Bilderserie

Aufräumen nach der Flut : Passau befreit sich vom Schlamm

Bild 1 von 36
Passau unter Wasser: Die Stadt an Donau, Inn und Ilz trifft das Hochwasser vom Juni 2013 ... (Foto: picture alliance / dpa)

Passau unter Wasser: Die Stadt an Donau, Inn und Ilz trifft das Hochwasser vom Juni 2013 ...

Passau unter Wasser: Die Stadt an Donau, Inn und Ilz trifft das Hochwasser vom Juni 2013 ...

... besonders schwer. Der Wasserpegel in der Stadt hatte seinen Spitzenwert bei 12,89 Meter. So hoch stand das Wasser schon seit ...

... dem Jahr 1501 nicht mehr.

Meterhoch bedeckte das Wasser die Straßen, doch auch die schlimmste Flut ...

... geht irgendwann zurück.

Etliche Helfer sind seit Tagen vor Ort. Nachdem die Flut trotz aller Schutzmaßnahmen Besitz von der Stadt genommen hat, ...

... kann nun das verbleibende Wasser abgepumpt werden.

Und nachdem der auch erste Ansturm von Medien und Politikern vorüber ist, ...

... geht es nun ans Aufräumen.

Dicker Schlamm überzieht große Teile der Stadt. Darin findet sich alles, ...

... was nicht rechtzeitig vor der Flut in Sicherheit gebracht werden konnte. Neben diesen Gläsern unter anderem auch ...

... jede Menge Müll ...

... und Sonstiges.

Die Brühe hat kaum ein Haus in der Passauer Innenstadt ausgespart. Die Möblierung dieses Cafés ...

... ist nicht mehr zu gebrauchen.

Das Wasser macht bei seiner Zerstörung keinen Unterschied zwischen Büchern ...

... und Verpackungen. Alles landet auf durchnässten Haufen oder ...

... wird säuberlich auf der Straße aufgereiht - wenn überhaupt noch etwas zu retten ist.

Gastronomen müssen ihre Räumlichkeiten ebenso neu organisieren wie ...

... Privatpersonen. Die Menge an zerstörten Besitztümern ist gigantisch.

Nicht einmal vor dieser Kirche hat das Wasser halt gemacht.

Das Gotteshaus wird der gleichen Reinigung unterzogen wie alle anderen betroffenen Gebäude in der Stadt.

Vieles, was nicht vom Wasser zerstört wurde, muss gesichtet und anschließend ...

... gereinigt werden.

Anderes ist sofort reif für den Container.

Das durchnässte Material muss überall zusammengetragen und anschließend ...

... säuberlich nach "noch brauchbar" und "Schrott" sortiert werden.

Auch die Gebäude selbst sind vielfach stark in Mitleidenschaft gezogen. An den Fassaden lässt sich gut die Höhe des Wasserstandes ablesen.

Wer keine Gummistiefel besitzt, muss seine Füße anderweitig vor dem übelriechenden Schlamm schützen.

Doch ganz sauber bleibt bei den Aufräumarbeiten wohl kaum einer.

Glücklicherweise muss nicht alles von Hand gemacht werden. Schweres Gerät hilft beim Schlammschippen ...

... und bei der Müllentsorgung.

Meist müssen die Passauer jedoch selber die Schippe schwingen, um die Aufräumarbeiten vor der eigenen Haustür voranzubringen.

Die Schlammberge wachsen dabei genauso unaufhörlich ...

... wie die Müllberge.

Doch bei aller Anstrengung gilt auch: Irgendwann kehrt wieder Normalität in Passaus Straßen zurück.

weitere Bilderserien