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Ekel, Schock, Schönheit - Kunst: Damien Hirst, umstrittene Legende

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Die einen halten ihn für einen großen Künstler, andere sehen in ihm einen geldfixierten Berufs-Provokateur. Einen Überblick über das Werk von Damien Hirst gibt die erste Retrospektive in seiner Heimat in der Londoner Tate Modern. Hier einige spektakuläre Stücke aus der Schau. (Foto: REUTERS)

Die einen halten ihn für einen großen Künstler, andere sehen in ihm einen geldfixierten Berufs-Provokateur. Einen Überblick über das Werk von Damien Hirst gibt die erste Retrospektive in seiner Heimat in der Londoner Tate Modern. Hier einige spektakuläre Stücke aus der Schau.

Die einen halten ihn für einen großen Künstler, andere sehen in ihm einen geldfixierten Berufs-Provokateur. Einen Überblick über das Werk von Damien Hirst gibt die erste Retrospektive in seiner Heimat in der Londoner Tate Modern. Hier einige spektakuläre Stücke aus der Schau.

Hirst in der Tate Modern vor seinem Werk "I Am Become Death, Shatterer of Worlds" ...

... von 2006: Schmetterlinge auf Leinwand unter einer Lackschicht, ...

... und vor seinem Triptychon "Doorways to the Kingdom of Heaven" (2007).

Es besteht ebenfalls aus bunten Schmetterlingen auf Leinwand.

Hier hängen die Schmetterlinge an der Wand.

Der berühmte "Diamond Skull": Der Abguss eines menschlichen Schädels aus dem 18. Jahrhundert ist mit mehr als 8600 Edelsteinen besetzt. Für das Kunstwerk mit dem Titel "For the Love of God", mit dem Hirst 2007 Aufsehen erregte, gibt es eine eigene Schau in der Turbinenhalle der Tate Modern.

"A Thousand Years": Fliegen auf einem Rinderkopf mit Pfütze.

Die Skulptur "The Physical Impossibility of Death ...

... in the Mind of Someone Living" von 1991 ...

... ist eigentlich: ein Hai in Formaldehyd.

"The Incomplete Truth" von 2006: eine Taube in Formaldehyd.

"Mother and Child Divided": Eine Kopie aus dem Jahr 2007 des Originals von 1993: eine halbierte Kuh und ein halbiertes Kalb ...

... in Glastanks, gefüllt mit Formaldehyd.

"Hymn" von 1999-2005, bemalte Bronze, von vorn ...

... und von hinten.

Besucher vor einem "Spot Painting" von 1986, ...

... auch bei näherer Betrachtung: Lack auf Holz.

Pointillismus a la Hirst: ein größeres "Spot Painting".

Besucher hinter "Lullaby, The Seasons", eine Sammlung von Arzneimitteln.

"Trinity - Pharmacology, Physiology, Pathology" aus dem Jahr 2000: Schrank aus Glas, Holz und Stahl und mit anatomischen Modellen.

Spin Painting von Damien Hirst.

Skulptur "Death Explained". Die Schau läuft vom 4. April bis zum 9. September 2012.

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