Füchse sind keinesfalls mehr nur in der Abenddämmerung und mit etwas Glück bei einem langen Waldspaziergang anzutreffen.Bild 1 von 48 | Foto: picture-alliance / dpaSie gehören in einigen Regionen schon fast zum normalen Stadtbild dazu.Bild 2 von 48 | Foto: picture-alliance / dpa/dpawebDer Grund dafür ist das reichhaltige Nahrungsangebot, das Füchse in den Städten vorfinden.Bild 3 von 48 | Foto: ASSOCIATED PRESSVor allem Mülltonnen und Abfalleimer sind für die listigen Tiere randvoll mit Köstlichkeiten gefüllt.Bild 4 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaBei dieser Fülle werden die Rotfüchse auch ohne mühevolle Jagd schnell satt.Bild 5 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaFüchse haben eine opportunistische Ernährungsweise. Sie sind in der Lage, ihre Ernährung ohne Probleme ganz und gar auf das Angebot in ihrem Revier umzustellen.Bild 6 von 48 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie anspruchslosen Allesfresser leben gut und gern auch von Katzenfutter oder dem, was sie auf Komposthaufen oder Gemüse- und Blumenbeeten finden.Bild 7 von 48 | Foto: Kurt Michel, pixelioFüchse fressen auch Mäuse, Ratten, Vögel und Würmer, Aas und Insekten und sogar Schokoladenkekse.Bild 8 von 48 Der Fuchs kann, im Gegensatz zur Katze, auch Süßes schmecken.Bild 9 von 48 | Foto: René Schellhammer, pixelioDie Füchse, denen schon in Märchen und Sagen eine außergewöhnliche Schläue nachgesagt wird, scheinen schnell begriffen zu haben, dass ihnen vom Menschen in der Stadt keine Gefahr droht.Bild 10 von 48 | Foto: picture-alliance / dpaSo wird sogar der Fuchsnachwuchs in unmittelbarer Nähe zum Menschen geboren und aufgezogen.Bild 11 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpa/dpawebDie Tiere verlieren so von Generation zu Generation immer mehr ihre Scheu vor uns Menschen.Bild 12 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaDer Fuchsbau im Wald scheint bei den meisten Tieren nicht mehr angesagt zu sein. Immer mehr Füchse ziehen in die Nähe von Menschen.Bild 13 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaHier scheint das Fuchsleben komfortabler und sogar sicherer zu sein als im Wald.Bild 14 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaDie Fuchsdichte in den Städten wird mittlerweile auf ein Vielfaches der Populationen im ursprünglichen Lebensraum geschätzt.Bild 15 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaAllein in Berlin wird die Zahl der Tiere auf 1.600 bis 2.000 geschätzt.Bild 16 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaDurch das reichhaltige Nahrungsangebot brauchen die Tiere in den Städten ein wesentlich kleineres Revier als die auf dem Land lebenden.Bild 17 von 48 | Foto: APSogar die Gefahr, sich mit Tollwut, dem gefährlichen Fuchsbandwurm oder der Räude anzustecken, ist für Stadtfüchse geringer.Bild 18 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpa/dpawebDer Fuchs ist das Raubtier mit der weltweit größten Verbreitung.Bild 19 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaZu den Füchsen gehören Rotfüchse, Polarfüchse, Graufüchse, Wüstenfüchse und Löffelhunde oder auch Großohrfüchse.Bild 20 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaDer Rotfuchs ist in Mitteleuropa der einzige Vertreter der Füchse.Bild 21 von 48 | Foto: Associated PressEr ist der häufigste Wildhund in Europa.Bild 22 von 48 | Foto: Associated PressEin weiblicher Fuchs wird Fähe genannt.Bild 23 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaDie Rotfuchsfähe bringt im Frühling nach einer Tragzeit von ungefähr 50 Tagen durchschnittlich drei bis sechs Junge in einem Fuchsbau zur Welt.Bild 24 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpa/dpawebDie jungen Füchse werden blind geboren und haben in den ersten sechs Wochen ein graubraunes Fell.Bild 25 von 48 | Foto: picture-alliance / dpa/dpawebSie werden vier bis sechs Wochen von ihrer Mutter gesäugt. In dieser Zeit versorgt der Rüde die Fähe mit Futter. Danach beginnen die jungen Füchse, den Bau zu verlassen und feste Nahrung zu sich zu nehmen.Bild 26 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaIm Alter von zehn Monaten sind die Füchse geschlechtsreif.Bild 27 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaDie weiblichen Tiere bleiben bei ihren Müttern, die männlichen Tiere müssen spätestens jetzt das elterliche Revier verlassen.Bild 28 von 48 | Foto: APRotfüchse haben heute nur noch wenige natürliche Feinde. Zu ihnen gehören Wölfe und Dachse.Bild 29 von 48 | Foto: picture-alliance/ ZBDer größte Feind aller Füchse auf der Welt ist der Mensch.Bild 30 von 48 | Foto: REUTERSEr jagt die Tiere seit hunderten von Jahren und aus ganz verschiedenen Gründen.Bild 31 von 48 Ein wirtschaftlicher Aspekt der Fuchsjagd ist der Verkauf von Fellen.Bild 32 von 48 Besonders begehrt sind die Felle von Polar-, Silber- und Kreuzfüchsen. Viele dieser verkauften Felle stammen allerdings aus Pelzfarmen.Bild 33 von 48 | Foto: Associated PressDie Nachfrage nach Rotfuchspelzen dagegen ist eher gering.Bild 34 von 48 | Foto: APDie Jagd an sich scheint noch andere Motive zu haben.Bild 35 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpa/dpawebSie folgt Traditionen, ...Bild 36 von 48 | Foto: AP... bedeutet Prestige und erzeugt eine Art Machtgefühl beim Jäger.Bild 37 von 48 | Foto: picture-alliance / dpaSpeziell die Fuchsjagd ist vielerorts ein gesellschaftliches Ereignis.Bild 38 von 48 | Foto: APIm Jagdjahr 2006/2007 wurden in Deutschland 430.146 Tiere erlegt - vor allem, um das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.Bild 39 von 48 | Foto: picture-alliance / dpaDie Fuchsjagd ist international umstritten.Bild 40 von 48 | Foto: APDie englische Traditionsjagd mit Hunden wurde 2004 in England und Wales sogar per Sondergesetz verboten.Bild 41 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaIn Asien dagegen werden immer noch Füchse mit Steinadlern gejagt.Bild 42 von 48 | Foto: REUTERSDie Adlerjagd, die auch Beize genannt wird, ist eine alte Tradition zentralasiatischer Völker.Bild 43 von 48 | Foto: REUTERSSie wird als uralte Kunst angesehen und samt Adler von Generation zu Generation weitergegeben.Bild 44 von 48 | Foto: REUTERSStadtfüchse in Mitteleuropa leben wesentlich ruhiger.Bild 45 von 48 | Foto: REUTERSFür den Menschen geht von ihnen keine nennenswerte Gefahr aus.Bild 46 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpaAber auch als Nachbarn sollten Füchse Wildtiere bleiben und weder gezähmt ...Bild 47 von 48 | Foto: picture-alliance / dpa... noch gefüttert werden.Bild 48 von 48 | Foto: picture-alliance/ dpa