Bilderserie
Dienstag, 17. Juni 2014

Ein Tag bei der Navy: Kim besichtigt Nordkoreas Prunkstück

Bild 1 von 11
Kim Jong Un setzt nach dem Tod seines Vater Kim Jong Il eine gute Tradition fort und verbringt große Teile seiner Arbeitszeit damit, das Land zu bereisen und den reichen Fortschritt Nordkoreas zu betrachten. (Foto: REUTERS)

Kim Jong Un setzt nach dem Tod seines Vater Kim Jong Il eine gute Tradition fort und verbringt große Teile seiner Arbeitszeit damit, das Land zu bereisen und den reichen Fortschritt Nordkoreas zu betrachten.

Kim Jong Un setzt nach dem Tod seines Vater Kim Jong Il eine gute Tradition fort und verbringt große Teile seiner Arbeitszeit damit, das Land zu bereisen und den reichen Fortschritt Nordkoreas zu betrachten.

Ein ganz besonders eindrucksvoller Besuch führt den Machthaber nun an die Küste, wo er den Flottenverband 167 besucht und die Crews der U-Boote No. 748 und No. 730 trifft.

Kim zeigt sich dabei beeindruckt von der Technik, über die seine Streitkräfte verfügen.

Mutigen Schrittes betritt er eine der beiden schnittigen Kampfmaschinen.

An Bord übersieht er geflissentlich, dass das U-Boot mal wieder einen Anstrich vertragen könnte, ...

... setzt sich - ganz Mann der Tat - in den Ausguck des U-Boots und genießt den Ausblick.

Er hat sogar den einen oder anderen Tipp parat. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA bestimmt er den Kurs des U-Boot und lehrt den Kapitän eine "gute Methode der Navigation".

Der gute Seemann wird es fleißig notieren. Denn jemanden auf der Welt zu finden, der noch mit solch betagten Gefährten umzugehen weiß, dürfte schwer sein.

Experten glauben nämlich, es handelt sich um ein sowjetisches U-Boot der Romeo-Klasse, wie sie in den 1950er-Jahren gebaut wurden.

Zurück an Land gibt's dann erstmal was zwischen die Kiemen. Eier sind jedenfalls reichlich vorhanden.

Und nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto endet schon wieder Kims aufregender Tag beim Flottenverband 167. Auf zu neuen Taten im fortschrittlichen Nordkorea!

weitere Bilderserien