Mittwoch, 06. Juli 2005
Drei Jahre danach: Neuanfang in Erfurt
Mehr als drei Jahre nach dem Schulmassaker von Erfurt sind Schüler und Lehrer des Gutenberg-Gymnasiums am Mittwoch in ihre alte Schule zurückgekehrt.
Mit einer Projektwoche nahmen sie das sanierte und umgebaute Gebäude in Besitz. Im April 2002 hatte der der 19-jährige Robert Steinhäuser in der Schule innerhalb weniger Minuten 16 Menschen erschossen und sich danach selbst getötet. Seither stand das Gebäude leer.
Die Projektwoche vor den Ferien soll den 600 Gymnasiasten laut Schulleitung die Annäherung an den für viele mit traumatischen Erlebnissen verbundenen Ort ermöglichen. Offiziell wird das umgestaltete Gutenberg-Gymnasium nach den Ferien wieder eröffnet.
Bilderserien zur Nachricht
Panorama
-
Vier historische Gebäude zerstört
Coburger Altstadt brennt
-
Aus drei mach' eine
Nordkirche gegründet
-
Hauptbahnhof Mönchengladbach
Jugendliche verprügeln Frauen
-
Motivsuche in Finnland
18-Jähriger tötete "zufällig"
-
Detonation tötet einen Menschen in Chile
Auto löst Landmine aus
-
Acht schlimme Jahre in Bosnien
Deutsche als Sklavin gehalten
-
Todesfall beim Volleyballspiel in Japan
Russischer Konsul stirbt
-
Raffaels Kultbild wird 500
"Die Sixtina lehrt Ehrfurcht"
-
In Kampfuniform
Finne erschießt Nachtschwärmer
-
Totschlag vor 33 Jahren
51-Jähriger angeklagt
-
Berlusconi und seine Partys
Mädchen tanzte als Obama
-
Operation gegen Hells Angels in Kiel
Polizei sucht Folterkammer

