"Things We Lost In The Fire": Drama mit Halle Berry
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Das Leben nach dem Tod eines geliebten Menschen - darum geht es in dem Drama von Susanne Bier mit Halle Berry, Benicio Del Toro und David Duchovny.Bild 1 von 23 Wie Audrey Burkes (Halle Berry) im Film "Things We Lost In The Fire" müssen viele Menschen den Tod eines geliebten Menschen verwinden. Experten entscheiden dabei vier Phasen der Bewältigung: ...Bild 2 von 23 1. Phase des Nicht-Wahr-Haben Wollens und der Verleugnung: Man wehrt sich gegen die Veränderung und will nicht wahrhaben, dass das Leben nicht mehr so ist, wie es einmal war.Bild 3 von 23 2. Phase der aufbrechenden Gefühle: Der Hinterbliebene fühlt sich hoffnungslos und machtlos, hadert mit dem Schicksal, verspürt Ängste und Unsicherheit, Wut, Schuldgefühle und Selbstzweifel.Bild 4 von 23 3. Phase der Neuorientierung: Man beginnt, nach Lösungsmöglichkeiten und Auswegen zu suchen.Bild 5 von 23 4. Phase: Neues Gleichgewicht: Die neue Situation wird akzeptiert, man hat sich arrangiert.Bild 6 von 23 Diesen Weg muss auch Audrey Burkes gehen: Ihr Mann (David Duchovny) kommt bei dem Versuch, eine Frau vor ihrem gewalttätigen Ehemann zu beschützen, ums Leben.Bild 7 von 23 Allein mit ihrem Schmerz und zwei Kindern, formt Audrey Burkes eine ungewöhnliche Allianz mit Jerry Sunborne (Benicio Del Toro), dem besten und ältesten Freund ihres Mannes (David Duchovny).Bild 8 von 23 In der Hoffnung, dass ihr der beste Freund über den Schmerz hinweghelfen kann, bittet sie den Heroinabhängigen Jerry, ihr beizustehen, und lädt ihn ein, bei ihr zu wohnen.Bild 9 von 23 So beginnt für sie ein tägliches Ringen mit dem Aufgeben, eine fortwährende Auseinandersetzung mit dem Schicksal.Bild 10 von 23 Und während er die klaffende Lücke in ihrem Herzen füllt, ...Bild 11 von 23 ... helfen ihm das Vertrauen, das sie in ihn setzt, und die ungewohnte Verantwortung als Ersatzvater bei seinem Kampf gegen die Sucht.Bild 12 von 23 Mit "Things We Lost in the Fire" dreht die dänische Erfolgsregisseurin Susanne Bier ihren ersten US-amerikanischen Film.Bild 13 von 23 Ihre schnörkellosen, zugleich sehr emotionalen Geschichten, die häufig durch unerwartete Ereignisse vorangetrieben werden, begeistern weltweit ein großes Publikum.Bild 14 von 23 Schon länger war die Regisseurin auf der Suche nach einer passenden Geschichte für ihr Debüt in Amerika doch sie hegte etliche Zweifel, den richtigen Stoff zu finden.Bild 15 von 23 Sie las zahlreiche Drehbücher, ...Bild 16 von 23 ... sofort begeistert war sie jedoch nur von diesem Drama, das von zwei Menschen handelt, die eine große gemeinsame Trauer verbindet.Bild 17 von 23 "Mich hat schon immer interessiert, wie sich Menschen in extremen Situationen verhalten", erläutert die Regisseurin. "Die Geschichte klang vertraut, zugleich machte sie mich sehr neugierig, denn sie handelt von Dingen, die tatsächlich geschehen könnten. ...Bild 18 von 23 Zudem gefiel mir die Vorstellung, einmal mit Sam Mendes zu arbeiten. Davon erhoffte ich mir neue Anregungen und viel Spaß."Bild 19 von 23 Die Dänin beschreibt ich neues Werk so: "Das ist kein Film mit einer Botschaft. Ich hasse Kino mit Botschaften. Aber ich liebe Geschichten mit Substanz. ...Bild 20 von 23 ... Und ich liebe Geschichten, die eine trügerische Sicherheit besitzen, die nach dem Abspann noch weiter im Gedächtnis bleiben und Gespräche auslösen."Bild 21 von 23 Bier ist bekannt für ihre bewegte Kamera, ihre ersten Filme drehte sie nach den Prinzipien von Dogma 95, jenem avantgardistischen Filmmanifest, das 1995 von dänischen Regisseuren um Lars von Trier entwickelt wurde.Bild 22 von 23 Ab dem 29. Mai 2008 können Sie sich selbst ein Bild davon machen, ob Susanne Bier ihr Vorhaben gelungen ist. (Fotos: ap/ DreamWorks Pictures)Bild 23 von 23