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Ortschaft vollkommen überflutet : Dammbruch in Deggendorf

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Die A92 zwischen München und Deggendorf gleicht einem Flusslauf. Der Verkehr steht weitgehend still, doch einige ... (Foto: REUTERS)

Die A92 zwischen München und Deggendorf gleicht einem Flusslauf. Der Verkehr steht weitgehend still, doch einige ...

Die A92 zwischen München und Deggendorf gleicht einem Flusslauf. Der Verkehr steht weitgehend still, doch einige ...

... wagemutige Autofahrer trauen sich dennoch in die Fluten.

Nach einem Dammbruch hat das Wasser der Donau viele Häuser der 30.000-Einwohner-Stadt nahezu geflutet.

Bis zum Rand steht das Wasser an den Dämmen, die noch durch Sandsäcke verstärkt werden sollen. Doch irgendwann ...

... kann der Erdwall dem Druck des Wassers nicht mehr standhalten und bricht.

Wie entfesselt strömt das Wasser der Donau in die Stadt nahe der Isarmündung.

Den Stadtteil Fischerdorf trifft es besonders schwer.

Oberbürgermeister Christian Moser hat zur vollständigen Evakuierung des Stadtteils aufgerufen.

Einige Bürger tun sich noch schwer damit, ihr Haus hinter sich zu lassen. Doch Moser zeigt sich zuversichtlich, dass auch sie sich schlussendlich zur Evakuierung bereit erklären.

Fischerdorf ist gänzlich von Wasser umgeben.

Über den letzten trockenen Ausweg versuchen sich etliche Anwohner in Sicherheit zu bringen.

Nach dem Dammbruch haben die Wassermassen ...

... wahrlich ganze Arbeit geleistet.

Doch die Einsatzkräfte sind weiter unermüdlich. Sie fahren den Ort mit dem Boot ab ...

... und versuchen, die intakten Dämme mit weiteren Sandsäcken zu stabilisieren. Der Bürgermeister lobt den vorbildlichen Ablauf der Hilfsaktionen.

Auch in Deggendorf hilft die Bundeswehr mit.

Beinahe alle Zufahrtswege nach Deggendorf sind blockiert. So auch das Autobahnkreuz der A3 und der A92, das vom Wasser praktisch zerschnitten wurde.

Einzig aus dem höher gelegenen Bayrischen Wald ist die Zufahrt noch möglich.

Lastwagen gehen in den Fluten genauso unter wie ...

... Wohnhäuser, die mitunter beinahe bis zum Dach in den Fluten stehen.

Wie an zahlreichen anderen Orten werden Notunterkünfte in Turnhallen und anderen großen Räumen eingerichtet.

Rund 6000 Menschen müssen in der Region ihre Behausungen wegen des Hochwassers räumen.

Wie viele andere Orte in Mitteleuropa wurde Deggendorf vom Hochwasser schwer getroffen.

Doch wie fast überall finden sich auch hier einige, die mit den Fluten humorvoll umgehen.

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