Freitag, 10. März 2006
Aldi-Chef fliegt aus Top 10: Gates bleibt am reichsten
Bill Gates bleibt dem Magazin "Forbes" zufolge der reichste Mann der Welt. Mit einem geschätzten Vermögen von 50 Mrd. US-Dollar führe der Microsoft-Chef das zwölfte Jahr in Folge die Liste der Milliardäre an, berichtete das Magazin bei der Präsentation der Rangliste am Donnerstag in New York. Gefolgt wird Gates den Angaben zufolge von Unternehmer Warren Buffett mit einem geschätzten Vermögen von 42 Mrd. US-Dollar.
Die Zahl der Milliardäre sei im vergangenen Jahr um 15 Prozent auf 793 gestiegen - so viele wie nie zuvor, erklärte das Magazin. "Eine Milliarde ist einfach nicht mehr das, was sie einmal war", sagte Forbes-Mitherausgeberin Luisa Kroll. Vor allem in Indien, Russland, Brasilien und Nahost seien mehr Menschen in die Liste aufgestiegen. Außerdem habe die Zahl der Milliardärinnen zugenommen. Heraus fiel indes der ehemalige russische Ölmagnat Michail Chodorkowski, der seit seiner umstrittenen Verurteilung in einem Gefangenenlager in Sibirien sitzt.
Der reichste Deutsche, Aldi-Chef Karl Albrecht, liegt laut der im Internet veröffentlichten Liste auf Platz 13 mit einem geschätzten Vermögen von 17 Mrd. US-Dollar. Im Vorjahr tummelte sich der Discounter-König noch auf Platz 8.
Meldungen
-
Griechenland, das Schwarze Loch
EU steckt im Bündnisfall
-
"Haben einen Plan"
Spanien wirbt um Vertrauen
-
Alles Super
Aral ohne Normalbenzin
-
Da ist nichts mit China
Athen dementiert
-
Nach ICE-Pannen
Bahn-Chef verteilt Verantwortung
-
Winterspiele und Fußball-WM
Adidas ist skeptisch
-
Durststrecke wohl beendet
UBS zurück in Gewinnzone
-
Neue Runde im Steuerstreit
Türkischer Medienmogul geht
-
Harter Schlag für Händler
Nordkorea verbietet Devisen
-
Liaison auf der Schiene
Bahn vor Partnerschaft mit SNCF
-
"Es wird eine Welle geben"
CVC rechnet mit IPO-Boom
-
"Agentur für Finanzstabilität"
US-Senator will neues Gremium



