Die Teuerung in Deutschland wird durch den so genannten Warenkorb gemessen.Bild 1 von 15 Dieser Korb enthält etwa 700 Güter. Für jede Güterart, beispielsweise Bücher, Kinokarten oder Benzin, berechnet das Statistische Bundesamt die Preisentwicklung.Bild 2 von 15 Viel wichtiger ist aber, wie die Statistiker die einzelnen Güter gewichten. Das so genannte Wägungsschema zeigt also beispielsweise, welchen Anteil die Miete an den gesamten Ausgaben hat.Bild 3 von 15 Mit etwa 10,3 Prozent sind Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gewichtet.Bild 4 von 15 Alkoholische Getränke und Tabakwaren beanspruchen etwa 3,4 Prozent des Warenkorbs.Bild 5 von 15 Bei Bekleidung und Schuhen sind es knapp 4,9 Prozent.Bild 6 von 15 Mit 30,8 Prozent schlagen Wohnung, Wasser, Strom und Gas zu Buche.Bild 7 von 15 Möbel und Haushaltsgeräte werden mit rund 5,6 Prozent gewichtet.Bild 8 von 15 Produkte für die Gesundheitspflege bekommen etwa 4 Prozent des Platzes im Warenkorb. Darunter verstehen die Statistiker beispielsweise Medikamente oder Arztbesuche.Bild 9 von 15 Unter dem Stichwort Verkehr werden beispielsweise Neuwagen, Fahrräder oder Bahntickets zusammengefasst. Die Ausgaben dafür werden mit rund 13 Prozent gewichtet.Bild 10 von 15 3,1 Prozent beträgt das Gewicht von Post und Telekommunikation.Bild 11 von 15 Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur werden mit 11,5 Prozent gewichtet.Bild 12 von 15 Für das Bildungswesen werden 0,7 Prozent veranschlagt.Bild 13 von 15 Ausgaben für Hotels oder Restaurants haben im Warenkorb ein Gewicht von 0,4 Prozent.Bild 14 von 15 Andere Waren und Dienstleistungen, also beispielsweise Finanzdienstleistungen oder Friseurbesuche, gewichten die Statistiker mit 0,7 Prozent.Bild 15 von 15