Mittwoch, 04. Januar 2006
Alimente-Schuldner an der Kette: London greift durch
Britische Väter, die mit den Alimente-Zahlungen im Rückstand liegen, sollen abends nicht mehr ausgehen dürfen. Entsprechende Pläne enthüllte Londons Arbeits- und Sozialminister John Hutton am Mittwoch in einem BBC-Interview. Die Kontrolle solle erfolgen, indem den Schuldnern Armbänder mit elektronischen Positionssendern angebracht werden.
Die Regierung erwäge ernsthaft, der für Unterhaltszahlungen zuständigen Kinderhilfsbehörde die notwendigen Vollmachten zu geben, erläuterte der Minister. Sie sollen künftig bei Gerichten beantragen können, dass säumige Väter - oder auch Mütter - bis zur Zahlung ihrer Unterhaltsschulden an die "elektronische Kette" gelegt werden.
"Ich bin sehr dafür, dass wir hart umgehen mit Leuten, die ihre Pflichten gegenüber den eigenen Kindern nicht erfüllen", sagte Hutton. Die Behörde werde künftig auch stärker die Möglichkeit nutzen, Alimente-Schuldner durch Führerscheinentzug zur Zahlung zu veranlassen.
Panorama
-
"Nichts weist auf kriminelle Absicht hin"
Whitney Houston wird obduziert
-
Gutes Wetter an der "Costa Concordia"
Vor Giglio wird abgepumpt
-
"Es war eine Tragödie"
Italien gedenkt "Concordia"-Opfer
-
Mehr als 600 in Europa
Zahl der Kältetoten steigt
-
"Sie hätte gewollt, dass die Show weitergeht"
Whitney Houston ist tot
-
"Das ist alles nur traurig, traurig, traurig"
Kollegen erinnern an Houston
-
Japanischer Kaiser am Herzen erkrankt
Akihito bekommt einen Bypass
-
Superstar, Legende, Queen of Pop
Keine war wie Whitney Houston
-
We will always love her
Whitney Houston ist tot
-
Zwei Tote
Flugzeug stürzt ab
-
Falsche Tochter schöpft Verdacht
Entführung fliegt nach Jahren auf
-
Messie-Wohnung in Berlin-Neukölln
Entrümpler finden Gebeine


