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Unterhaltung

Als zweifache Mutter grüßt:: Gwyneth Paltrow

 
Nun hat sie also auch noch ein Söhnchen, ...

Nun hat sie also auch noch ein Söhnchen, ...

... Moses kam am Wochenende in New York zur Welt.

Der Name stammt aus einem Lied, das Chris Martin 2003 für seine Frau geschrieben hatte.

Mit dem Coldplay-Sänger ist die schöne Schauspielerin seit Dezember 2003 verheiratet.

Die beiden haben bereits Töchterchen Apple Blythe Alison, die am 14. Mai schon 2 wird.

Mutter und Baby geht es einer Sprecherin zufolge sehr gut.

Apples Vornamen fanden damals viele sehr ungewöhnlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Paltrow zufolge suchte ihn Martin aus.

Wenn er das bei Moses nun wieder übernommen hat, ist der Kleine ja etwas besser davon gekommen.

Kurz vor der Geburt hatte es noch geheißen, der Junge solle Mortimer heißen nach Paltrows Patenonkel Steven Spielberg, den sie liebevoll Onkel Morty nannte.

Spielberg hatte Gwyneth nach dem überraschenden Tod ihres Vaters beigestanden. Bruce Paltrow war 2002 mit nur 58 Jahren in Rom gestorben.

Die Trauer um ihn versuchte sie in der Arbeit zu vergessen, später sagte sie über diese Zeit: "Es ist wichtig, dass man weiß: Auf jede Nacht folgt ein neuer Tag. Plötzlich reißt der Himmel auf - ich sehe in das Gesicht meiner Tochter, und sie bringt mich zum Lachen."

Mit einer Schauspielermutter und einem Regisseursvater lag die Schauspielkarriere ja ziemlich nahe, zunächst wollte Gwyneth aber Kunstgeschichte studieren.

Doch 1991 bot ihr Spielberg eine Rolle in "Hook" an, danach übernahm sie die Hauptrolle in der Miniserie "Cruel Doubt" und schmiss das Studium hin.

Es folgen weitere Rollen u.a. in "Emma" ...

... "Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht" ...

... und "Große Erwartungen".

Der ganz große Durchbruch kam allerdings 1998 mit der Darstellung der Viola De Lesseps in "Shakespeare in Love".

Für diese Rolle bekam sie nicht nur den Golden Globe, ...

... sondern auch den Oscar als beste Hauptdarstellerin.

Mit gerade 26 Jahren ist sie schon bei den ganz Großen angekommen.

Ihr Briefkasten quillt über von tollen Angeboten, sie spielt in "Der talentierte Mr. Ripley" und bekommt wieder viel Lob.

Die Rolle in "Traumpaare" hat sie wahrscheinlich nur angenommen, um unter der Regie ihres Vaters spielen zu können. Die Kritiken sind jedenfalls eher mäßig.

In der Romanze "Bounce" stand sie zusammen mit Ben Affleck vor der Kamera.

Paltrow sucht sich ihre Rollen genau aus, in "Besessen" spielt sie eine Literaturwissenschaftlerin, die das Leben der im 19. Jahrhundert in England lebenden Dichterin Christabel LaMotte erforscht.

Ab und an greift die Schauspielerin auch mal daneben, so bei "Flight Girls".

In "Sylvia" überzeugt sie dann wieder auf der ganzen Linie.

Eindringlich und brillant spielt sie die Dichterin Sylvia Plath, die sich mit nur 31 Jahren das Leben nimmt.

An "Sky Captain and the World of Tomorrow" ist wahrscheinlich die berichtenswerteste Tatsache, dass der Film komplett im Green-Screen-Verfahren gedreht wurde und dass auch Angelina Jolie mitspielte.

Ihre konsequente Entscheidung für unabhängige und ambitionierte Filme wird aber auch immer mal wieder belohnt.

Im Jahr 2005 steht die in Großbritannien lebende US-Amerikanerin wieder auf der Oscar-Bühne.

Sie präsentiert allerdings nur den Gewinner in der Kategorie Bester ausländischer Film. Es gewinnt "Mar Adentro".

Privat sucht Paltrow lange nach dem Richtigen. Als die Beziehung mit Brad Pitt zu Ende geht, sagt sie, er habe ihr Herz gebrochen. Inzwischen ist sie mit seiner "Nun-auch-schon-Ex" Jennifer Aniston befreundet.

Auch die Liebe zu Ben Affleck ist nicht von Dauer.

Er ist inzwischen mit Jennifer Garner verheiratet.

Sogar eine kleine Affäre mit Fürst Albert von Monaco wurde ihr nachgesagt.

Ihr Glück findet sie aber mit Chris Martin, dem Sänger der britischen Erfolgsband "Coldplay".

Beide hatten sich 2002 bei einem Coldplay-Konzert kennen gelernt. Sie tritt ja sowieso schon etwas kürzer und diesmal will auch der Papa eine Arbeitspause einlegen.

Zwischendurch war zwar von Eheproblemen die Rede, diese Gerüchte dürfte Moses ja nun Lügen gestraft haben.

Ihr Geld verdient Gwyneth sowieso schon lange nicht mehr am Set, sondern in der Werbung.

Sie gilt als Stilikone.

Gerade wurde sie in einer Abstimmung des "Harper's Bazaar Magazine" zur modischsten Britin des Jahres gewählt.

Die Modebibel soll Paltrow für ihre Transformation vom amerikanischen Mädchen von Nebenan zur stylishen Londonerin ausgesucht haben.

Erst mal kann die Doppelmama sich nun aber von der Geburt erholen und an das Leben mit zwei Kindern gewöhnen.

Herzlichen Glückwunsch für das Leben zu viert.

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