Daimler konnte nicht von der US-Abwrackprämie profitieren. Der Autobauer setzte im August in den USA 18.734 Fahrzeuge ab, 10,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.Bild 1 von 20 | Foto: REUTERSDie Marke Mercedes-Benz verbuchte dabei ein Minus von 7,5 Prozent auf 17.112 Fahrzeuge.Bild 2 von 20 | Foto: REUTERSDeutlich stärker fällt der Rückgang beim Smart aus, der sich 1.622 Mal verkauft - rund ein Drittel weniger als im August des Vorjahres.Bild 3 von 20 | Foto: REUTERSDie meisten Fahrzeuge unter den deutschen Herstellern setzte Volkswagen mit 24.823 Einheiten ab. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das ein Zuwachs um 11,4 Prozent.Bild 4 von 20 | Foto: REUTERSEin Plus von 25,8 Prozent kann sich Tochter Audi gutschreiben. Im August wurden in den USA 8.057 Fahrzeuge abgesetzt.Bild 5 von 20 | Foto: REUTERSMit 9 Prozent ein deutlich kleineres Plus schaffte Porsche. Die Zuffenhausener setzten insgesamt 1526 Fahrzeuge ab.Bild 6 von 20 | Foto: REUTERSEin dickes Minus von 21,3 Prozent steht hingegen bei BMW. Die Bayern setzten im August in den USA 24.343 Fahrzeuge ab.Bild 7 von 20 | Foto: REUTERSEinen bescheidenen Teil dazu hat auch die Marke Mini beigetragen, die mit 5.111 Fahrzeugen ein Minus von 6,5 Prozent verbuchte.Bild 8 von 20 | Foto: REUTERSEin Sechstel mehr als im Vorjahres-August setzte hingegen der US-Riese Ford ab. 176.323 Fahrzeuge wurden an neue Besitzer übergeben.Bild 9 von 20 | Foto: REUTERSBesonders stark legte der US-Autobauer in seinem Heimatland beim Absatz von Kfz zu, hier stieg der Monatsabsatz um 24,6 Prozent auf 65.654 Fahrzeuge.Bild 10 von 20 | Foto: REUTERSAuch die Nutzfahrzeuge verbesserten sich, wobei das Plus mit 12,5 Prozent auf 110.669 Einheiten jedoch geringer als bei den Pkw ausfiel.Bild 11 von 20 | Foto: REUTERSEinen Einbruch um 15 Prozent musste Chrysler verbuchen. Der Autobauer setzte 93.222 Fahrzeuge ab.Bild 12 von 20 | Foto: LAS VEGAS SUNBei den Kfz lag das Minus mit 13 Prozent auf 22.638 Fahrzeuge in etwa auf gleichem Niveau ...Bild 13 von 20 | Foto: REUTERS... mit dem Rückgang bei den Nutzfahrzeugen. Hier wurden 70584 Einheiten verkauft, 16 Prozent weniger als vor Jahresfrist.Bild 14 von 20 | Foto: REUTERSEin dickes Minus von 20 Prozent auf 246.479 Fahrzeuge musste GM verzeichnen. Hier hinterließ die Insolvenz ihre Spuren bei den Absätzen. Absolut gesehen verkaufte GM jedoch immer noch die meisten Fahrzeuge in den USA.Bild 15 von 20 | Foto: REUTERSWenig Veränderung musste Nissan verkraften. Hier ging der Absatz um 2,9 Prozent auf 105.312 Fahrzeuge zurück.Bild 16 von 20 | Foto: REUTERSWeniger moderat hingegen das Minus für die Nissan-Marke Infiniti: Hier wurden mit 7.732 Einheiten 30,2 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft.Bild 17 von 20 | Foto: REUTERSEin Profiteur der Absatzverschiebungen ist Honda. Für den Konzern gehen die US-Absätze im August um 14,2 Prozent nach oben auf 161.439 Einheiten.Bild 18 von 20 | Foto: REUTERSWährend die Autos dabei ein Plus von 27,9 Prozent auf 106.972 Einheiten verbuchen, müssen Nutzfahrzeuge ein Minus von 5,8 Prozent auf 54.467 Fahrzeuge verkraften.Bild 19 von 20 | Foto: REUTERSDie Absatzzahlen von Toyota stiegen im August um 10,5 Prozent auf 225.088 Fahrzeuge.Bild 20 von 20 | Foto: REUTERS