Poptitanen mit Nacktaufnahmen beglückte, sich auf dem Titelbild jedoch Kati Witt geschlagen geben musste.

Quasi eine Tennis-Doppel-Ex ist Jessica Stockmann. Erst war sie bekanntlich mit Michael Westphal liiert, später dann mit Michael Stich. Möglicherweise hat sie sich ja auch bei ihren "Playboy"-Auftritten gedacht, dass einmal keinmal ist. Zumindest posierte sie sowohl 1999 ...

... als auch 2006 für das Magazin.

Zweifachen Einsatz legte auch Stephanie Seymour an den Tag - 1991 ...

... und 1993. Damals war sie das vielleicht berühmteste Groupie der Welt. Zu sehen war sie in den Videos "Don't Cry" und "November Rain" von Guns N' Roses. Dass ihre Beziehung mit dem Sänger der Gruppe, Axl Rose, in die Brüche ging, ...

... bedauert sie heute vielleicht nur noch bedingt.

Man kann von Jürgen Drews ja halten, was man will, aber es gibt wohl nur wenige, die von sich behaupten können, gleich mit zwei Frauen verheiratet gewesen zu sein, mit denen der "Playboy" aufgemacht hat.

Seine erste Gattin Corinna war etwa 1986 zu sehen, ...

... die aktuelle Ehefrau des "Königs von Mallorca", Ramona, zog 2000 nach. Jetzt sage bloß niemand, wir hätten schon weit mehr als 200 Bilder aneinandergefügt ...

... und es fehlten immer noch entscheidende Protagonistinnen. Immer mit der Ruhe! Zum einen erheben wir hier natürlich ganz und gar nicht den nach über 50 Jahren "Playboy" praktisch uneinlösbaren Anspruch auf Vollständigkeit. Und zum anderen hätten wir zum Schluss ja auch noch ein paar Frauen, ...

... die man irgendwie so nirgends richtig einordnen kann. Klar, Naddel ist zwar auch Bohlens Ex, zugleich jedoch in gewisser Weise ein It-Girl, eine Ex-Moderatorin, Volksmusikerin, Big-Brother-Insassin, Busen-Wiegerin, ... Wie dem auch sei: 1999 gehörte das "Playboy"-Cover ihr.

Alida Kurras reichte ihr 250.000-Mark-Gewinn bei der zweiten Staffel von "Big Brother" im Jahr 2000 offenbar nicht aus. Also entschied sie sich im Jahr darauf, ihren tätowierten Bauch zu präsentieren und fortan bei 9Live anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Der Beruf der "DJ Jane" brachte Ex-Dschungel-Zicke Giulia Siegel immerhin zweimal in die Pole Position - 1999 ...

... und 2009.

Im Dschungel kennt sich selbstredend auch Indira, die sich vor ihrem mehr oder weniger innigen Techtelmechtel mit Jay Kahn im Busch 2011 entblößte, bestens aus. Aber was macht die Ex-Bro'Sis-Sängerin eigentlich sonst so?

Bei Susan Stahnke (im Bild: Ausgabe von 2003) hoffen wir, dass sie im Moment nicht gerade wieder ein Damenurinal testet. Und wenn wir schon bei den einstigen Dschungel-Bewohnerinnen sind, ...

... dann sollten wir natürlich auch Gundis Zambo (im Bild: Ausgabe von 2009) nicht vergessen. Sie schwankt bei ihren Tätigkeiten irgendwo zwischen Ex-Moderatorin, Ex-Schauspielerin und Ex-Autorin.

Ja, auch als eine, die bei "Germany's Next Topmodel" irgendwo im hinteren Feld gelandet ist, kann man es trotzdem noch zu etwas bringen. Fiona Erdmann ist 2008 ein gutes Beispiel dafür, ...

... ein noch besseres ist allerdings wahrscheinlich Gina-Lisa Lohfink 2010. Hey, sie ist danach sogar bis auf "Die Alm" gekommen.

Nicole da Silva war mal "Cyber Miss" und "Miss Portugal in Deutschland". Und, ach ja, sie singt auch, modelt und schauspielert. Wer, wenn nicht sie, wäre ein besseres Cover-Girl?

Und Sophie Rosentreter? Sie hätte Heidi Klum sein können, wäre sie ihr beim Model-Wettbewerb 1992 doch nur nicht unterlegen. Na ja, beim "Playboy" war es 2000 sicher auch schön. Doch damit genug von deutschen Sternchen. Kommen wir lieber ...

... zur Mutter aller Pin-Ups. Bettie Page posierte in den 50er-Jahren mehrfach für den "Playboy". Eine Epigonin ...

... ist zweifelsohne Dita von Teese. Sie sieht man sich in den USA (im Bild: Ausgabe von 2002) ...

... genauso gerne an wie in unseren Breitengraden (im Bild: Ausgabe von 2008). Trotz ihres stets freizügigen Auftretens waren Pornos - bis auf einen Ausrutscher - nie von Teeses Ding, ...

... Sasha Greys hingegen schon. Mittlerweile versucht sie sich als ernsthafte Schauspielerin - aber wer hätte gegen einen Auftritt im Männermagazin (2010) schon etwas einzuwenden?

Samantha Fox brachte es in den 80er-Jahren zum Pin-Up-Girl, dann zur Sängerin und schließlich bis zum "Playboy". In zahlreichen Ländern war sie 1996 auf dem Titelblatt zu sehen.

Katie Price, die eine Zeit lang den Künstlernamen Jordan benutzte, stieg in diversen Publikationen des "Playboy" in die Bütt. Das Cover der regulären US-Ausgabe schmückte sie 2002. Überstrahlt wird das einstige Boxenluder ...

... aber wohl noch von Anna Nicole Smith. Sie wurde 1993 "Playmate Of The Year" - Ausgangspunkt einer Karriere mit zahlreichen weiteren Abstechern ...

... in die Welt der Nacktaufnahmen, des Films, der Musik ...

... und des "Playboy" (im Bild: Ausgabe von 2001). Doch das Leben der Anna Nicole Smith ...

... endete 2007 mit nur 39 Jahren tragisch. Nicht nur für den "Playboy" ein herber Verlust.

Ihre Unschuld verloren hat Uschi Obermaier indes vermutlich schon irgendwann in den 60er-Jahren. Rund 30 Jahre später, im Alter von 50, wollte die Ikone der 68er ...

... die sexuelle Revolution auch noch mal ganz offiziell via Magazin starten (1996).

Eine Revolution hatten Alice und Ellen Kessler hingegen wohl nicht im Sinn, als sie 1975 im italienischen "Playboy" ein hüllenloses Duett probten. Heute, da beide jenseits der 70 sind, ...

... mag es manch einem schwerfallen, sich vorzustellen, dass sie einst reihenweise den Männern den Kopf verdrehen konnten (Bild von 1956).

Und Marge Simpson? Also, wer sich von ihr um den Finger wickeln ließe, hat ganz sicher nicht bis hierhin durchgeklickt. Dennoch war sie 2009 die erste Comic-Figur, die je auf dem Umschlag des Magazins zu sehen war. Na, ...

... jetzt sagen Sie nicht, Sie hätten in dieser Galerie nichts gelernt. Sonst können Sie uns ...

... nämlich den Buckel herunterrutschen und ...

... wir drohen noch ganz andere Dinge an.

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