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Algen, Dreck, tote Fische: So schmutzig ist Chinas Wasser

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Chinas Wirtschaft wächst kräftig. Doch die rasante Entwicklung hat einen hohen Preis. (Foto: REUTERS)

Chinas Wirtschaft wächst kräftig. Doch die rasante Entwicklung hat einen hohen Preis.

Chinas Wirtschaft wächst kräftig. Doch die rasante Entwicklung hat einen hohen Preis.

Auf die Umwelt wird wenig Rücksicht genommen.

Viele Flüsse und Seen verschmutzen.

Wie schlimm es um sie bestellt ist, zeigen diese Bilder. Sie sind zwischen 2006 und 2014 entstanden.

Tote Fische ...

... und Algenpest sind keine Seltenheit.

In der Stadt Wenzhou blickt ein Mann auf einen roten Fluss. In den ist Färbemittel gelaufen.

In Hefei rudern zwei Fischer durch Algen.

Der Schmutz hält nicht jeden davon ab, in den Flüssen zu fischen ...

... oder zu schwimmen.

Dieser Fluss wird durch eine Schraubenfabrik verschmutzt.

In einem See in Wuhan sammelt ein Mann tote Fische ein.

Ein Kind kämpft sich durch Algen.

Am Fluss Jinhae entnimmt eine Journalistin eine Wasserprobe. Der Fluss wurde vermutlich durch zwei illegale Chemiefabriken verschmutzt.

Ein Mann ruht sich nach seinem Bad an einem Hügel aus Algen aus.

Auch viele Küsten Chinas leiden. In der Nähe des Hafens der Stadt Dalian hat Öl das Ufer verschmutzt.

Am Strand von Hongkong sammeln Freiwillige Plastikkugeln auf.

Ein Fischer watet in einem See in der Nähe von Chaohu durch Algen.

Auch dieser Fluss in der Provinz Hefei ist verdreckt.

Im März 2013 treiben mehr als 2200 tote Schweine in dem Fluss Huangpu, der Schanghai mit Wasser versorgt.

Die Gewässer sind belastet, ...

... und vor allem ärmere Menschen leiden darunter besonders. (jga)

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