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Bombastisches Actionspiel: "Killzone 3" schießt an die Spitze

 
Bombastisches Actionspiel: "Killzone 3" schießt an die Spitze

Auch im dritten Teil der Killzone-Serie kämpfen Menschen und die von Siedlern abstammenden Helghast erbittert gegeneinander.

Nachdem es der Truppe der Menschen (ISA) gelungen ist, auf Helghan den Diktator Visari zu töten, hat ein atomarer Gegenschlag die ISA-Flotte weitgehend zerstört.

Helghan selbst wurde durch den Nuklearangriff auch nicht unbedingt gemütlicher.

Die dezimierte ISA-Truppe versucht einen Ausweg zu finden. Irgendwie müssen sie überleben und von dem Planeten runterkommen.

Da sie mit ihrer Ausrüstung hoffnungslos unterlegen sind, beschließen sie, sich die Waffentechnik des Feindes anzueigen.

Es geht nicht nur um ihr Leben, sondern auch das Überleben ihrer eigenen Weltraumkolonie.

Der fiese Helghast-Chef Jorhan Stahl will nämlich die Erde mit einer Strahlenwaffe, die im Orbit kreist, wegpusten.

Stahl kämpft mit Oberkommandeur Admiral Orlock um die Macht im Helghast-Reich.

Die ISA-Helden sind Thomas "Sev" Sevchenko ...

... und Ricardo Velasquez.

Ihre Gegner haben übermenschliche Kräfte, müssen aber Masken tragen, da sie durch Mutation eine menschenfreundliche Atmosphäre nicht mehr vertragen.

Das unheimliche rote Leuchten ihrer Augen unterscheidet sie meistens deutlich von den Freunden.

"Killzone 3" ist ein Kriegsspiel, das auf keinen Fall in Kinderhände gehört und nur von Erwachsenen gespielt werden darf!

Hier ein paar Waffen, mit denen auf Helghan gekämpft wird.

Mit den Jet-Flügeln kann man übrigens nicht wirklich fliegen, sondern nur sehr weit springen.

Das reicht aber immerhin für einen Hüpfer auf eine Plattform im tosenden Eismeer.

Gekämpft wird eigentlich pausenlos, da die Helghast den fliehenden Menschen keine ruhige Minute lassen.

Zu Lande,

... zu Wasser ...

... und in der Luft.

Meistens müssen sich die Helden mühsam ihren Weg auf dem Boden freischießen, ...

... was offensichtlich nicht immer gelingt.

Die Liebesgeschichte ist in "Killzone 3" sehr gerafft ...

... und dies ist auch kein romantischer grüner Sonnenuntergang.

Landschaftlich hat Helghast aber durchaus seine Reize.

Man sollte ihnen aber nicht erliegen.

Zum Spiel: Die Grafik ist atemberaubend gut.

Gegner können frontal ...

... oder aus der Ferne angegriffen werden.

Die Auswahl der Waffen ist ziemlich groß.

Einfach sind die Aufgaben nie zu lösen.

Oft weiß man vor lauter Geballer nicht mehr, wo man ist ...

... und plötzlich hat man einen Helghast direkt vor der Nase.

Dann muss Sev seine Nahkampfqualitäten unter Beweiß stellen.

Wenn man die Orientierung verliert, schießt man einfach dahin, wo es rot leuchtet.

Das hilft aber nicht immer weiter.

Das Ziel lässt sich in "Killzone 3" sehr exakt ...

... mit dem Move Cotroller anvisieren, mit dem man sich auch umsehen kann.

Ideal ist es, wenn man in der anderen Hand einen Navigation Controller hält.

Wer will, kann sich auch die "Killzone Sharpshootergun" zulegen, ...

... die in solchen Momenten sicher passend ist.

"Killzone 3" soll auf entsprechenden Fernsehern auch einen sehr gelungenen 3D-Modus bieten.

Außerdem kann man zusammen mit einem Freund am geteilten Bildschirm kämpfen.

Und wer nach mindestens zehn Stunden als Einzelspieler durchgekommen ist, ...

... kann online noch auf zahlreiche Multiplayer-Missionen gehen ...

... oder sich demnächst die DLC-Erweiterung "Steel Rain" herunterladen.

"Killzone 3" kostet rund 60 Euro.

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