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Große Impressionen: Dicke Dinger auf der Los Angeles Auto Show

Von Holger Preiss

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Auf jeder Automesse gibt es einen Kracher. Der ist mal größer und mal kleiner. Auf der Auto Show in Los Angeles war es jedenfalls die bildschöne Studie des Cadillac Escala. Mit 5,35 Meter überragt er die europäische Konkurrenz um einiges. Aber das Einparken ... (Foto: Holger Preiss)

Auf jeder Automesse gibt es einen Kracher. Der ist mal größer und mal kleiner. Auf der Auto Show in Los Angeles war es jedenfalls die bildschöne Studie des Cadillac Escala. Mit 5,35 Meter überragt er die europäische Konkurrenz um einiges. Aber das Einparken ...

Auf jeder Automesse gibt es einen Kracher. Der ist mal größer und mal kleiner. Auf der Auto Show in Los Angeles war es jedenfalls die bildschöne Studie des Cadillac Escala. Mit 5,35 Meter überragt er die europäische Konkurrenz um einiges. Aber das Einparken ...

... wird in dieser Klasse ohnehin dem Chauffeur überlassen. Ansonsten überrascht der Escala mit einem fast puristischen Kleid, das sich nur auf der Motorhaube sichtbare Kanten leistet. Die ansonsten glatte Seitenansicht wird durch eine nach hinten spitz zulaufende Sicke über dem Schweller geprägt.

Unter der Haube arbeitet ein neu konstruierter 4,2-Liter-Achtzylinder mit Doppelturbo, dessen Leistungsdaten die Nobelmarke von General Motors noch verschweigt.

Wie das Luxus-SUV der Zukunft aussehen wird, zeigt die bei uns weithin unbekannte Marke Lincoln, im Hause Ford für Luxusmodelle zuständig, mit einer aufregenden Studie des riesigen Navigator.

Der Lincoln mit dem Gardemaß von 5,67 Metern gibt einen Ausblick auf die endgültige Neuauflage des bekannten Giganten, die im kommenden Frühjahr in New York Premiere feiern wird.

In Los Angeles war noch die Studie zu bestaunen, die vor allem mit zwei auffallenden Details glänzte. Die gewaltige nach oben schwingende Tür über die ganze Breite des Passagierabteils hinweg eröffnet den Blick auf den fast glamourösen Innenraum mit den drei Sitzreihen.

Um leichter in das belederte Innenleben des gut zwei Meter hohen Dickschiffs zu kommen, wird eine dreistufige Treppe unter dem Seitenschweller elektrisch aus- und wieder eingefahren.

Auch die Mini-Schrankwand im Gepäckabteil wird ein Gag der Studie bleiben. Das wird auch deutlich, ...

... wenn man sich den aktuellen Navigator anschaut. Der ist deutlich zurückhaltender als die opulente Studie.

Außerdem muss die künftige Generation sich vom dicken V8 verabschieden. Unter der Haube wird ein 3,5-Liter-Ecoboost arbeiten. Nach Deutschland wird sich der Gigant auch mit dem kleinen Triebwerk nicht wagen.

Anders der neue Mazda CX-5, der im Convention Center in Los Angeles seine Weltpremiere feierte. Ende Mai 2017 wird das überarbeitete SUV nach Deutschland kommen. Die Preise werden sich vermutlich kaum ändern und bei 25.000 Euro starten.

Für einen sportlicheren Auftritt und einen besseren Stand soll die vorne und hinten um einen Zentimeter verbreiterte Spur sorgen, zudem wurde der Fahrzeugschwerpunkt leicht abgesenkt. Die um 3,5 Zentimeter nach hinten versetzte A-Säule wird in Kombination mit den etwas kleiner gewordenen Außenspiegeln für eine bessere Sicht nach schräg vorne sorgen.

"Veredelte Robustheit" nennt Mazda etwas blumig den Designansatz, unter dem die Japaner vor allem die Kunst des Weglassens verstehen. Das Motorenangebot bleibt beim neuen Modell unverändert.

Ebenfalls seine Weltpremiere feiert das erste SUV aus dem Hause Alfa Romeo in Los Angeles. "Unser Stelvio setzt in der kleinen Familie sportlicher SUV neue Maßstäbe. Er ist stärker und spurtschneller als ein Porsche Macan", verkündet Alfa-Chef Reid Bigland stolz.

Das gilt zumindest für den Super-Stelvio, der jetzt bei der Premiere auf der Autoshow in Los Angeles auf die Bühne rollte. Wie bei Alfa üblich trägt das Spitzenmodell den Beinamen Quadrifoglio (vierblättriges Kleeblatt) und protzt mit einer Leistung von 510 PS, die er aus seinem 2,9-Liter-Sechszylinder mit Doppelturbo holt.

Der Stelvio ist also ein Sportwagen für den Nürburgring, als auch für verschlammte Pisten. Apropos: "Wir werden auf dem Nürburgring zeigen, dass der Stelvio neue Bestmarken setzen wird", verspricht Markenchef Bigland, räumt aber ein, dass sein Sport-SUV die legendäre Rennstrecke bisher nur im Simulator gerockt hat.

Für Europa wird wohl der 2,2-Liter-Diesel mit 210 PS die erste Wahl sein. Welche weiteren Triebwerke aus dem prallen Giulia-Angebot auch für den Neuling bestellt werden können, bleibt noch ein Geheimnis. Fest steht aber, dass Allradantrieb in den schwächeren Versionen, wenn überhaupt nur gegen Aufpreis zu haben sein wird. Das Eintrittsgeld für den Stelvio dürfte bei etwa 40.000 Euro beginnen.

In der Liga der mittelgroßen Premium-SUV möchte auch Infiniti neue Zeichen setzen. Wohin die Reise geht, zeigt in Los Angeles die Studie QX Sport Inspiration.

Wie sich die angepriesene "kraftvolle Eleganz" unter der Haube manifestieren wird, verraten die Japaner aber noch nicht. Mit großer Sicherheit wird hier wieder auf Mercedes-Technik zurückgegriffen werden.

Sportliche Linien, kräftige Radhäuser, hoher visueller Schwerpunkt, eine lange Motorhaube und die geschwungene sportwagenähnliche Silhouette geben dem Concept Car einen starken Auftritt.

Weniger sportlich, aber dennoch nicht uninteressant für den europäischen Markt ist der Buick Envision, für den es immer noch die Möglichkeit gibt, als mittelgroßes SUV für Opel nach Europa zu fahren.

Die Linien sind jedenfalls ausreichend gefällig und könnten dem aktuellen Design der Rüsselsheimer schnell angepasst werden.

Der Preis dürfe allerdings für deutsche Verhältnisse ein Traum bleiben. In den USA kostet der Envision ab Werk 34.000 Dollar.

Ebenfalls sehr ansehnlich, aber für Europa undenkbar ist der neue GMC Acadia Denali. In das Luxus-SUV mit knapp fünf Metern Länge steigt der US-Amerikaner ab 45.000 Dollar ein.

Auf drei Sitzreihen verteilt finden im Acadia Denali sieben Fahrgäste Platz. Es gibt 4G WIFI und Navigation über Intellilink.

Befeuert wird der Denali von einem 3,6 Liter V6 mit 310 PS. Da dürften leistungstechnisch wenige Wünsche offen bleiben.

Auch im Innenraum steht man den hiesigen Ansprüchen an Luxus nicht nach. Der Pedant mag die eine oder andere Plastikeinlage bemängeln, insgesamt kann auf den ersten Blick aber wenig gemeckert werden.

Neben den SUV findet man in LA aber auch Sportlimousinen, die man sich gern vor die Haustür stellen möchte. Eine kommt von Hyundais Luxusmarke Genesis, nennt sich G80 Sport und ordnet sich neben einem Mercedes C-Klasse Coupé ein.

Für 2018 avisiert, wird der Sportler mit einem 3,3 Liter V6, der 365 PS leistet, sein Publikum finden. Die Kraft wird an die Hinterräder verteilt, kann bei Bedarf aber auch an beide Achsen geleitet werden.

Zur Serienausstattung gehören nicht nur die 19-Zoll-Räder, sondern auch ein Head-up-Display, adaptiver Spurhalte- und Tempomat und ein Notbremsassistent mit Fußgängerrekennung. Den Preis gaben die Koreaner noch nicht bekannt.

Anders als bei Genesis ist es mit dem Infiniti Q60. Die neue Generation des Q60 ist in Deutschland ab sofort zu Preisen ab 44.500 Euro zu haben und soll Käufer von Audi A5, BMW 4er und Mercedes C-Klasse Coupé erobern. Infiniti setzt gegen die starke Konkurrenz nicht zuletzt auf eine gelungene Optik.

Der 4,69 Meter lange Zweitürer sieht tatsächlich klasse aus und hebt sich mit seinen Adleraugen, dem nach außen gewölbten Grill, den weit ausgestellten Kotflügeln und der Chromsichel am Ende der Fensterlinie erfrischend aus dem Einerlei der deutschen Coupé-Flotte ab.

Auch der Mazda MX-5 RF ist ab 1. Dezember in Deutschland bestellbar. Ab 29.890 Euro kann in den Targa-Fastback eingestiegen werden. Das Kürzel RF steht im Übrigen für "Retractable Fastback".

Im Gegensatz zur Vorgängerversion des Roadster Coupés öffnet sich das Verdeck nicht mehr komplett, sondern verwandelt den MX-5 in einen Targa. Per Knopfdruck kann der Fahrer das Dach in wenigen Sekunden (bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h) öffnen und schließen.

Unter der Haube des RF arbeitet immer der 160 PS starke Zweiliter-Benziner. Neben der Sechsgang-Handschaltung gibt es alternativ ein Automatikgetriebe mit ebenso vielen Schaltstufen.

Und noch ein Kracher aus dem Land der aufgehenden Sonne stand in LA: der Lexus LC 500. Ja, den hat die Luxusmarke von Toyota schon im Januar in Detroit gezeigt, aber dennoch.

Für den Antrieb sorgt der 5,0 Liter große Achtzylinder-Saugmotor, der bereits im Mittelklassecoupé RC F und in der Sportlimousine GS F Dienst tut. Neu hingegen ist das Getriebe, eine Zehngang-Automatik – eine der ersten ihrer Art in einem Serienauto.

In Europa zumindest bildeten bislang Mercedes und ZF mit jeweils neun Gängen die Spitze der technischen Entwicklung, Standard sind heutzutage sechs bis acht Stufen. Der Lexus-Automat transferiert 527 Newtonmeter vom Motor Richtung Hinterachse und beschleunigt das Coupé in weniger als 4,5 Sekunden auf Tempo 100.

Nicht minder sportlich und im Hinterkopf der Deutschen wohl deutlich präsenter ist da schon der Mercedes-AMG GT R, liebevoll das "Biest" genannt. In 3,6 Sekunden sprintet der Sportwagen auf 100 km/h, ...

... die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 318 km/h. Leichtbau mit Aluminium und Carbon, gezielte Versteifungen, der leistungsgesteigerte V8-Biturbo mit angepasstem Doppelkupplungsgetriebe, spezielle Aerodynamik mit aktiven Elementen und die aktive Hinterachslenkung sind die Eckpunkte, die dem GT R zu mehr Performance verhelfen.

Diverse aerodynamische Maßnahmen erhöhten den Bodenkontakt bei Höchstgeschwindigkeit um 155 Kilogramm, verglichen mit dem AMG GT. Unter anderem wird an der Fahrzeugfront ein aktives Karbon-Element eingesetzt, das bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h im Rennmodus automatisch etwa 4 Zentimeter nach unten ausfährt und den Luftstrom verändert.

Für den Kundensport gibt es dann noch die endverschärfte Version als GT3.

Für den Vortrieb sorgt hier der optimierte 6,3-Liter-V8 aus dem SLS AMG GT3.

Zwischen der South und der West Hall hat wie jedes Jahr Galpin Auto Sports seine Ausstellungsfläche.

Galpin gehört zu den größten Autohändlern der USA, tunt aber auch Fahrzeuge, wie hier den Aston Martin.

Leider konnte zu den Autos wenig in Erfahrung gebracht werden. So auch zu diesem Mustang Cabrio, das wohl Ende der 60er-Jahre gebaut wurde.

Galpin hat das Pony innen wie außen liebevoll aufgehübscht.

Witziges Detail ist der Notsitz unter der Heckklappe.

Mit dem Spyker Preliator haben die Niederländer in Genf ein Lebenszeichen von sich gegeben. Galpin muss sich den Fighter unter den Nagel gerissen haben, ...

... denn auch dieses von einem 4,2-Liter-V8 mit Fünfventiltechnik befeuerte Kleinod stand in der Galpin-Halle.

Die Basis des Triebwerks stammt jedenfalls von Audi und leistet per Kompressoraufladung 525 PS. Der Mittelmotor ist an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt, optional auch an eine Sechsgang-Automatik.

Die Beschleunigungszeiten für den 4,63 Meter langen Sportler liegen bei 3,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Spitze gab Spyker seinerzeit mit 322 km/h an.

Das legendäre Pink-Panther-Mobil aus der in den 70er-Jahren von NBC produzierten "The Pink Panter Show" ist nach 14 Jahren im Ausland wieder nach LA zurückgekehrt.

Der Wagen, ursprünglich für 100.000 US-Dollar gebaut, wurde jetzt von Galpin restauriert.

Die Grundlage für das Panthermobile bildet das Chassis eines Tornado aus den 1960er-Jahren. Werfen wir ...

... noch einen Blick in die Südhalle. Dort präsentiert Volkswagen auf einem untypisch kleinen Stand seinen Heilsbringer für die USA, den Atlas.

Der ist ausschließlich für den Markt in Nordamerika bestimmt und wird den Weg nach Europa nicht antreten.

Eigentlich ganz gut, denn eine optisches Highlight ist der dicke Deutsche nicht. Aber vielleicht gefällt es ja den US-Amerikanern. Zu wünschen ist es VW, denn die brauchen einen echten Rettungsanker.

Den braucht ein Chevrolet Suburban nicht. Das Monster-SUV gehört in den USA zu den meistgeorderten Fahrzeugen überhaupt. Wem die Normalvariante mit über fünf Metern zu klein ist, der kann die Langversion mit 5,70 Meter bestellen.

Der Gigant mit 5,3 Liter V8 und 355 PS kostet in den USA schlanke 50.000 Dollar. Für das Geld gibt's 20-Zöller mit verchromten Felgen, 4G LTE WiFi und einen ausklappbaren Bildschirm für die zweite Reihe. An den Haken eines Suburban können 8,3 Tonnen gehängt werden.

Weniger komfortabel - glaubt man zumindest - sind Urviecher wie der Ram 2500. Aber selbst diese Arbeitstiere werden inzwischen mit einem gehörigen Maß ...

... an Komfort angeboten. Belederte Sitze sind da das Mindeste, was man erwarten kann.

Und wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann kann der Block mit Betonsteinen immer noch auf die Ladefläche des Light Trucks gewuppt werden.

Auch der Chevrolet Silverado gehört inzwischen zu den Arbeitstieren, die mit einer gewissen Luxus-Attitüde abseits des Arbeitsvolkes punkten wollen.

Vor allem mit der Sonderedition High Country soll Limousinen-Flair in den Full-Size Pick-up gebracht werden.

Die sportliche Ecke bedient Chevrolet mit dem Silverado LTZ71. Im besten Fall blubbert ein 6,2 Liter V8 unter der Haube

Mit Offroad-Paket, Unterfahrschutz, Bergan- und -Abfahrhilfe sowie einem automatischen Sperrdifferential soll der Truck mehr können als die Mitbewerber.

Der Hurley X hingegen ist ein reines Showcar, das auf dem Chevrolet Colorado Z71 aufbaut.

Nach Angaben des Herstellers ist der Wagen ganz im Stil des Lifestyles der Surfer im Süden Kaliforniens gebaut worden.

Der Hurley ist sogar in der Lage, bis zur Motorhaube in die Brandung zu fahren. Ein eigens entwickeltes Schnorchelsystem hält das Wasser vom 3,6 Liter V6, der 308 PS leistet, fern.

Kommen wir nun zu einem in Deutschland als Opel Ampera-e bekannten Fahrzeug. Der Chevrolet Bolt EV, wie er in den USA heißt, ist einer der wenigen Stromer, die sich im Sonnenstaat die Ehre gaben.

Mit einer Reichweite von 283 Meilen soll er auch in den USA den Autofahrern die Reichweitenangst nehmen.

Ob es klappt bleibt, abzuwarten. In seiner Klasse ist er aber für den Moment auch preislich ein durchaus attraktives Angebot.

Deutlich attraktiver gibt sich im Elektrobereich der Jaguar i-Pace.

Ihren 4,68 Meter langen Stromer haben die Engländer für 2018 angekündigt.

Eine 90 kWh Batterie soll umgerechnet 400 PS und den Strom für 500 Kilometer Reichweite liefern. Mit einem 150kW-Ladegerät soll der Fahrer innerhalb von zehn Minuten 100 Kilometer Reichweite nachladen.

Jetzt müssen vor allem "Star Wars"-Fans stark sein: Nissan hat in Los Angeles sein SUV Rogue als Sonderedition Rogue One Star Wars Limited Edition präsentiert.

In Deutschland firmiert der Rogue als Qashqai. Den wird es selbstredend nicht als Star-Wars-Edition geben.

Der Name schließt das irgendwie aus. Dabei wäre das ein sehr attraktives Angebot. Kostet der Limitierte Rebel doch nur 29.000 Dollar.

Ein Auto, das definitiv nicht zum Verkauf steht, ist das Mitsubishi eX Concept. Wie beim Jaguar i-Pace handelt es sich hier um ein rein elektrisch angetriebenes SUV.

Nach den Angaben der Japaner wird eine Akkuladung den Allrader 400 Kilometer weit bewegen.

Selbstverständlich beherrscht das eX Concept auch das autonome Fahren ...

... und hat alle vorstellbaren adaptiven Assistenten an Bord.

Verabschieden wollen wir uns von der Messe in Los Angeles mit einem Blick auf den Kia Telluride. Die Studie wurde bereits in Detroit gezeigt, machte aber auf der Plattform des Sorento mit fünf Meter Länge auch in Kalifornien eine sehr gute Figur.

Das Heck erinnert durchaus an den momentan extrem erfolgreichen Volvo XC 90, obgleich die LED-Leuchten hier nicht in der C-Säule untergebracht sind.

Angetrieben wird der Telluride von einem Hybridsystem aus 3,5-Liter-V6 mit 274 PS und einem Elektromotor mit zusätzlichen 132 PS – macht zusammen stolze 406 Pferdestärken. Kia hatte schon in Detroit betont, dass es keine Pläne für eine Serienproduktion gibt. Schade.

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