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Mit Schutzanzügen Richtung Fukushima: Japaner besuchen Todeszone

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So hatten sie sich eine Rückkehr in ihre Häuser sicher nicht vorgestellt: (Foto: AP)

So hatten sie sich eine Rückkehr in ihre Häuser sicher nicht vorgestellt:

So hatten sie sich eine Rückkehr in ihre Häuser sicher nicht vorgestellt:

Mit Schutzanzügen, ...

... Masken, ...

... Geigerzählern und Funkgeräten.

Für gerade mal zwei Stunden ...

... kehren knapp hundert frühere Einwohner aus der 20-Kilometer-Sperrzone um das beschädigte japanische Atomkraftwerk Fukushima ...

... in ihre Häuser zurück.

Dabei dürfen sie eine kleine Plastiktüte mit persönlichen Dingen mitnehmen, ...

... wie Fotos, Geld oder Bankunterlagen.

Haustiere und Nahrungsmittel müssen in der Todeszone bleiben.

Bei ihrem Besuch sollen die ehemaligen Bewohner sorgfältig darauf achten, ....

... dass sie die Schutzkleidung nicht beschädigen.

Vor ihrer kurzen Fahrt in die alte Heimat hatten sie in ihren Notunterkünften Übungen absolviert, ....

... wie sie sich bei einem Aufenthalt in der Sperrzone zu verhalten haben.

Bei ihrer Rückkehr werden sie ...

... und ihre Mitbringsel sorgfältig untersucht.

Es ist der erste organisierte Besuch ....

... in dem Katastrophengebiet, ...

.... das nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima Mitte März Zehntausende verlassen mussten.

Mehr als einige wenige Mitbringsel bleiben den Rückkehrern nicht, ...

... und der Besuch ist wohl auch eine Art Abschied.

Von einem Leben, ...

... das es so nicht mehr geben wird.

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