Fürs dicke Portemonnaie: Alles, was man für Geld kaufen kann - aber nicht muss
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Mein Auto ...Bild 1 von 27 ... mein Haus ...Bild 2 von 27 ... meine Pferdepflegerin.Bild 3 von 27 Größenwahn, meinen Sie? Es geht noch härter. Für Millionäre gibt es eigene Messen - zum Beispiel in Cannes ...Bild 4 von 27 ... oder in Moskau.Bild 5 von 27 Dort wird alles gezeigt, was Millionärsseelen so brauchen. Zum Beispiel ein neues Luxus-Cabrio von Bentley ...Bild 6 von 27 ... oder wie man die nächste Limousine innen angenehm gestalten kann.Bild 7 von 27 Für diese Yacht sind allerdings auch die meisten Millionäre zu arm. Die "Lady Moura" gehört dem arabischen Öl-Magnaten Al Rashid-Fayad. 104 Meter ist sie lang und bietet allein im Mannschaftsbereich Platz für 61 Besatzungsmitglieder. Eine Tankfüllung reicht für eine Transatlantiküberquerung.Bild 8 von 27 Etwas billiger ist man auf der "Queen Mary 2" unterwegs. Der Ozeanriese ist mit 345 m Länge, 41 m Breite, 72 m Höhe und 13 Decks hinter der "Freedom of the Seas" das zweitgrößte Passagierschiff der Welt ...Bild 9 von 27 ... und bietet neben viel Luxus Platz für 2620 Passagiere.Bild 10 von 27 Doch auch auf dem Festland werden Millionäre fündig. Das Berliner Hotel "Adlon" hält für die zahlungskräftigen Kunden die Präsidentensuite bereit.Bild 11 von 27 Die mehr als 400 Quadratmeter große Suite mit schusssicheren Wänden und Fenstern kostet pro Tag 20.000 Euro.Bild 12 von 27 Wer noch mehr Platz und mehr Ruhe braucht, kauft sich einfach eine eigene Insel. Schauspieler Nicolas Cage entschied sich für die Karibik-Insel "Leaf Cay" ...Bild 13 von 27 ... während sich Hollywood-Star Johnny Depp die Bahamas-Insel "Little Hall's" zulegte.Bild 14 von 27 Der richtige Schmuck für die Herzensdame darf natürlich auch nicht fehlen. Allegra Curtis präsentiert hier bei einer Modenschau ein Collier, Ohrringe, Ring und Armband mit 280 Karat, besetzt mit weißen Diamanten und dunkelblauen Saphiren im Wert von 15 Mio. Euro.Bild 15 von 27 Und für den Herren haben wir eine Armbanduhr von Uhrenmeister Dirk Dornblüth - Wert: bis zu 12.900 Euro.Bild 16 von 27 Oder darf es doch lieber eine Rolex von der Stange sein?Bild 17 von 27 Es gibt auch Dinge, die wirklich niemand braucht. Beispielsweise ein Luxus-Dirndl aus reiner Wildseide, mit 150.000 Swarovski-Steinen bestückt, präsentiert von Wiesn-Playmate Regina Deutinger. Wert: 100.000 Euro.Bild 18 von 27 Oder ein Gold-Editions-Nussknacker mit einer 24-Karat-Goldauflage und einem echten einkarätigen Diamanten als Gürtelschnalle. Kostenpunkt: 20.000 Euro.Bild 19 von 27 Wem der eigene MP3-Player nicht mehr schick genug ist: Wie wäre es mit dem TrekStor aus 750er Gold, der mit zahlreichen Brillanten besetzt. Der russisch-kanadischen Milliardär Alex Shnaider legte dafür 20.000 US-Dollar hin.Bild 20 von 27 Dagegen wirkt der 1500 Euro teure, mit Swarowski-Steinen besetzte BH recht billig.Bild 21 von 27 Dazu gibt es eine Pelz besetzte Handtasche und Kroko-Schreibutensilien im Schlussverkauf des KaDeWe (Kaufhaus des Westens) in Berlin.Bild 22 von 27 Wer es ganz abgefahren mag, dem sei der M400 Skycar Prototyp empfohlen; ein dreirädriges Fahrzeug mit ausfahrbaren Flügeln, das angeblich so einfach zu handhaben ist wie ein Auto. Preis: 3,5 Mio. US-Dollar.Bild 23 von 27 Und für den Garten eine fantasievolle Baumhaus-Skulptur des in New York ansässigen Künstlers Roderick Wolgamott. Schäppchenpreis: 50.000 US-Dollar. Seien wir doch froh, dass wir diese Probleme nicht haben und trotzdem gücklich sind ...Bild 24 von 27 ... mit unserem Auto ...Bild 25 von 27 ... unserem Haus ...Bild 26 von 27 ... und unserer Pferdepflegerin.Bild 27 von 27
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